Zerstört die GEMA die Berliner Musikkultur?

23. Juli:

Zerstört die GEMA die Berliner Musikkultur ?

Der SPD-Bundestagskandidat Björn Böhning lädt am 23.7 zum "Tweet-Up" über die Frage "Zerstört die GEMA die Berliner Musikkultur?"

Die vielbeschworene urbane Kultur im Herzen Berlins basiert auf dem Engagement kleiner Künstler, Labels, DJs und Clubs. Diese sind Herz und Motor der Innovation in unseren Kiezen. Sie sind Berlin.

Nach dem Einbruch des CD- Verkaufs sucht die GEMA neue Wege  in ihrer Finanzierungspolitik. Nun hat sie die Konzertveranstalter entdeckt: mit einer Erhöhung der Gebühren um bis zu 600% versucht sie, den Sprung von dem CD- ins Onlinezeitalter zu schaffen.

So können  solch  absurde Situationen  auftreten, dass Künstler für Ihre eigene Musik mehr an die GEMA zahlen als erhalten, ihre eigenen Songs nicht kostenfrei in das Internet stellen dürfen und Veranstalter ohne Einnahmen mit den Gebühren im Regen stehen. Daher wird es Zeit zu handeln.  Die Berliner  kulturelle Vielfalt nicht vom Meinungs- und Finanzdiktat des Mainstreams in die Knie gezwungen  werden.  Daher lädt Björn Böhning zu einem politischen Tweetup recht herzlich ein

 Es diskutieren der Berliner Bezirksdirektor der GEMA, Martin Schweda  und  DJ Spencer vom Karrera Klub  zusammen  mit Björn Böhning Konzepte  für einen gerechten Urheberschutz.  DJ Spencer ist seit über 20 Jahren DJ und Veranstalter uns eine Herzkammer der Berliner Indie Szene. Mit diesen Gesprächspartnern wird es ein spannendes Gespräch über (Sub)kultur, Gebühren, Urheberrecht und die Kulturflatrate.

Termin:  am 23.7. um 20:00  im Café Edelweiß im Görlitzer Park in Kreuzberg ein.

 

 

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