Willkommen beim Mitmachen

Neumitgliederforum im Willy-Brandt-Haus

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Neumitglieder bei einer Führung durch das Willy-Brandt-Haus

Neumitglieder bei einer Führung durch das Willy-Brandt-Haus

 

„Ich freue mich auf eure Unterstützung!“ begrüßte der SPD-Landesvorsitzende Michael Müller die vielen neuen Mitglieder, die am Donnerstagabend einer Einladung ins Willy-Brandt-Haus gefolgt waren. Sie lernten die Parteizentrale kennen, bevor sie dann in einer informativen Runde mit Michael Müller die Positionen der Berliner SPD und des Landesvorsitzenden persönlich abfragten und diskutierten.

„Die Parteiarbeit lebt von strittigen Diskussionen“, erklärte Michael Müller. Dass das nicht immer leicht ist, erläuterte er anhand eines aktuellen Beispiels, dem Verfahren um die A 100. Entscheidungen sind immer Ergebnisse innerparteilicher Prozesse und die können sich manchmal auch anders entwickeln. „Aber genau das macht es so spannend, deshalb geht in die Abteilungen und Arbeitsgemeinschaften, geht in die Gremien, gestaltet mit, was in euren Kiezen und im Land passieren soll“, appellierte er. Wie die Basis durch hartnäckige monatelange Diskussionsprozesse und entsprechende Anträge etwas bewegen kann, zeige z. B. auch die Entwicklung um den Börsengang der Deutschen Bahn.

Anny Elstermann ist eine von den vielen, die sich engagieren möchten. „Meine Familie war im Herzen schon immer rot“, sagt sie. „Ich durfte jetzt bei der Europawahl das erste Mal mitwählen, war schockiert von der geringen Wahlbeteiligung und möchte mehr tun, als nur meine Stimme abgeben.“

In seinen Grundüberzeugungen stimmt Neumitglied Patrick Zurth mit den Grundsätzen der SPD überein. „Deshalb will ich mich einbringen und weil ich noch lange in diesem Land leben werde und mit gestalten möchte.“

 
Saal voller Neumitglieder im Willy-Brandt-Haus

Saal voller Neumitglieder im Willy-Brandt-Haus

 

Mathias Schliebe schätzt die Wirtschaftskompetenz der SPD und will dabei mithelfen, gleichzeitig soziale Gerechtigkeit zu bewahren und wieder herzustellen.
Für Peter Herz war ein Vortrag der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ausschlaggebend für seinen Parteieintritt. Wie schon zu einigen anderen Veranstaltungen zuvor, wurde er auch zu dieser von langjährigen Genossen mitgenommen. Jetzt  will er sich selber stärker für das Solidarprinzip einsetzen. „Die Schere zwischen Arm und Reich darf nicht immer weiter auseinander gehen, ich will kein 2-Klassensystem im Gesundheitswesen“ - das sind Positionen, für die er kämpfen will.
Erst seit 14 Tagen dabei ist Natalie Radziwill. „Ich wollte das schon immer machen und es gibt für mich keine ernsthafte politische Alternative zur SPD“, erklärt sie ihrem Entschluss.
Izabella Sokolowska stieg bewusst jetzt ein, wo die Zeiten auch für die SPD schwierig sind. „ Ich wollte das schon machen, seitdem ich 18 bin, schwankte immer zwischen der SPD und den Grünen. Mit zunehmendem Alter möchte ich der Gesellschaft, von der ich viel bekommen habe, etwas zurück geben. Allein mein Studium hat den Staat so viel Geld gekostet - dafür möchte ich jetzt mein gesellschaftspolitisches Engagement einbringen“.

Text und Fotos: Gabi Stern

 
Seit 14 Tagen dabei ist Natalie Radziwill: „Ich wollte das schon immer machen und es gibt für mich keine ernsthafte politische Alternative zur SPD!“

Seit 14 Tagen dabei ist Natalie Radziwill: „Ich wollte das schon immer machen und es gibt für mich keine ernsthafte politische Alternative zur SPD!“

 
 
Patrick Zurth: "Ich stimme mit den Grundsätzen der SPD überein und weil ich in diesem Land noch lange leben werde, möchte ich mich einbringen"

Patrick Zurth: "Ich stimme mit den Grundsätzen der SPD überein und weil ich in diesem Land noch lange leben werde, möchte ich mich einbringen"

 
 
Mathias Schliebe: "Ich schätze die Wirtschaftskompetenzen der SPD und will dabei mithelfen, gleichzeitig die soziale Gerechtigkeit zu bewahren und wieder herzustellen".

Mathias Schliebe: "Ich schätze die Wirtschaftskompetenzen der SPD und will dabei mithelfen, gleichzeitig die soziale Gerechtigkeit zu bewahren und wieder herzustellen".

 
 
Peter Herz: "Ein Vortrag der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ausschlaggebend für meinen Parteieintritt".

Peter Herz: "Ein Vortrag der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt ausschlaggebend für meinen Parteieintritt".

 
 

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