"Praktikable Regelung zum Schulzugang"

Bildungspolitik

"Praktikable Regelung zum Schulzugang"

Michael Müller redet vor dem Abgeordnetenhaus
 

Als "praktikable Regelung" hat der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Michael Müller die Vereinbarung zum Zugang für die Oberschulen bezeichnet. Die Schulen, so Michael Müller, haben "besser denn je die Möglichkeit, ein klares Schulprofil zu entwickeln und die dafür geeigneten Schülerinnen und Schüler auszuwählen". "Gleichzeitig werden wir mit dem Losverfahren dem Elternwillen gerecht und schaffen mehr Chancengerechtigkeit", sagte Michael Müller.

 

Nach intensiven Gesprächen hatten sich die Vorsitzenden der SPD- und der Linksfraktion, Michael Müller und Carola Bluhm, auf  Zugangskriterien für Gymnasien und Sekundarschulen verständigt, an denen es mehr Bewerberinnen und Bewerber als Plätze gibt: Mindestens 60 Prozent der Schülerinnen und Schüler werden von den Schulen selbst ausgewählt, Bis zu 10 Prozent werden über die Härtefallregelung im Einvernehmen zwischen Schule und Schulamt ausgewählt, Mindestens 30 Prozent werden über Los ausgewählt.