Presseschau 2015 Juli-September

Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

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Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 25. September 2015

Die taz berichtet über die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels. Stadtaneignung ist das Thema eines Kongresses in Berlin. Neben der S1 könnte eine Fahrrad-Schnellstraße entstehen. Statistiken zeigen, dass Suizid häufig von Älteren begangen wird.

Der Tagesspiegel untersucht Angela Merkels Wirkung in der Flüchtlingsfrage und das Verhalten von Horst Seehofer. Die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels helfen den Ländern erst einmal. Am Lageso sind jetzt rund um die Uhr Polizisten im Einsatz. Am BER, dessen Eröffnungstermin nicht gefährdet ist,  kommt es zu einem Krisentreffen. Der Senat richtet sich auf ein höheres Bevölkerungswachstum und mehr Wohnungsbau ein.

Die Berliner Zeitung meldet eine Belastungsgrenze der Verwaltungsmitarbeiter bei der Flüchtlingsaufnahme. Zur Berlinwahl 2016 verändern sich die Zuschnitte von 28 Wahlkreisen.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass der Regierende Bürgermeister Müller mit den Ergebnissen des Flüchtlingsgipfels zufrieden ist. Am BER hofft man auf ein schnelles Ende des Baustopps. Über die Dauer der gymnasialen Oberstufe gibt es unterschiedliche Ansichten.

 

Donnerstag, 24. September 2015

Die taz räumt mit der Mär auf, Bayern sei im Länderfinanzausgleich ein "Supergeberland".  Quereinsteiger erhalten eine Chance im Schuldienst.  Die Zukunft des Modellprojekts Möckernkiez entscheidet sich.

Der Tagesspiegel versucht sich ziemlich folgenlos im Falschparken. 15 Bundeswehrsoldaten verstärken das Lageso. Am BER werden die zuständigen Mitarbeiter für die Probleme der Deckenstatik entlassen.

Die Berliner Zeitung meldet zunehmende Kriminalität auf Bahnhöfen in Friedrichshain. Eine Fahrrad-Schnellstraße könnte gebaut werden. Die Grünen kritisieren mangelnde Resozialisierung in Berlin. Die von den Grünen in Friedrichshain-Kreuzberg geforderte Beschlagnahme von Wohnungen wurde vorerst vertagt.

Die Berliner Morgenpost stellt das Projekt Fahrradhighway vor und kommentiert es als Modell mit Chancen. Flüchtlingskrise und Länderfinanzausgleich werden von den Länderministerpräsidenten und der Bundeskanzlerin beraten.

Mittwoch, 23. September 2015

Die taz berichtet über die Durchsuchung einer Moschee, in der sich mutmaßlich Salafisten treffen.  Ex-Polizeichef Glietsch nimmt die Arbeit als Staatssekretär im Koordinationsstab für die Flüchtlingsaufnahme auf.

Der Tagesspiegel überlegt, was nach dem Baustopp noch an Arbeiten beim BER möglich ist. Die Polizei durchsucht eine Moschee, deren Imam Freiwillige für den Kampf in Syrien gesucht haben soll. Die Bergmannstraße soll nach der Maaßenstraße die zweite Berliner Begegnungszone werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über die verlängerte Lebenszeit von S-Bahnzügen. Einem Imam wird vorgeworfen, Salafisten für den Krieg in Syrien geworben zu haben. Die Statikprobleme an der BER-Decke lösen Vorermittlungen der Staatsanwaltschaft aus. Am Lageso kommt es zu Steinwürfen auf das Wachpersonal. Eine Fehlkonstruktion in den neunziger Jahren führt zu einer längeren und teuren Sanierung am Bahnhof Friedrichstraße. Dieter Glietsch sucht für die Organisation der Flüchtlingsankunft noch Personal.

Die Berliner Morgenpost fragt nach einem Ausstiegsszenario aus dem BER. Die Arbeiten am Bahnhof Friedrichstraße werden noch Monate dauern. Berlin ist mittlerweile die Hauptstadt der Start-ups.

 

Dienstag, 22. September 2015

Die taz meldet die Probleme mit der Tragfähigkeit einer Decke als "Durchbruch beim BER". Das Volksbegehren für mehr Lehrkräfte überzeugt offenbar noch nicht richtig.

Der Tagesspiegel bietet Jürgen Trittin Raum für eine Rezension der neuen Schröder-Biographie. Die Statikprobleme am BER führen zu einem Baustopp und der Suche nach dem Schuldigen, der Kommentator sieht "kriminelle Züge".. Die Existenz zu hoher Deckenlasten hatte die Flughafengesellschaft 2014 verneint. Klaus Wowereit führte die Steuben-Parade in New York an.  Ex-Polizeichef Glietsch soll die Flüchtlingshilfe koordinieren.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine Durchsuchung einer Moschee und von Wohnungen mutmaßlicher Salafisten. Am Ostkreuz sind noch bis 2017 Arbeiten an der Bahnstrecke notwendig. Die BER-Statikprobleme machen neue Arbeiten notwendig. Ex-Polizeipräsident Glietsch wird zur Koordination der Flüchtlingshilfe aus dem Ruhestand geholt.

Die Berliner Morgenpost veröffentlicht eine interaktive Lärmkarte von Berlin. Ein Moscheeverein wird wegen des Verdachts der Unterstützung von Islamisten durchsucht. Michael Müller sieht in den jetzt bekannt gewordenen Statikproblemen einen Rückschlag für den BER: Die geringe Zahl von beschlossenen Bebauungsplänen stößt auf Kritik. Die Baustellenplanung auf Straßen soll besser abgestimmt werden.

 

Montag, 21. September 2015

Die taz bewertet Henkels Position in der Flüchtlingsfrage.

Der Tagesspiegel macht auf die Vorschrift aufmerksam, sich nach einem Umzug innerhalb von 14 Tagen umzumelden, was bei Bürgerämtern nicht möglich ist. Am BER überlegt man, ob das Dach hält. Die Bundesregierung will zur Flüchtlingsaufnahme mehr Geld geben. Die Bezirke stellen dem Lageso Personal zur Verfügung. Die Spandauer Kaserne, in der Flüchtlinge unterkommen, wird auch von Gewerbetreibenden genutzt.

Die Berliner Zeitung kommentiert die Einsturzgefahr am BER. Eine Berliner Firma verzichtet auf den Großauftrag zur Lieferung von Nato-Stacheldraht nach Ungarn. Im Interview spricht sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Saleh für eine gemeinsame deutsche Leitkultur mitt den Flüchtlingen aus. Auch im SEZ könnten Flüchtlinge einziehen.

Im Interview mit der Berliner Morgenpost äußert sich der ehemalige Verfassungsrichter Hans-Jürgen Papier zu Wohnungsbeschlagnahmungen und Einwanderungsgesetz.  Der Bezirk fordert am RAW-Gelände eine mobile Polizeiwache. Der BER hat offenbar ein Statik-Problem. Die Investitionsbank benötigt mehr Mittel.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 18. September 2015

Die taz meldet, dass der erschossene Angreifer, der eine Polizistin verletzt hat, als Islamist bekannt war.

Der Tagesspiegel sieht noch keine europäische Lösung in der Flüchtlingsfrage. Wie der  Rechtsextremismus Anschluss findet, beschreibt Wolfgang Benz in einem Gastbeitrag. Der erschossene Angreifer Rafik Y. galt als Psychopath und als bekannter Islamist. Zahlreiche Initiativen putzen am Wochenende den Kiez. Die Umgestaltung an der Panke stößt auf Widerstand.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Ermittlungen nach dem Tod eines mutmaßlich islamistischen Angreifers in Spandau. Ein Jahr vor der Berliner Abgeordnetenhauswahl entwirft das Blatt verschiedene Szenarien. Ein Spionage-Museum öffnet in Berlin. Berlins neuer Erzbischof glaubt nur an die Ehe zwischen Mann und Frau.

Die Berliner Morgenpost befasst sich mit den Hintergründen des Angriffs auf die Polizistin in Spandau. Die BVG will mit mehr Personal ihr Angebot verbessern. Die ehrenamtlichen Helfer am Lageso warnen vor Gewalttätigkeiten. Der neue Erzbischof Koch erläutert im Interview seine Vorstellungen zur Ehe und zur Flüchtlingsfrage.

Donnerstag, 17. September 2015

Die taz berichtet über den Gegenprotest zu den Aktivitäten der "Lebensschützer" in Berlin. In Schönefeld könnte ein bundesweites Verteilzentrum für Flüchtlinge entstehen.

Der Tagesspiegel beschreibt die Zuwanderung als größte Herausforderung. Künstler markieren Leerstand in Berlin. Flüchtlingsunterkünfte sollen Integrationslotsen bekommen. Die digitale Bildung an Berlins Schulen kommt voran..

Mittwoch, 16. September 2016

Die taz berichtet von Flüchtlingen, die die Notbremse ziehen, um nicht nach Berlin zu kommen. Am Schulessen gibt es Kritik der Eltern. Der neue Integrationsbeauftragte des Senats wird als "intern gut integriert" angesehen.

Der Tagesspiegel analysiert, wer als Flüchtling kommt. Bundeskanzlerin Merkel wehrt sich gegen die CSU. Flüchtlinge ziehen auf dem Weg nach Berlin die Notbremse. Berlin will einen Teil der neuen Wohnungen in Leichtbauweise errichten. Die Bahn baut Sanitärräume für Obdachlose am Zoo.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Folgen der Grenzkontrollen in Europa.In Kreuzberg wird es kein Flüchtlingszentrum geben. Thilo Sarrazin liefert Stichworte für die Flüchtlingsdebatte. Einige Anwohner halten das geplante Moabiter Shoppingcenter für eine Aufwertung. 

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Zusage des Bundes, die Länder etwas mehr bei der Flüchtlingsaufnahme zu unterstützen. Hajo Schumacher kommentiert, das Festhalten von Bundeskanzlerin Merkel an der Aufnahme der Flüchtlinge. In Berlin wird ein weiterer Zug mit geflüchteten Menschen erwartet. Der Senat plant Wohnungsbau in Leichtbauweise.

 

Dienstag, 15. September 2015

Die taz befasst sich mit den Einzugsbereichen der Weddinger Grundschulen. Die Berufswahl soll auch an den Gymnasien eine stärkere Rolle spielen.

Der Tagesspiegel berichtet über das Engagement der Sportvereine für Flüchtlinge und die Sorge vor der Schließung von Sporthallen. Friedrichshain-Kreuzberg will Flüchtlinge in der besetzten Hauptmann-Schule unterbringen. Für Asylsuchende ist die Bürokratie oft wenig durchschaubar.

Die Berliner Zeitung kommentiert das "Wir schaffen das" der Kanzlerin. Die Vertagung der Flüchtlingsfrage auf europäischer Ebene wird kritisiert. Berlin will im Wohnungsbau rasch neue Wege gehen. Sportverbände sorgen sich um die Nutzung der Hallen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Ankunft von weiteren 550 Flüchtlingen in Berlin. Der Sportbund protestiert gegen die Nutzung der Sporthallen als Flüchtlingsunterkünfte. Der landeseigene IT-Dienstleister kommt bei den Bezirken nicht gut an.Die Haftanstalt Moabit bekommt neue Gitterstäbe.

 

Montag, 14. September 2015

Die taz kommentiert die Wiedereinführung von Grenzkontrollen als "absurde Kehrtwende". Der Senat plant mehr Wohnungsbau durch Leichtbauweise. Auch die Gerhard-Hauptmann-Schule wird als Unterkunft für Flüchtlinge geprüft. 

Der Tagesspiegel kommentiert die Kehrtwende bei der Aufnahme von Asylsuchenden. In Britz droht der Abriss von Flüchtlingsunterkünften. In Tempelhof werden Flüchtlingen Festival-Toiletten zur Verfügung stehen. Über den Umbau der St. Hedwigs-Kathedrale gibt es unterschiedliche Vorstellungen. Bildungssenatorin und Regierender Bürgermeister wenden sich entschieden dagegen, dass Kinder zur Abschiebung aus der Schule geholt werden. Das Ladenöffnungsgesetz soll in Berlin beibehalten werden, meint Staatssekretär Boris Velter.

Die Berliner Zeitung sieht die Einführung der Grenzkontrollen als "Niederlage für Merkel". In zwei Tempelhofer Hangars werden rund 800 Flüchtlinge Unterkunft erhalten. Der Chef der Verwaltungs-IT sieht weitere Probleme. Das Blatt glaubt nicht, dass Gespräche von Heiko Maas bei Facebook Hass-Postings verhindern.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Situation der Flüchtlinge auf dem Weg nach Deutschland. Die Konjunktur ist in Berlin weiter gut, die Herausforderungen sind allerdings hoch. Am Stuttgarter Platz ist die Drogenszene sichtbar. Der Sport soll mehr finanzielle Mittel erhalten. Auf dem RAW-Gelände verabschiedete sich die "Neue Heimat" mit dem Streetfood-Markt. Der Vorsitzende des Journalistenverbandes DJV Berlin-Brandenburg wird mit Stasi-Vorwürfen konfrontiert.

 

Freitag, 11. September 2015

Die taz berichtet über den Besuch von Kanzlerin Merkel in einer Willkommensklasse in Kreuzberg.

Der Tagesspiegel berichtet über den Streit zwischen CDU und CSU über die Flüchtlingspolitik. Im Landessportzentrum sind Flüchtlinge untergekommen. Die Polizei beendet eine Hausbesetzung in Charlottenburg, mit der angeblich Flüchtlinge unterstützt werden sollten.  Die Luftfahrtbehörde prüft einen Stromausfall am Flughafen Schönefeld. Das Regierungsviertel soll einladender gestaltet werden.

Die Berliner Zeitung stellt Pläne für eine Fahrrad-Highway vor. Auch das Sportforum soll Flüchtlinge aufnehmen. Im Abgeordnetenhaus debattieren die Fraktionen über den Umgang mit der gestiegenen Zahl von Flüchtlingen. Eine Kennzeichnung von Flüchtlingen hat die Berliner Polizei nicht angeordnet. Offenbar gibt es an der BER-Baustelle neue Verzögerungen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne des Innensenators, mit einer neuen Zentralbehörde schneller den Aufenthaltsstatus von Flüchtlingen aus der Balkanregion zu bestimmen. Der Beton des Stadtschlosses nimmt barocke Formen an. Neuköllns Bürgermeisterin Giffey spricht in einer ZDF-Talkrunde über Lösungsansätze in der Flüchtlingsfrage. Der Senat blockiert die Möglichkeit einer Firma, aus der Terminvergabe bei Bürgerämtern Profit zu schlagen.


Donnerstag, 10. September 2015

Die taz befasst sich mit der Vergabe des Grundstücks für die Siemens-Hauptstadtrepräsentanz und kommentiert  den Vorgang als "Kniefall".

Der Tagesspiegel berichtet über einen Stromausfall an der Landebahn in Schönefeld. Flüchtlinge beziehen zwei Sporthallen in Charlottenburg. Für die Willkommensklassen finden sich SprachlehrerInnen.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Ankunft eines weiteren Sonderzugs mit Flüchtlingen. Den Flüchtlingen macht die Kälte zu schaffen. Im Interview fordert die Grünen-Fraktionsvorsitzende Ramona Pop ein Einwanderungsgesetz. Berlin sucht LehrerInnen für die Willkommensklassen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Ankunft eines Zuges mit 540 Flüchtlingen. Die IHK sieht noch viel Platz für Hochhäuser in der Stadt. Die Linke wirft der Polizei vor, erkrankte Flüchtlinge zu kennzeichnen. Die Senatsinnenverwaltung schlägt den 18. September 2016 als Termin für die nächste Berlin-Wahl vor.

 

Mittwoch, 9. September 2015

Die taz befragte den Vorsitzenden des Hauptausschusses Fréderic Verrycken (SPD) über den Fortgang der Haushaltsberatungen. Der Senat hat zum Kompromiss mit der Mieten-Initiative den passenden Gesetzentwurf vorgelegt.

Der Tagesspiegel meint, dass die Hostels auf den Kosten für Flüchtlinge sitzen bleiben. Ankommende Flüchtlinge müssen nun doch vorübergehend in Turnhallen untergebracht werden. Jeden Tag kommen 1000 neue Flüchtlinge. In einer Serie werden die Veränderungen seit Mauerfall beschrieben, den Anfang macht die Chausseestraße. Die Neue Heimat auf dem RAW-Gelände darf zunächst weiter Streetfood anbieten. Die Flughäfen Schönefeld und Tegel gelten trotz großer Beanspruchung als sicher. Das archäologische Zentrum am Petriplatz verzögert sich und wird teurer.

Die Berliner Zeitung sieht einen personellen Engpass bei der Polizei. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller fordert mehr Unterstützung des Bundes für die Aufnahme der Flüchtlinge. Am Humboldthafen entsteht ein neues Stadtviertel. Die Sanierung der Staatsoper geht weiter.

Die Berliner Morgenpost sieht Velodrom und Tempodrom als mögliche Unterkünfte für Geflüchtete. Der Supermarktkette Kaiser's droht ohne Fusionsgenehmigung das Aus. In einem längeren Beitrag wird erläutert, warum der CDU-Vorsitzende Frank Henkel in Umfragen so weit zurück liegt.


Dienstag, 8. September 2015

Die taz berichtet über eine Studie, die den Berlinerinnen und Berliner viel Toleranz bescheinigt. Die CDU will eine Betreuungslücke zwischen Kita und Schule schließen.

Der Tagesspiegel berichtet über Brandschutzauflagen für die "Neue Heimat". Die Debatte über den Umgang von Facebook mit rechtsradikalen Kommentaren geht weiter. Das geplante Solidaritätskonzert am 4. Oktober lässt sich nicht realisieren. Der Senat prüft mögliche Standorte für die Landesbibliothek. Prognosen sagen Berlin ein weiter großes Wachstum voraus. Egon Bahr ist in Berlin beigesetzt worden.

Die Berliner Zeitung macht sich Gedanken über die Hochhausplanung am Alex. Fluglärmgegner klagen wieder. Der Mietenkompromiss federt die Belastung bei Mieterinnen und Mietern mit geringen Einkommen ab. In Berlin hat die Trauerfeier für Egon Bahr stattgefunden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Aufruf des Senats an die Bezirke, weitere Unterkünfte für Flüchtlinge zu melden. Auf dem RAW-Gelände droht eine Schließung wegen Brandschutzauflagen. Das Blatt lädt zum Leserforum über das Humboldt-Forum. Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig vergrößert die Familie.

 

Montag, 7. September 2015

Die taz berichtet über Pläne, aus der Schönhauser Allee den Autoverkehr zu verdrängen und fordert im Kommentar eine Prioritätensetzung in der Verkehgrspolitik. Statt Abschiebehäftlingen sollen in Grünau Flüchtlinge wohnen.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ergebnisse des Koalitionsgipfels zur Flüchtlingspolitik. In Spandau kommen die ersten Flüchtlinge an, die via Ungarn geflüchtet waren. Der Bund bietet in Berlin Standorte zur Flüchtlingsunterbringung an. Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffey nimmt Stellung zur rechtlichen Situation der "Spätis".

Die Berliner Zeitung berichtet über den herzlichen Empfang von Flüchtlingen in Spandau. Die große Koalition stellt sechs Milliarden Euro für die Flüchtlingshilfe zur Verfügung. Auf der Schönhauser Allee soll es weniger Verkehr geben.

Die Berliner Morgenpost berichtet über das Maßnahmenpaket der Bundesregierung in der Flüchtlingspolitik. Jüdische Zuwanderer treffen sich an der Synagoge in Kreuzberg.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 4. September 2015

Die taz stellt anlässlich des siebzigsten Geburtstags die Volkssolidarität vor. Eine Spandauer Zeltstadt ist für Flüchtlinge errichtet worden. Kulturstaatsministerin Grütters startet den Wettbewerb für das Museum der Moderne.

Der Tagesspiegel berichtet über neue Notunterkünfte für Flüchtlinge, die fertig gestellt sind. Das "Fenster in die Geschichte" im künftigen U-Bahnhof am Roten Rathaus ist nun doch aus Beton. Zur Einschulung startet die Polizei Großkontrollen zur Verkehrssicherheit. Das Stadion an der Alten Försterei hatte Premiere als Konzertbühne.

Die Berliner Zeitung meldet einen Stau auf den Radwegen. Berlin organisiert rund 3000 zusätzliche Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge. Der Regierende Bürgermeister Michael Müller sieht es als Pflicht an zu helfen.

Im Interview mit der Berliner Morgenpost sieht Michael Müller Berlins Möglichkeiten bei der Flüchtlingshilfe noch nicht als erschöpft an. Berlin bereitet sich auf die Neuankunft von Flüchtlingen vor. Zur Einschulung verstärkt die Polizei die Maßnahmen zur Verkehrssicherheit. Für das Museum der Moderne werden Gestaltungsvorschläge gesucht.

Donnerstag, 3. September 2015

Die taz berichtet über die aktuelle Hilfsmaßnahmen des Senats für Syrien-Flüchtlinge, die aus Ungarn kommen. Die Antifa diskutiert über die Flüchtlingssituation. Das Zweckentfremdungsverbot soll weiter verschärft werden.

Der Tagesspiegel stellt die Pläne vor, auf dem Flughafen Tempelhof rasch zwei Hangars zur Unterbringung von Flüchtlingen zu öffnen.Die Inklusion an den Schulen kommt langsam voran. Die GEW meint, dass an vielen Schulen LehrerInnen fehlen.

Die Berliner Zeitung berichtet von weiteren Maßnahmen zur Unterbringung von Flüchtlingen.  Im öffentlichen Nahverkehr. steht eine Tariferhöhung bevor.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Vorbereitungen für die Ankunft Tausender Flüchtlinge. Zalando verzichtet auf die Miodemesse Bread & Butter im Frühjahr und will in Tempelhof eine  Veranstaltung für Flüchtlinge organisieren. Bei den Berliner Brücken gibt es großen Sanierungsbedarf.

 

Mittwoch, 2. September 2015

Die taz meldet einen Zwischenerfolg bei der gerichtlichen Auseinandersetzung Berlins um das Ergebnis der Volkszählung.

Der Tagesspiegel fordert länderübergreifende Maßnahmen gegen Rassismus.  Die SPD fordert weiter ein Einwanderungsgesetz. Für unbegleitete jugendliche Flüchtlinge werden Pflegeeltern gesucht. Der Wasserschaden im BND-Neubau liegt bei rund einer Million Euro. Der Pächter auf dem Teufelsberg wurde zwangsgeräumt. Die Schulverwaltung will für die Schulorganisation Software aus Hessen einkaufen.  

Die Berliner Zeitung berichtet über die zunehmende Ungeduld der Flüchtlinge am Lageso. Am Alexanderplatz sollen weitere Hochhäuser entstehen. Der Senat stellt Mittel bereit, um Analphabeten besser beim Lesen und Schreiben zu fördern. In Marzahn-Hellersdorf muss eine baufällige Schule geschlossen werden. Helmut Schmidt musste in die Intensivstation eingeliefert werden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Absicht Schäubles, freiwerdende Mittel aus dem Betreuungsgeld nicht für Kita-Plätze zu verwenden. Wirtschaftssenatorin Yzer (CDU) setzt sich am Brandenburger Tor über ein Verbot eines CDU-Stadtratskollegen hinweg. Brandenburgs Ex-Ministerpräsident Manfred Stolpe sieht 25 Jahre nach der Einheit ein gewachsenes Selbstbewusstsein der Brandenburger.

Dienstag, 1. September 2015

Die taz berichtet über die vier Elektrobusse, die im Testverkehr zwischen Zoo und Südkreuz verkehren. In den Schulen erfolgen noch letzte Reparaturarbeiten.

Der Tagesspiegel kritisiert, dass die "Störerhaftung" WLAN in Flüchtlingsunterkünften verhindert. Für eine Ausstellung wird der Lenin-Kopf ausgegraben. Das Blatt befasst sich mit der Kritik an der Genderforschung. Im Senat steht das Thema Jugendgewalt auf der Tagesordnung.

Die Berliner Zeitung veröffentlicht eine neue Forsa-Umfrage, die Michael Müller mit weitem Vorsprung an der Spitze der Beliebtheitsskala sieht. Die BVG setzt jetzt versuchsweise auf einer Strecke Elektrobusse ein. Das RAW-Gelände wird besser ausgeleuchtet. Im Verfahren um die Gasnetz-Vergabe zwischen Gasag und Land Berlin ist Berlin Energie vom Gericht die Möglichkeit abgesprochen worden, sich am Verfahren zu beteiligen. Das Land startet eine Plattform für Bürgerbeteiligung.

Die Berliner Morgenpost meldet auch in Berlin eine steigende Zahl von Straftaten Rechtsradikaler. Michael Müller ist der mit Abstand beliebteste Berliner Politiker. Die Berliner Sparkasse macht geringere Verluste als erwartet.

 

Montag, 31. August 2015

Die taz berichtet über die Neuköllner Absicht, entschiedener gegen "Problemvermieter" vorzugehen. An der niedergebrannten Reinickendorfer Turnhalle haben offenbar Kinder mit Feuer gespielt,  es war "ausnahmsweise kein Fremdenhass"

Der Tagesspiegel fragt, wie den Kindern in den Willkommensklassen geholfen werden kann, Lehrer seien nicht auf den Unterricht von Flüchtlingskindern vorbereitet. In Berlin werden in diesem Jahr rund 70.000 Flüchtlinge erwartet. Die Baupläne für die A100 werden so angepasst, dass zwei Häuser erhalten bleiben.

Der Kommentator der Berliner Zeitung fordert, für Flüchtlinge Wohnungen auf dem Tempelhofer Feld zu bauen, statt sie in den Hangars unterzubringen. Die Berliner Parteien stellen sich in einer gemeinsamen Erklärung gegen rechten Terror. Das Feuer in einer Reinickendorfer Turnhalle wurde offenbar durch spielende Kinder ausgelöst.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Sanierungsarbeiten an Schulen. Die staatliche IBB ist einer der großen Wagnis-Kapitalgeber für Start-ups. 1000 Auszubildende werden in Berlin noch gesucht.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 28. August 2015

Die taz sieht keinen Grund, warum sich Deutschland mit der Zahl der Flüchtlinge überfordert fühlen sollte. Die Lage vor dem Lageso ist weiter angespannt. Ein Teil der Berliner Schulen ist baufällig Frauenfußball hat es schwer in Berlin, auch Hertha bietet wenig Unterstützung.

Der Tagesspiegel fragt sich, ob Berlin zur Flüchtlingsunterbringung den Katastrophenfall ausrufen soll. In Reinickendorf leben Flüchtlinge nach einem Brand in Angst. Erste Ergebnisse der Untersuchungen der Brandursache in einer Reinickendorfer Turnhalle werden am Freitagabend erwartet. Sanierungsmaßnahmen am Flughafen Tegel kosteten fast 40 Millionen Euro. In der Nähe des Potsdamer Platzes soll eine U-Bahn-Station mit Wohnungen und einem Hotel überbaut werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Fehler von Mario Czaja in der Flüchtlingsfrage.Der U-Bahnhof Mendelssohn-Bartholdy-Park in Mitte soll mit Wohnungen und einem Hotel überbaut werden. An der East-Side Gallery ist ein Mauerfallmuseum geplant und die Versetzung von sechs Mauersegmenten für einen Neubau. Lidl am Innsbrucker Platz bekommt keine Ausnahmegenehmigung für den Sonntagsverkauf.

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen Streit unter den CDU-Senatoren über personelle Unterstützung bei der Flüchtlingsaufnahme. Am Potsdamer Platz wird die letzte Baulücke geschlossen.

 

Donnerstag, 27. August 2015

Die taz berichtet über den Brand in unmittelbarer Nähe einer Reinickendorfer Flüchtlingsunterkunft und stellt im Kommentar fest, dass nicht einmal die CDU noch an Zufälle glaube. Das Jüdische Museum plant seine Ausstellung neu.

Der Tagesspiegel berichtet, dass die Ermittlungen zur Brandursache der Reinickendorfer Turnhalle noch nicht beginnen konnten.  Justizminister Heiko Maas will mit den Facebook-Verantwortlichen über den Umgang mit rechtsextremistischer Hetze sprechen. Ehrenamtliche Flüchtlingshelfer demonstrieren vor der Verwaltung von Senator Czaja (CDU). Der Post wird vorgeworfen, montags die Post nicht auszutragen.

Die Berliner Zeitung berichtet von Überlegungen, im Flughafen Tempelhof 4000 Flüchtlinge unterzubringen. Die Brandursache auf dem Areal einer Flüchtlingsunterkunft in Reinickendorf ist noch unklar. Bei Neuvermietung in Berlin wirkt offenbar die Mietpreisbremse.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die nach wie vor ungeklärte Brandursache in der Nähe einer Reinickendorfer Flüchtlingsunterkunft. In Berlin werden die Investitionen in Krankenhäuser verstärkt. Justizminister Maas sucht mit Facebook das Gespräch über den Umgang mit Rassismus.

 

Mittwoch, 26. August 2015

Die taz hält Nazis für "brandgefährlich" und listet Gewaltaktionen in Berlin und Brandenburg auf.

Der Tagesspiegel berichtet über weitere Geschäftsbeziehungen des Landes Berlin zur insolventen Firma Imtech. Die Zahl rechter Gewaltdelikte in Berlin und Brandenburg steigt. Aus den Computerproblemen der Verwaltung sollen Konsequenzen gezogen werden. Gegen das Lageso und das Willy-Brandt-Haus gab es Bombendrohungen. Der Senat will eine Luxusbebauung am Dragonerareal verhindern. Ein Jahr nach der Rücktrittserklärung von Klaus Wowereit beschreibt das Blatt die Zeit nach dem Wechsel für ihn und seinen Nachfolger Michael Müller.

Die Berliner Zeitung stellt die Bemühungen des Senats vor, das Dragonerareal in Kreuzberg für bezahlbares Wohnen zu retten. Nach Sigmar Gabriel besucht auch Angela Merkel Flüchtlingsunterkünfte. Nach einer Bombendrohung muss vorübergehend das Willy-Brandt-Haus geräumt werden. An der Freilassung von zwei rechtsradikalen Gewalttätern nach einem S-Bahn-Übergriff wird Kritik geübt.

Die Berliner Morgenpost stellt die Unfallschwerpunkte in der Stadt vor. Die gestiegenen Wohnkosten machen Arbeitssuchenden zu schaffen. Das Blatt fragt sich, was Klaus Wowereit im Ruhestand macht.

Dienstag, 25. August 2015

Die taz stellt fest, dass bislang kein Neonazi von der Polizei als "Gefährder" eingestuft wurde.

Der Tagesspiegel befasst sich mit den Vorbereitungen auf das neue Schuljahr. Im Rückblick geht es um Geschichten aus 25 Jahren deutscher Einheit. Ein Übergriff Rechtsextremer in der S-Bahn löst Ekel aus. Nach einem Stromausfall fallen in etlichen Behörden die Computer aus.

Die Berliner Zeitung berichtet über gute Konjunkturdaten und entsprechende Steuereinnahmen. Die Bundespolizei ermittelt nach einem Übergriff Rechtsextremer in der S-Bahn auf Kinder gegen die Täter. Ein Fehler im Computersystem der Verwaltung legt zahlreiche Behörden lahm, der Kommentator sieht die Verantwortung bei der Innenverwaltung. Justizminister Maas besucht ein Moabiter Seniorenwohnhaus, dessen BewohnerInnen eine Verdrängung durch Modernisierung befürchten.

Die Berliner Morgenpost stellt den Vorbildcharakter von Adlershof für die Nachnutzung in Tegel in den Mittelpunkt. Gegen einen rechtsextremen Räuber und Vergewaltiger wird nach einem Übergriff auf eine Frau und zwei Kinder ermittelt. In den Krippen sollte nach einer Studie der Personalschlüssel verbessert werden.

 

Montag, 24. August 2015

Die taz wundert sich über das Schweigen der Kanzlerin in der Flüchtliungspolitik. Die Piraten kritisieren die Berliner Flüchtlingspolitik. Nach mehreren Gewaltvorfällen ist die Polizei auf dem RAW-Gelände präsent.

Im Tagesspiegel-Interview setzt sich der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh für ein Recht auf Sicherheit ein. Eine Reportage beschreibt die Stimmung in der Nacht auf dem RAW-Gelände. Das Blatt beschreibt die Ausgangssituation der Linkspartei vor der Berliner Wahl 2016.

Die Berliner Zeitung berichtet über einen Vorstoß in der Berliner SPD für mehr Bürgerbeteiligung. Im Kommentar wird der Plan als Möglichkeit gesehen, Bürgerbeteiligung in geordneten Bahnen zu organisieren.  Bei der Personalausstattung in den Kitas sieht das Blatt Nachholbedarf. CDU-Staatssekretär Statzkowski gibt den Berliner Bürgerämtern Ratschläge. Eine Initiative fordert die Umbenennung der Mohrenstraße. Der Flughafen BER hat einen neuen Generalplaner.

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Volksinitiative von Polizisten, die mehr Gehalt fordern.  DIHK-Chef Schweitzer fordert die schnellere Arbeitsaufnahme von Flüchtlingen. Ein neuer Generalplaner koordiniert die Arbeit am BER bis 2017. Straßenbaumaßnahmen sollen noch schneller erledigt werden.

 

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(Während der Sommerferien vom 16. Juli bis 21. August kann leider keine Aktuelle Presseschau erscheinen.)

 

Mittwoch, 15. Juli 2015

Die  taz sieht die AfD in Berlin auf Kuschelkurs mit Nazis und kommentiert das als klaren Rechtsruck. Die Weltzeituhr ist nun ein Denkmal.

Der Tagesspiegel berichtet über die Bu0gelder gegen Radfahrer, die Rot missachten. Berlin erwartet deutlich mehr Flüchtlinge. Ein Gutachten sieht kein Problem bei einem Shoppingcenter im ICC. Zu Bärgida kommen immer noch ein paar Leute.

Die Berliner Zeitung meint, dass beim Al-Quds-Tag doch antisemitische Parolen zu hören waren. Der Senat hat ein neues Flüchtlingskonzept vorgestellt. Flüchtlinge sollen eine Gesundheits-Chipkarte bekommen.

Die Berliner Morgenpost liefert Tipps zum Ferienbeginn in Berlin. Das Klinikum Steglitz wird saniert.

 

Dienstag, 14. Juli 2015

Die taz berichtet über Konflikte zwischen der Rosa-Luxemburg-Stiftung und Mitarbeitern. Berlins erste Spielstraße hat vor Gericht gegen eine Anwohnerin verloren. Die Gudvanger Straße ist keine Spielstraße mehr, weil eine Anwohnerin nicht mitspielen wollte.

Der Tagesspiegel sieht Sigmar Gabriels Kanzleranwartschaft in der Griechenlandkrise verspielt. Der BER bekommt Geld von Haftpflichtversicherung der früheren Manager.

Die Berliner Zeitung berichtet über hohe Bußgelder der Polizei gegen Radfahrer, Die Spielstraße in Prenzlauer Berg wird vom Gericht untersagt. Eine FU-Studie befördert das bezirkliche Misstrauen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den geplanten Bau von 36 Fertighäusern zur Unterbringung geflüchteteter Menschen, Die BVG-Chefin erinnert an die Zusage, mehr Polizisten zur Sicherheit auf den Bahnhöfen einzusetzen. Das Vertrauen in den Kiezen ist unterschiedlich stark ausgeprägt, sagt eine FU-Studie.


Montag, 13.Juli 2015

Die taz berichtet von Bürgerämtern, die besser als ihr Ruf sind. Menschen mit Behinderung demonstrieren für mehr Selbstbestimmung. 

Der Tagesspiegel stellt fest, wie unterschiedlich die Bezirke ihren Schulen Mittel zuweisen. Vandalismus schädigt die Parks und Spielanlagen am Potsdamer Platz. In der Spree an der Museumsinsel soll ein Flussbad entstehen.  Am Humboldthafen schließt die letzte Strandbar.

Die Berliner Zeitung berichtet, dass das "Horrorhaus" in der Grunewaldstraße saniert werden soll.  In Marzahn kommt es zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Flüchtlingsaktivisten.

Die Berliner Morgenpost stellt die Investitionen in den Hochschulbereich vor. Die Online-Beschwerdestelle verspätet sich.

 

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Freitag, 10. Juli 2015
Die taz setzt sich mit der Politik der griechischen Regierungspartei auseinander. Am Al Quds-Tag wird es zwei gegensätzliche Demonstrationszüge geben. Ein Gutachten des Wissenschaftlichen Parlamentsdienstes bewertet nach dem Bundesverfassungsgerichtsurteil vom März das Kopftuchverbot in den Schulen neu.
Der Tagesspiegel berichtet über die griechischen Spar-Vorschläge. Bei den Bürgerämtern gibt es offenbar einen Schwarzmarkt für Termine. Die BVV Steglitz-Zehlendorf soll sich für die Ehe für alle aussprechen, meinen SPD und Piraten.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit dem Bau der Autobahn A100. Der Senat prüft die Konsequenzen aus einer privaten Vermarktung von Bürgeramtsterminen. Die Staatsoper feiert Richtfest.  Künstler der East-Side-Gallery sind zurückhaltend gegenüber einem geplanten privaten Besucherzentrum.

Die Berliner Morgenpost befasst sich mit der Frage der Finanzierung neuer Busse und Bahnen für den Nahverkehr.  Zum Al-Kuds-Tag mahnt der Innensenator zur Zurückhaltung. Die Verhandlungen zum Länderfinanzausgleich werden fortgesetzt. Der Senat plant mehr Geld für die Integration förderbedürftiger Kinder ein. Der Senat bestätigt einen Schwarzmarkt für Bürgeramtstermine.

Donnerstag, 9. Juli 2015

Die taz findet einen Zusammenhang zwischen Bäder-Randale und RBB-Berichterstattung. An den Schulen fehlen noch 200 neue Lehrer.

Der Tagesspiegel arbeitet weiter an seiner Idee, das ICC zur Fluggastabfertigung zu nutzen.  Die Zahl der Masernerkrankungen ist weiter hoch. Die kleinen und mittleren Unternehmen in Berlin zeigen sich optimistisch. Flüchtlinge sollen schneller einen Arbeitsplatz finden. Berlin soll laut Bertelsmann-Studie auf 3,71 Millionen EinwohnerInnen wachsen.

Die Berliner Zeitung weist auf das Richtfest der Staatsoper hin. Linke bekennen sich dazu, am Mittwoch die Internetseite der BZ gehackt zu haben. Die Flughafengesellschaft macht in Tegel Gewinn. Die Mietpreisbremse lässt die Mieten sinken, behauptet eine Studie.

Die Berliner Morgenpost macht den Selbsttest in Berlins gefährlichstem Freibad. Eine Studie meldet sinkende Mieten seit Einführung der der Mietpreisbremse. Berlins Wirtschaft ist optimistisch, sagt der Mittelstands-Report. Die AfD verzeichnet eine Vielzahl von Austritten.

Mittwoch, 8. Juli 2015

Die taz kommentiert den Haushaltsplan: "Sparen soll nicht mehr quietschen" Mit dem Bevölkerungszuwachs wird es enger in Berlin.

Der Tagesspiegel verbreitet die Idee, das ICC zum Flughafenterminal zu machen und per Schnellbahn an Schönefeld und Sperenberg anzubinden. Im Haushaltsentwurf sei "für jeden etwas dabei", meint das Blatt. Die Modemesse Bread & Butter startet bescheiden. Der Tagesspiegel-Kommentator ist skeptisch, ob Wachstum ein Glück für die Stadt ist. Nach einer  kostspieligen Planungspanne am BER wird mehr Transparenz gefordert. Am Humboldthafen ist das erste Haus eröffnet. Harald Mier sieht im Interview das Abitur abgewertet.

Die Berliner Zeitung zeigt im Überblick, wohin die Haushaltsmittel gehen sollen. Berlins Freie Szene profitiert vom Haushalt. Der Bildungsetat bekommt mehr Geld.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die die Verabschiedung des Doppelhaushalts und sieht darin den Abschied vom Sparen.

Dienstag, 7. Juli 2015

Die taz berichtet über die Kritik der Grünen an der zu langsamen Aufklärung der Betrugsvorwürfe bei der Unterbringung von Flüchtlingen.

Der Tagespiegel stellt die verschiedenen Positionen in der Griechenlandkrise vor. Berlins Bevölkerung nimmt offenbar viel schneller zu. Vor dem Verkauf von Gebäuden am Potsdamer Platz schaut das Blatt nach, wer dort lebt.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Strategien des Stadtentwicklungssenators für die wachsende Stadt. Schulleiter an Grundschulen sollen mehr Geld bekommen. 

Die Berliner Morgenpost stellt eine Sanierungsprojekt der Gesobau vor, bei dem die Mieten kaum steigen. In Berlin sind 6500 Ausbildungsplätze unbesetzt. Die Hauptstadt wächst schneller als gedacht.

Montag, 6. Juli 2015

Die taz kommentiert das Nein beim Griechenland-Referendum. In den Kitas fehlt nach Elterneinschätzung Personal.

Der Tagesspiegel spekuliert über die Zukunft Griechenlands. Hans-Olaf Henkel und die "NPD im Schafspelz" gehen getrennte Wege. Ausländische Interessenten wollen am BER einsteigen. Der Alex ist weniger gefährlich, aber ungemütlich. Die Hitze macht Berlin und der Technik zu schaffen. Eberhard Diepgen spricht sich gegen die Ehe für alle aus. Junge Muslime setzen auf einen Staatsvertrag des Landes mit den islamischen Verbänden.

Die Berliner Zeitung sieht Europa nach dem Griechenland-Referendum vor unangenehmen Wahrheiten. In Oberschöneweide soll ein internationales Musikzentrum entstehen.  Der neue Doppelhaushalt steht vor der Verabschiedung im Senat

Die Berliner Morgenpost berichtet in ihrem Liveticker zu Griechenland über den Rücktritt des Finanzministers Varoufakis. Das Columbiabad schließt am Sonntag nach einer Schlägerei.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 3. Juli 2015

Die taz zeigt auf, wie schwierig die Situation von Beschäftigten der Rosa-Luxemburg-Stiftung im Ausland sein kann. Ein klares Ja zur Ehe für alle will Monika Grütters nicht abgeben.

Der Tagesspiegel berichtet über die Übernahme des BER-Aufsichtsratsvorsitzes durch Michael Müller. In Friedenau könnten über 900 Wohnungen entstehen oder eine Grünanlage, wie einige Bürger fordern. Ein CDU-Abgeordneter sieht seine Partei als Gewinner des "Kulturkampfes um die Ehe".  Kinderschutzfälle nehmen stark zu.

Die Berliner Zeitung sieht die S-Bahn nach einer Entgleisung vor neuen Problemen. Bei der Flüchtlingsunterbringung hat es offenbar immer wieder überhöhte Abrechnungen gegeben. Um die geplante Siemens- Repräsentanz in Mitte gibt es weiter Streit.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Probleme von 100.000 Alleinerziehenden. Die degewo kauft Wohnungen dazu.

Donnerstag, 2. Juli 2015

Die taz berichtet über das Aussetzen des Streiks an der Charité. Am Potsdamer Platz steht ein großer Besitzerwechsel bevor.

Der Tagesspiegel berichtet, dass 6000 Kinder ein Jahr länger in der Kita bleiben wollen. An der Charité wird der Streik erst einmal ausgesetzt. Ein CDU-Abgeordneter wirbt für und gegen die Ehe für alle. Die BVG zeigt ihre neuen Elektrobusse.

Die Berliner Zeitung glaubt an einen baldigen Ausbau des BER. Ein Staatsvertrag mit muslimischen Verbänden wirft Probleme auf. Das Land Berlin will mehr öffentliche Toiletten in Supermärkten durchsetzen. An der Charité gibt es im Tarifstreit eine Annäherung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die zunehmende Bedrohung von Politikerinnen.  Der CDU-Abgeordnete, für den die Antwortmöglichkeit teils/teils bei der Mitgliederbefragung zur Ehe für alle erfunden wurde, steht fest. Die Route der Love-Parade-Nachfolgeveranstaltung steht fest. Die Krumme Lanke wird für Jugendliche zur Party-Location.

Mittwoch, 1. Juli 2015

Die taz macht einen Faktencheck zum Verhandlungsstand zwischen EU und Griechenland. Der Verfassungsschutzbericht wird auf den Nenner "Mehr Islamisten, mehr Nazis" gebracht. Das Jugendamt Mitte schließt wegen Überlastung drei Wochen.

Der Tagesspiegel berichtet über die internen CDU-Querelen vor der Abstimmung zur Ehe für alle. Laut Verfassungsschutzbericht wächst die Salafistenszene in Berlin, im Kommentar wird dem Verfassungsschutz erste Einsicht attestiert. Möbelhaus-Chef Krieger hat sich von etlichen Grundstücken getrennt, um sich auf das Projekt Pankower Tor zu konzentrieren. Der Senat will 200 Millionen in die ICC-Sanierung stecken. Zum Volksbegehren gegen Unterrichtsausfall gibt es verschiedene Einschätzungen.

Die Berliner Zeitung berichtet über Zwangsräumungen in einem umstrittenen Schöneberger Wohnhaus.Michael Müller übernimmt den BER-Aufsichtsratsvorsitz. Die ICC-Sanierung ist beschlossene Sache.

Die Berliner Morgenpost sieht die CDU bei der "Homo-Ehe" vor einer Zerreißprobe. Der Senat investiert mehr in Berlins Bäder. Michael Müller soll am Freitag zum BER-Aufsichtsratschef gewählt werden.

Dienstag, 30. Juni 2015

Die taz sieht in der Pressekonferenz der Bundesregierung zu Griechenland ein Spiel mit verteilten Rollen. Die Komische Oper möchte während der Sanierung nicht schließen.

Der Tagesspiegel zieht vor der Sommerpause noch einmal Bilanz der Senatspolitik. Am Potsdamer Platz könnten einige Gebäude den Besitzer wechseln. Im Interview stellen die Flüchtlingsbeirats-Mitglieder Eberhard Diepgen und Wolfgang Wieland fest, es gäbe in Berlin nicht zu viele Flüchtlinge.

Die Berliner Zeitung berichtet über einen geplanten Immobilien-Deal am Potsdamer Platz. Stadtrat von Dassel aus Mitte fordert, das Zweckentfremdungsverbot nachzubessern. Die Absage der Jüdischen Kulturtage bietet Anlass zu Spekulationen über die Hintergründe.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Planungen, das ICC wieder zum Kongressstandort zu machen. Die Begründung zur Absage der jüdischen Kulturtage verwirrt. Während des Urlaubs der Mieter soll eine Vermietung an Feriengäste wieder möglich werden.

 

Montag, 29. Juni 2015

Die taz berichtet vom CSD, bei dem diesmal die Ehe für alle im Mittelpunkt stand. Eine Künstlerin will das von den Nazis abgerissene Denkmal Mies van der Rohes auf dem Friedhof der Sozialisten mit neuen Akzenten wieder errichten.

Im Interview mit dem Tagesspiegel sieht Neuköllns Bürgermeisterin Franziska Giffy Erfolge im Einsatz gegen Jugendkriminalität. Der Bau eines Hotels am ICC stockt. An der Nalepastraße soll ein Zentrum für Musikproduktion entstehen.

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne, die Berliner Polizei mit Anti-Terror-Ausrüstung auszustatten. Eine rechte Gruppierung hängt am Sonntagabend ein Plakat gegen Zuwanderung an den Balkon des Willy-Brandt-Hauses. Unter der - inzwischen korrigierten - Überschrift "CDU im leichten Aufwind" und der Zwischenüberschrift "CDU knüpft an Aufschwung an" berichtet die Berliner Zeitung: "Es sieht im Moment nicht danach aus, als könnte die CDU an ihren Aufschwung im Sommer 2014 wieder anknüpfen."

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Polizeipräsenz am Alex zu weniger Kriminalität führt.Schwarzfahren kostet ab 1. Juli 60 Euro. Der Streik an der Charité geht weiter. Beim CSD feierten 500.000 Menschen. Rechtsradikale besetzen für einige Minuten den Balkon der SPD-Zentrale.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

 

Freitag, 26. Juni 2015

Die taz berichtet über eine Weddinger Initiative, die den Ruf der Grundschulen erfolgreich verbessert. 

Der Tagesspiegel hat erfahren, dass die Bürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg am heutigen Tag den Antrag auf Einrichtung eines Coffee-Shops unterschreibt. Auf dem Berliner Wohnungsmarkt lohnt eher der Kauf als die Miete, sagt eine Studie eines Immobilienfinanzierers. 
Durch CSD und Fashion Week bleibt die Straße des 17. Juni drei Wochen lang gesperrt. Das Abgeordnetenhaus debattierte über den Mieten-Volksentscheid

Die Berliner Zeitung gibt skeptische Stimmen zum Weiterbau der A100 weiter. Ein Diskussionsbeitrag zur Rußlandpolitik in einem Magazin der Friedrich-Ebert-Stiftung löst einen Gegenbeitrag aus. Klaus Wowereit ist im Juli Talk-Gast im Mittelmeer

In einem Gastbeitrag für die Berliner Morgenpost beschreiben der Regierende Bürgermeister Michael Müller und TU-Präsident Thomsen die Chancen der Digitalisierung für Berlin. Die Streiks an der Charité  und bei der Post  werden fortgesetzt. 

 

Donnerstag, 25. Juni 2015

Die taz wundert sich über 7 Antwortmöglichkeiten bei der CDU-Mitgliederbefragung zur Ehe für alle und sieht in derVielfältigkeit den Versuch von Frank Henkel, die Partei auszutricksen.

Der Tagesspiegel meldet die ab 2018 bevorstehende Sanierung des ICC. Das von Innensenator Henkel betriebene Bettelverbot von und mit Kindern wird als wenig praxistauglich angesehen. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß kandidiert in Mitte für das Abgeordnetenhaus. Der Zentrale Omnibusbahnhof wird modernisiert und erweitert. Die CDU startet ihre Befragung zur Ehe für alle und möchte kein klares Ja oder Nein dazu hören.. Die Wirtschaftssenatorin will private Investoren für das Columbia-Haus gewinnen. An der Cuvrybrache beleidigt ein Wandbild. Die Kostenschätzungen zum Mieten-Volksentscheid gehen weiter auseinander.

Die Berliner Zeitung berichtet über umstrittene Pläne von Siemens zum Bau einer Repräsentanz in Mitte. An der Schönhauser Allee soll der Fahrradverkehr verbessert werden. Die CDU will ihre Mitglieder auch teils/teils befragen.

Die Berliner Morgenpost meldet mehr Übergriffe auf LehrerInnen. Bei der Polizei kommt es zu Neueinstellungen. Beim ICC sollen die Arbeiten in drei Jahren beginnen.

 

Mittwoch, 24. Juni 2015

Im Interview mit der taz erläutert Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel seine Sicht auf das Mieter-Volksbegehren. Die IHK fordert eine schnellere berufliche Einbindung von  Flüchtlingen.

Der Tagesspiegel berichtet über ein Treffen der Queen mit Zehlendorfer SchülerInnen. Der Bahnkundenverband will die neue Tramhaltestelle am Hauptbahnhof abreißen lassen. Der Senat will das Betteln von Kindern untersagen. Beim Charité-Streik steht eine Entscheidung des Landesarbeitsgerichts an. Die Grünen stellen ein Konzept für die kulturelle Nachnutzung des Flughafens Tempelhof vor.

Die Berliner Zeitung verfolgt die Queen im Live-Blog. Die Auswirkungen des Streiks an der Charité sind auch finanziell spürbar. Die Grünen wollen aus Tempelhof einen Kulturhafen machen.  300 Gäste besuchten das Hoffest des Regierenden Bürgermeisters. An einigen Grundschulen ist es ausgesprochen eng.

Die Berliner Morgenpost stellt das Programm der Queen in Berlin vor. BVG und Gewerkschaft ver.di sorgen sich um die Zukzunft des BVG-Verkehrs. Der Senat will das Betteln mit Kindern verbieten. Arabisch stämmige Familienclans investieren in Berliner Wohnhäuser.

Dienstag, 23. Juni 2015

Die taz berichtet über zwei gescheiterte Besetzungen in Kreuzberg. Der Schaden am Rasen durch eine Protestaktion von Flüchtlingsaktivisten wird auf 10.000 Euro beziffert.

Der Tagesspiegel berichtet über den Streik von rund 1000 Charité-Beschäftigten. Die städtebauliche Kriminalprävention kommt in Berlin zu kurz, sagt eine Expertin. Kirill Petrenko wird die Berliner Philharmoniker dirigieren. Der Familienbericht zeigt noch Entwicklungsbedarf auf.

Im Interview mit der  Berliner Zeitung spricht Verfassungsrechtler Finkelnburg über religiöse Symbole im öffentlichen Dienst. Die Philharmoniker wählen Kirill Petrenko zum Chefdirigenten. Sozialsenator Czaja kommt wegen der Unterbringung von Flüchtlingen in Erklärungsnot.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Sorge von Familien, aus der Innenstadt verdrängt zu werden. Der künftige Chefdirigent der Philharmoniker Kirill Petrenko wird als vielversprechende Wahl angesehen. Das symbolische Anlegen eines Gräberfelds vor dem Reichstag führt zu Debatten über die Kosten der Wiederherstellung. Die Cuvrybrache ist kurzfristig besetzt worden. An der Charité zeigt der Streik Auswirkungen.

Montag, 22. Juni 2015

Die taz fragt nach, woran die Polizei einen Zuwachs an Gewalt bei Fußballfans festmacht.  An der Charité beginnt ein unbefristeter Streik des Pflegepersonals für bessere Arbeitsbedingungen.

Der Tagesspiegel berichtet über die Arbeitsbedingungen der in den Streik getretenen Pflegekräfte an der Charité. Eine Protestaktion für die Unterstützung von  Flüchtlingen endet vor dem Kanzleramt mit Festnahmen. Das Haus Grunewaldstr. 87 wird als "Horrorhaus" beschrieben. Die SPD wird als "Musterkoalitionär" beschrieben.

Die Berliner Zeitung sorgt sich um den Geist des Tacheles und möchte die Poller vor der britischen Botschaft beseitigt wissen. Michael Müller und KLaus Wowereit waren zu Gast beim Motzstraßenfest. Der Streik an der Charité verhindert Operationen. Bei einer Protestaktion werden vor dem Bundeskanzleramt Gräber ausgehoben.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Auswirkungen des Streiks des Pflegepersonals an der Charité. Die neue Kriminalstatistik weist weniger Intensivtäter aus. Sozialsenator Czaja steht bei der Flüchtlingsunterbringung weiter unter Druck. Vor dem Bundeskanzleramt protestieren Tausende mit Särgen gegen den Tod von Flüchtlingen im Mittelmeer.

 

Unser morgendlicher Blick auf die Internetseiten von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 19. Juni 2015

Die taz berichtet über Veränderungen beim Nutzungsverhalten von Autos. Der Flüchtlingsprotest vom Oranienplatz hat sich aufgesplittert. Das schwul-lesbische Stadtfest wirbt mit einem umstrittenen Plakat.

Der Tagesspiegel beschreibt Sigmar Gabriel im Kommentar als "konkurrenzlos unglücklich". Der Hackerangriff auf das Bundestagsnetz wird rekonstruiert. Die Lageso-Affäre habe etwas mit der personellen Unterbesetzung der Behörde zu tun, mutmaßt das Blatt. Lageso-Chef Allert verliert Kompetenzen. Die BVV Friedrichshain-Kreuzberg diskutiert die Kosten der Flüchtlingsunterbringung in der Gerhard-Hauptmann-Schule. Die CDU diskutiert die Planung im Regierungsviertel.

Die Berliner Zeitung weiß von Ausbauplänen für die Straßenbahn im Westteil der Stadt. Im BER-Untersuchungsausschuss sagt Klaus Wowereit aus. Der Hackerangriff auf das Bundestagsnetz lief lange unbeobachtet.  Die von Flüchtlingen besetzte ehemalige Schule könnte wieder für Schulzwecke genutzt werden.

In der Berliner Morgenpost gesteht der Berliner Fußball-Verband ein Gewaltproblem unter den Fans ein. Kolumnist Hajo Schumacher befeuert die Kanzlerkandidatenfrage. Die Treskow-Höfe können als Modell für bezahlbaren öffentlichen Wohnungsbau dienen.

Donnerstag, 18. Juni 2015

Die taz wohnt einem gemeinsamen Frühstück der künftige Linken-Fraktions-Doppelspitze Wagenknecht und Bartsch bei.

Der Tagesspiegel blickt auf die Anhörungen im Edathy-Untersuchungsausschuss. Nach dem Hundeverbot am Schlachtensee fordert die CDU nun ein Hundeverbot am Grunewaldsee. Gesundheitssenator Czaja muss die Zustände beim Lageso erläutern. Pirat Martin Delius sieht sich im Parteiensystem angekommen. bei der Opern-Intendanz sieht das Blatt entgegen ersten bösen Vermutungen in seinem Newsletter nun doch einen "sanften Übergang".

In der Berliner Zeitung entwickeln dänische Verkehrsplaner Ideen für Berlins Straßensicherheit. Sozialsenator Czaja steht unter zunehmendem Druck. An der Staatsoper ist der Generationenwechsel eingeleitet.

Die Berliner Morgenpost analysiert das Verhältnis in der Großen Koalition in Berlin. Der Streik an der Charité könnte zu Versorgungsengpässen führen. Der Bund unterstützt die Sanierung der Eastside-Gallery mit 115.000 Euro.

 

Mittwoch, 17. Juni 2015

Die taz berichtet über die Einführung einer Quote für bezahlbaren Neubau und schlägt im Kommentar statt eine kooperativen eine konfrontative Lösung vor.

Im Tagesspiegel wendet sich Michael Müller gegen eine Teilprivatisierung des BER. Jürgen Flimm verlässt offenbar die Staatsoper. Eine Lichterfelder Wohnsiedlung wird ausgezeichnet. Die Wohnzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger steigen etwas. Eine Tagesspiegel-Autorin wartet im Bürgeramt. Ein Fußgängerschutz ist dem Steuerzahlerbund zu teuer. In Schöneberg suchen Kinder noch einen Schulplatz.

Die Berliner Zeitung übertreibt in der Überschrift zu ihrem Artikel über eine Quote für preisgünstige Wohnungen bei Neubauprojekten etwas. Im Einzelfall gestaltet sich die Suche nach Oberschulplätzen offenbar schwierig. Matthias Schulz soll neuer Opern-Intendant werden. Der Regierende Bürgermeister hält nichts von einer Teilprivatisierung des BER.

Die Berliner Morgenpost berichtet über schwere Fehler des Lageso bei der Auswahl der Flüchtlingsheimbetreiber.  In der Grunewaldstraße rückt die Polizei inzwischen täglich an. Die Diskussion um die Bestattungsaktion von Flüchtlingen hält an. Eltern finden für ihre Kinder keine Grundschule.

 

Dienstag, 16. Juni 2015

Die taz berichtet über die Kanalisation als Umweltproblem. Im Senat wird der Kreuzberger Antrag zum Modellversuch Cannabisfreigabe unterschiedlich beurteilt.

Der Tagesspiegel berichtet über Bestrebungen nach dem Neuköllner Streit um das Kopftuch einer Rechtsreferendarin das Neutralitätsgesetz zu überprüfen. Der Einstieg eines privaten Investors bei der Flughafengesellschaft wird offenbar geprüft.  Das "Zentrum für politische Schönheit" plant eine demonstrative Beerdigung von Fluchtopfern. Zum Humboldtforum können im Kulturausschuss noch nicht alle Fragen beantwortet werden.

Die Berliner Zeitung meldet, dass nach Tegel nun auch in Schönefeld noch investiert wird. Eine Teilprivatisierung der Flughafengesellschaft wird angedacht. Der Neuköllner Streit um das Kopftuch einer Rechtsreferendarin spitzt sich zu. Die SPD blickt auf den Parteikonvent am Wochenende. Eine Künstlergruppe plant die Beisetzung von ertrunkenen Flüchtlingen in Berlin, die Kommentatorin warnt vor einem Spiel mit der Empörung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Senatspläne, die Mieten im Neubau für jede vierte Wohnung unter 6,50 Euro zu halten. Neuköllns Bürgermeisterin Giffey hält das Verhalten einer Rechtsreferendarin im Kopftuchstreit für untragbar. Kreuzberg will einen Modellversuch für zwei Coffeeshops beantragen.

Montag, 15. Juni 2015

Die taz befasst sich mit den unterschiedlichen Positionen von SPD und CDU in der Landeskoalition.  Die Situation der Menschen im Haus Grunewaldstr. 87 wird näher untersucht.

Der Tagesspiegel berichtet über die Landesparteitage von SPD und CDU. Der SPD-Landesparteitag will Gefängnisstrafen beim Schwarzfahren abschaffen. Die CDU befragt Ende Juli ihre Mitglieder zur Ehe für alle. Die angehende Juristin Ulusoy will ihren Dienst in Neukölln nicht mehr antreten. Fahrradwege werden häufig zugeparkt. Eine Inklusionsschule in Westend verliert die für Inklusion notwendige Schwimmhalle.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Angriffe des CDU-Vorsitzenden Henkel auf den Regierenden Bürgermeister und den Verlauf der Landesparteitage von CDU und SPD. Bildhauer sind jetzt am Humboldt-Forum tätig. Senator Heilmann soll den CDU-Wahlkampf managen. In der Kollwitzstraße sollen Mieter verdrängt werden, der Kommentator fordert schärfere Gesetze.

Die Berliner Morgenpost sieht nach den Parteitagen von SPD und CDU eine Verbreiterung des Risses in der Koalition und glaubt nicht an eine Fortsetzung nach 2016. Die SPD setzt sich weiter für die Ehe für alle ein. Die neue Konjunkturumfrage zeigt ein positives Bild der Berliner Wirtschaft. Die Bezirke spüren illegale Ferienwohnungen auf.