Presseschau September-Dezember 2014

Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

Hier können Sie im Archiv unserer Internetseiten ältere Beiträge und Beschlüsse nachlesen. Oder Sie nutzen einfach die Suchfunktion.

 

Wir bedanken uns für das Interesse an unserer Aktuellen Presseschau. Unsere nächste Ausgabe erscheint am 5. Januar 2015. Wir wünschen Ihnen angenehme Festtage und einen guten Start im neuen Jahr.

Ihre Internet-Redaktion

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 12. Dezember 2014

Die taz meint nach der Wahl des Regierenden Bürgermeisters, "Berlin ist jetzt in Müllerhand". Die Einführung einer Frauenquote in den Aufsichtsräten großer Unternehmen hält das Blatt für Teil eines Kulturwandels

Der Tagesspiegel berichtet über den Triumph von Michael Müller und die Amtsübergabe im Roten Rathaus, der neue Senat lege jetzt los, so das Blatt, und Michael Müller müsse jetzt Tempo machen.  Das Blatt will wissen, warum ein Pirat für Müller stimmte und was die Berlinerinnen und Berliner über den neuen Senatschef denken. Der BER-Aufsichtsrat tagt am Freitag erstmals mit Michael Müller.

Die Berliner Zeitung berichtet über Anbaupläne am BER. Den Wechsel im Senat überschreibt das Blatt mit "Michael Müller und die neue Sachlichkeit"  Die neuen Senatsmitglieder hatten gleich eine Bewährungsprobe im Abgeordnetenhaus zu bestehen.  Das Institut der deutschen Wirtschaft bezweifelt in einer Untersuchung die Wirkung der Mietpreisbremse, der Mieterbund bezweifelt die Studie.

Die Berliner Morgenpost lässt den Historiker Paul Nolte seine Erwartungen an den neuen Regierenden Bürgermeister formulieren und beschreibt Tag 1 einer "neuen Ära" nach der erfolgreichen Wahl im AbgeordnetenhausOffene Fragen in der Koalition sollen zu Beginn des neuen Jahres angegangen werden. Im Abgeordnetenhaus bleibt der Weiterbau der A100 umstritten. Die Morgenpost sieht durch eine Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft die Wirkung der Mietpreisbremse als belegt an, aber langfristig seien negative Folgen möglich.

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Die taz berichtet von unterschiedlichen Bewertungen das Gerichtsurteils zur Gasnetz-Vergabe. Die Polizei hat die Begehung zum Brandschutz für polizeiliche Maßnahmen genutzt.

Der Tagesspiegel hat ein Liveblog zum Wechsel im Senat eingerichtet. Gerd Appenzeller kommentiert den Rücktritt von Klaus Wowereit. Abgeordnete bringen einen Zahlungsstopp als Druckmittel beim BER ins Gespräch.

Die Berliner Zeitung berichtet im Liveblog über den Senatswechsel. Das Blatt zieht eine Bilanz der SPD-Politik für Berlin. BER-Chef Mehdorn hat einen Bericht über seine Arbeit vorgelegt.

Die Berliner Morgenpost hat ebenfalls einen Liveticker zur Wahl im Abgeordnetenhaus eingerichtet. Das Blatt stellt Aussagen über Klaus Wowereit und seine Reaktion dazu dar. Die höheren Mieten führen zu weniger Fluktuation. Auch die Modemesse Bread & Butter im Sommer scheint bedroht.

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Die taz fragt sich, wie ein den Haushalt sanierender Finanzsenator beliebtester Berliner Politiker werden konnte. Dem CDU-Kreisverband Charlottenburg-Wilmersdorf ist gerichtlich verboten worden, unerwünschte Maileinladungen zu versenden. Das Landgericht stoppt die Vergabe des Gasnetzes an das landeseigene Unternehmen BerlinEnergie.

Der Tagesspiegel stellt die unterschiedlichen Auffassungen in Berlin und Brandenburg über die Besetzung des BER-Aufsichtsrats dar. In Pankow ist viel Wohnraum saniert, in Rudow soll neuer entstehen. Die Besetzer der Hauptmann-Schule müssen nach einer Kontrolle des Brandschutzes die Fluchtwege freiräumen. Die Gasag hat mit ihrer Klage gegen die Vergabe des Gasnetzes vor dem Landgericht Erfolg. Zum Abschied des Finanzsenators liefert das Blatt ein Porträt und einen Bilanzartikel zur Haushaltslage. Die Modemesse Bread & Butter muss abgesagt werden.

Im Interview mit der Berliner Zeitung gibt der scheidende Finanzsenator Nußbaum Auskunft zur Haushaltslage und seinen Berliner Erfahrungen. Bei einer Begehung in der besetzten Hauptmann-Schule werden Brandschutzmängel festgestellt. Die Gasag klagt erfolgreich gegen die Konzessionsvergabe beim Gasnetz. Brandenburg entsendet einen Manager in der BER-Aufsichtsrat. Die Modemesse Bread&Butter findet zum Jahresbeginn nicht statt.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Brandschutzkontrolle in der besetzten Hauptmann-Schule.  Mit der Neubesetzung der Aufsichtsratsposten im BER steige der Druck auf Mehdorn, meint das Blatt. Die Absage der Modemesse Bread&Butter bedroht offenbar nicht die Fashion Week. Die Vergabe des Gasnetzes ist nach einer Gerichtsentscheidung geplatzt, was der Kommentator begrüßt.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Im Interview mit der taz erläutert der SPD-Gesundheitspolitiker Thomas Isenberg, warum ein Coffee-Shop nicht reicht und das Blatt macht die Unterschiede in der Drogenpolitik  deutlich.  Der erneute Verkauf des Kudamm-Karrees macht den Theaterbesitzer ratlos.

Der Tagesspiegel weiß von einem Neustart am BER inklusive Nachfolgesuche für Hartmut Mehdorn. Der Schallschutz am BER wird gerichtlich bestätigt. Im Schwulen Museum eröffnet eine Ausstellung über Klaus Wowereit. In Marzahn finden Demonstrationen für und gegen die Flüchtlingsunterbringung statt. Der designierte Stadtentwicklungssenator Geisel verabschiedet sich vom Amt des Bezirksbürgermeisters. SPD-Fraktionschef Saleh will Anmeldezahlen für Schulen veröffentlichen.

Die Berliner Zeitung sieht Hartmut Mehdorn vor der Ablösung als BER-Chef.  Die Zahl neuer Wohnungen in Berlin steigt rasch an. Senat und Handwerkskammer starten ein Projekt zur Ausbildung von Flüchtlingen.

Die Berliner Morgenpost zieht eine Bilanz der Amtszeit von Stadtentwicklungssenator Michael Müller. Das Blatt sieht in Ex-Daimler-Manager Arendt den künftigen BER-Aufsichtsratschef.

Montag, 8. Dezember 2014

Die taz berichtet über eine mögliche Umstellung der Buchkäufe durch die ZLB. Erneut wollen Rechtsradikale gegen Flüchtlingsunterbringung demonstrieren.

Laut Tagesspiegel ist im Tierpark über 20 Jahre hinweg illegal Bauschutt abgeladen und verborgen worden.  BER-Chef Mehdorn setzt sein Konzept für den künftigen Regierungsflughafen in Schönefeld durch.  Erneut wird es in Marzahn eine Demo Rechtsradikaler gegen Flüchtlinge und eine Gegendemonstration geben. Der CDU-Bundestagsabgeordnete Lengsfeld empfiehlt der Linkspartei den Bruch  mit den "Westradikalen", um auf Bundesebene mitregieren zu können. Ein Viertel ihres Einkommens wenden Berlinerinnen und Berliner für die Miete auf.

In der Berliner Zeitung bescheinigt ein Migrationsforscher den rechten Flüchtlingsdemonstranten "Trotz". Am Alexanderplatz bemüht sich die Polizei, Kriminialität und Gewalt einzudämmen. Der provisorische Regierungsflughafen in Schönefeld ist beschlossen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne des Justizsenators, Paralleljustiz mit Friedensrichtern zurückzudrängen. Das Blatt klagt, dass der Regierende Bürgermeister im Abschiedsinterview nichts sagt. Klaus Wowereit zeigt sich überzeugt, dass eine neue Landesbibliothek kommen wird. BER-Chef Mehdorn fordert mehr Rückhalt vom Aufsichtsrat.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 5. Dezember 2014

Im Interview mit der taz sieht Landessportbund-Präsident Klaus Böger keine Verschärfung der Gentrifizierung bei einer Olympiabewerbung Berlins. Stadtentwicklungssenator Müller will ein Bauvorhaben in Neukölln, gegen das Anwohner Unterschriften sammeln, aus gesamtstädtischen Überlegungen an sich ziehen. Das Einschulungsalter könnte in Berlin wieder angehoben werden.

Der Tagesspiegel sieht die Berliner mit ihrem scheidenden Bürgermeister versöhnt.  Nach Informationen des Blattes will der künftige Regierende Bürgermeister  Michael Müller den Vorsitz des BER-Aufsichtsrates einem Externen überlassen. Gegen Flüchtlingsunterkünfte in Rahnsdorf klagt offenbar ein Rechtsradikaler. Der SPD-Fraktionsvorsitzende Raed Saleh plant eine Ausweitung des Brennpunkt-Schulen-Programms auf Berufsschulen.

Im Interview mit der Berliner Zeitung spricht Treptow-Köpenicks Bürgermeister Oliver Igel (SPD, nicht CDU, wie einmal fälschlich angegeben) über die Unterbringung von Flüchtlingen.  Ein Busunternehmen wünscht sich einen Omnibusbahnhof in Friedrichshain.  Die Polizei will verstärkt gegen Übergriffe Autonomer in Friedrichshain-Kreuzberg vorgehen. Für den Aufsichtsratsvorsitz beim BER soll offenbar ein externer Experte gewonnen werden. Für die Mehreinnahmen aus der City-Tax müssen  neue Verfahren zur Vergabe gefunden werden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Forderung der Bezirksbürgermeister nach mehr als 1200 neuen Stellen.  Das Ku-Damm-Karree hat erneut den Besitzer gewechselt. Die Sportverwaltung verschiebt die Vorstellung eines Sanierungskonzepts für die Bäder erneut. Die Modemesse Bread & Butter steckt in Schwierigkeiten. Der BER soll einen externen Experten als Vorsitzenden des Aufsichtsrates bekommen.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die taz berichtet über die Verzögerungen und die Verteuerung auf der Staatsopern-Baustelle.

Der Tagesspiegel kommentiert Michael Müllers Bereinigung von Konfliktthemen. Der Umbau der Staatsoper wird teurer als geplant. Die Grünen kritisieren Pläne zum Weiterbau der A 100.

Eine Forsa-Umfrage der Berliner Zeitung zeigt deutliche Zugewinne für den scheidenden Regierenden Bürgermeister. Der künftige Stadtentwicklungssenator Andreas Geisel will Kostensteigerungen bei Großprojekten durch bessere Planung im Vorfeld in Grenzen halten.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Anspruch der Bezirke, bei Entscheidungen über die Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften mitreden zu können. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Kapek kritisiert, dass der Senat größere Wohnungsbauvorhaben an sich ziehen will. Die Senatsbaudirektorin erklärt die Verteuerung des Staatsopern-Umbaus.


Mittwoch, 3. Dezember 2014

Die taz berichtet über die Verschiebung einer Senatsentscheidung zur Stromnetzvergabe. Es gibt noch immer viele Hürden für Behinderte. Eine App hilft gegen Nazis.

Der Tagesspiegel meldet, dass Birgit Monteiro neue Bezirksbürgermeisterin in Lichtenberg werden soll.  Bei der BVG ist die Inklusion schon weit vorangekommen.

Die Berliner Zeitung berichtet über Kostensteigerungen auf der Staatsopern-Baustelle.  Klaus Wowereit glaubt nicht an eine schnelle Einigung über den Länderfinanzausgleich.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Auswirkungen der Absicht des Senats, große Bauvorhaben in den Bezirken an sich zu ziehen. Anwohner demonstrieren mit Neonazis gegen Flüchtlinge.

 

Dienstag, 2. Dezember 2014

Die taz porträtiert Bruno Kramm, der als neuer Landesvorsitzender die Piraten retten soll. Das Blatt berichtet über die Aktion Autonomer im Wohnhaus der Bezirksbürgermeisterin Herrmann und kommentiert dies als Aktion "armer Wichtel". Die Nachfolgeregelung für Claus Peymann am Berliner Ensemble stößt auf Sympathie.

Der Tagesspiegel berichtet über eine Bürgerversammlung in Treptow-Köpenick zur Flüchtlingsunterbringung, bei der der Sozialsenator fehlte. Innensenator Henkel zeigt sich solidarisch mit der grünen Bürgermeisterin Monika Herrmann, deren Wohnhaus Ziel einer Aktion von Autonomen wurde. Die Große Koalition plant offenbar den Weiterbau der A100 zur Frankfurter Allee.

Die Berliner Zeitung weiß von Überlegungen der Polizei zum Einsatz eines Software-Programms, das Kriminalität vorhersagt. In einem Kommentar wird der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrmann der Rücken gegen "dümmliche" Autonome gestärkt. In der Stadt ist noch immer fast jede/r Fünfte auf soziale Transferleistungen angewiesen.

In der Berliner Morgenpost wird über die Beendigung des Aufnahmestopps für Flüchtlinge berichtet. Es gibt offenbar Unterstützung in der Berliner Koalition für den Weiterbau der A100. Die BVG zeigt sich als Vorbild für Integration.

 

Montag, 1. Dezember 2014

Die taz beschreibt das neue Verkehrspilotprojekt mit der Begegnungszone verschiedener VerkehrsteilnehmerInnen. Die Linke fordert in der Flüchtlingsfrage den Rücktritt von Sozialsenator Czaja.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der Urteilsbegründung im Fall des ehemaligen BER-Geschäftsführers Schwarz. Autonome hinterlassen vor der Privatwohnung der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrmann bedrohliche Spuren. Gayle Tufts und die Kleinkunstszene verabschieden sich im Tipi von Klaus Wowereit. Nach dem Görlitzer Park gerät der Stuttgarter Platz als Drogenumschlagplatz ins Visier.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Aktion Autonomer im Wohnhaus von Bezirksbürgermeisterin Herrmann. beim Bürgergespräch über das Containerdorf für Flüchtlinge in Treptow-Köpenick erwartet den Bürgermeister Oliver Igel der Ärger der Anwohner. Sozialsenator Czaja will die Grünen bei der Flüchtlingsunterbringung einbeziehen. Die Finanzchefin der Messe Berlin muss vorzeitig gehen.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass sich der Bau der "Kanzler-U-Bahn" zwischen Alex und Brandenburger Tor verteuert und erst 2020 fertig wird. Im Wohnhaus der Bezirksbürgermeisterin Herrmann führen Flüchtlingsunterstützer eine Aktion durch. Die Planungen rund um das ICC kommen nicht weiter. Klaus Wowereit stellt den Frankfurter Intendanten Oliver Reese als Nachfolger von BE-Intendant Peymann vor. Die Vergabekammer prüft wegen Personalnot Beschwerden unterlegener Bewerber bei Ausschreibungen nur sehr langsam.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 28. November 2014

Bei rbb-online gibt es die Abschiedsrede von Klaus Wowereit vor dem Berliner Abgeordnetenhaus als Video.

Die taz berichtet über Gerüchte um einen "schießwütigen Nazi", die auch im Abgeordnetenhaus angesprochen wurden. Eine spätere BER-Eröffnung könnte Auswirkungen auf den Lärmschutz in Tegel haben. Im Abgeordnetenhaus stand die Flüchtlingssituation auf der Tagesordnung.

Der Tagesspiegel berichtet über Klaus Wowereits Abschiedsrede im Berliner Abgeordnetenhaus und suchte im Archiv nach früheren Reden. Der Polizeipräsident will durch Umstrukturierung mehr Kräfte für den Einsatz bekommen. Neue Lehrpläne sollen Schülerinnen und Schülern bessere Orientierung geben.

Die Berliner Zeitung sieht in Klaus Wowereits Abschiedsrede auch eine Mahnung an Berlin. Das Blatt berichtet über die Umbaupläne am Bahnhof Zoo. Die Auseinandersetzung zwischen Berliner und Eberswalder SchülerInnen soll aufgearbeitet werden. Im Abgeordnetenhaus wurde Gewalt gegen Frauen einmütig verurteilt. Berlin benötigt zusätzliche Mittel für Flüchtlingshilfe, meint das Blatt. Die Grünen fordern eine neue S-Bahn-Ausschreibung. Erstmals wurden bundeseigene Wohnungen an ein Landesunternehmen in Berlin verkauft.  Vor der Wahl des neuen Regierenden Bürgermeisters will die  Koalition noch einige Entscheidungen treffen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Pläne der Polizei, für mehr Präsenz zu sorgen. In seiner Abschiedsrede vor dem Parlament sagte Klaus Wowereit Danke. Der Bezirk Mitte will die Brandschutzfragen in der Mall of Berlin klären.

 

Donnerstag, 27. November 2014

Die taz berichtet über eine Initiative von Anwohnern des Görlitzer Park, den Drogenhandel ohne mehr Polizei einzudämmen, während Innensenator Henkel (CDU) auf mehr Polizei setzt.  Prominente werben für Olympia.

Der Tagesspiegel berichtet über die Kosten der Flüchtlingsaufnahme und die Bemühungen um eine neue Willkommenskultur. Nach dem Ausbruch von Masern in mehreren Flüchtlingsheimen wird ein Aufnahmestopp verhängt. Die Zahl der Schienenbrüche auf der sanierten Stadtbahnstrecke steigt. Berliner Schüler greifen bei einer Theateraufführung Brandenburger Schüler an.

Die Berliner Zeitung stellt eine Gesundheitsstudie vor, laut der Polizisten unter ihrem Dienst leiden. Rechtsextremisten versuchen mit gefälschten Schreiben in Marzahn-Hellersdorf Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen. Nach dem Ausbruch ansteckender Krankheiten nimmt Berlin vorübergehend keine neuen Flüchtlinge auf. Berliner Schüler bedrohen Schüler aus Eberswalde.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Abschiedsrede des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit im Abgeordnetenhaus. Die Zahl der Studierenden in Berlin erreicht einen neuen Höchststand. Auf der frischsanierten Stadtbahn häufen sich die Schienenbrüche.

 

Mittwoch, 26. November 2014

Im taz-Interview äußert sich Klaus Wowereit zu Macht, Ohnmacht und Vertrauen. Sozialsenator Czaja muss Fragen zur Flüchtlingsunterbringung beantworten. Schwule, Lesben und Muslime diskutieren in einer Kirche über Homophobie.

Der Kommentator des Tagesspiegel fordert beim BER einen Neustart. Die SPD setzt beim Koalitionsausschuss auf Bundesebene mehr Geld für die Kommunen zur Bewältigung der Flüchtlingshilfe und eine Frauenquote in DAX-Unternehmen durch. Die Taskforce Görlitzer Park nennt erste Maßnahmen, um die Drogenproblematik in den Griff zu bekommen. Die Olympiabewerbung Berlins soll öffentlich stärker diskutiert werden.

Die Berliner Zeitung weiß von mehr als 50.000 Bauplänen für den BER. Auch Innensenator Henkel fordert eine Reduzierung der Straffreiheitsgrenze für Drogenbesitz in Kreuzberg.

Die Berliner Morgenpost berichtet über strittige Punkte in der Senatssitzung. Die Menge legalen Drogenbesitzes soll nach Vorstellungen der Taskforce Görlitzer Park gesenkt werden. Der Senat möchte die Berlinerinnen und Berliner in die Olympia-Bewerbung einbeziehen.

 

Dienstag, 25. November 2014

Im taz-Streitgespräch diskutieren Canan Bayram (Grüne) und Ülker Radziwill (SPD) über Missstände in privaten Flüchtlingsheimen und die Lageso-Affäre. Expolitiker wie Eberhard Diepgen und Ingrid Stahmer sollen für mehr Willkommenskultur sorgen. Das Bauhaus plant seinen Bau.

Der Tagesspiegel berichtet über die Angriffe auf Polizisten während ihrer Einsätze. Die Sanierung der Nordbahn in Schönefeld verzögert sich. Im Görlitzer Park werden die Hecken zurückgeschnitten und Drogenverstecke gefunden. Die Drogenbeauftragte schlägt vor, die erlaubte Menge Haschisch zu reduzieren. In Marzahn findet am Montagabend erneut eine Demo gegen das Flüchtlingsheim statt. Ehemalige Senatsmitglieder sollen Probleme bei der Flüchtlingsunterbringung lösen. 

Die Berliner Zeitung berichtet, dass Berlin voraussichtlich das Einschulungsalter wieder erhöhen will. In Marzahn gibt es erneut eine Demo gegen Flüchtlingsunterbringung. In Charlottenburg fordert ein Hausbesitzer die Entfernung von Stolpersteinen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Bemühungen des Senats, 8000 Unterkünfte für Flüchtlinge zu organisieren. Bei einer Demo in Marzahn werden sechs Rechtsextremisten festgenommen. Der Abtransport des dem Tierpark "geschenkten" kontaminierten Sands würde 2,4 Millionen Euro kosten. Die geplante Sanierung der Nordbahn in Schönefeld kann offenbar nicht in 2015 beginnen.

Montag, 24. November 2014

Die taz bezeichnet die Demo von Rechten in Marzahn als "Desaster". Eine Demo von Linken in Friedrichshain muss abgebrochen werden. Der designierte Stadtentwicklungssenator Geisel will den Mietanstieg stoppen.

Der Tagesspiegel sieht im Görlitzer Park den Drogen-Großmarkt der Stadt. In Pankow sollen mehr Flüchtlinge untergebracht werden. Für Studenten wird es schwer, Wohnungen in der Stadt zu finden. Der   Eröffnungstermin des BER gibt wieder Anlass zu Spekulationen. Der Polizeieinsatz bei der Demonstration in Marzahn wird Thema im Abgeordnetenhaus.

Die Berliner Zeitung überlegt mit der Berliner Drogenbeauftragten, wie der Görlitzer Park "zurückerobert" werden kann. Der BER könnte auch erst 2018 öffnen. Christopher Lauer verabschiedet sich jetzt auch in einem Buch von den Piraten. Die Demonstration gegen rechts in Marzahn muss durch kleinteilige Überzeugungsarbeit ergänzt werden, kommentiert das Blatt.

Die Berliner Morgenpost meldet bislang Einnahmen von 23 Millionen Euro durch die neue City-Tax. Gegner des Einsatzes von Pferdedroschken wollen ein Verbot erreichen. Fast 6000 Polizisten wurden 2013 gewalttätig angegriffen.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

In der Woche vom 17. bis 21. November kann leider keine Aktuelle Presseschau erscheinen.

Freitag, 14. November 2014

Die taz berichtet über die Weigerung der CDU, dem Berliner Stadtwerk auch den Stromhandel zu ermöglichen. Die Diakonie lehnt eine Mitverantwortung für eine Räumung der besetzten Kreuzberger Schule ab.

Der Tagesspiegel stellt ein neues Verkehrskonzept zur Gleichberechtigung aller Verkehrsteilnehmer in Schöneberg vor. Der Bund stellt 200 Millionen Euro für das lang erhoffte Museum der Moderne am Kulturforum zur Verfügung. Die Integrationsbeauftragte ruft dazu auf, für Flüchtlinge Privatunterkünfte zur Verfügung zu stellen. Im Abgeordnetenhaus steht Michael Müller als designierter Nachfolger von Klaus Wowereit im Fokus.

Die Berliner Zeitung meldet steigende Zahlen der Salafisten in Deutschland. Terre des femmes fordert das Verbot eines offenbar geplanten "Seminars", bei dem Gewalt gegen Frauen propagiert wird.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Leerstand von Büroräumen am Potsdamer Platz. Zur Unterbringung von Flüchtlingen werden auch Privatunterkünfte in der Stadt gesucht. Der Bund lehnt ein Kaufangebot des Landes Berlin für das Dragonerareal in Kreuzberg ab.

 

Donnerstag, 13. November 2014
Urlaubsbedingt kann keine Aktuelle Presseschau erscheinen

Mittwoch, 12. November 2014

Die taz berichtet über die Forderungen der Opposition, die Lageso-Affäre aufzuklären. In Marzahn-Hellersdorf versuchen erneut Rechtsextreme Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen.

Der Tagesspiegel berichtet über die Auseinandersetzungen in der Bundestagsfraktion der Linkspartei um eine Veranstaltung von Israel-Kritikern. Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit hat sein Rücktrittsschreiben abgeschickt. Die Künstlergruppe, die die Berliner Mauerkreuze im Rahmen einer Kunstaktion vorübergehend entfernt hatte, stellt gegen den Innensenator Strafantrag wegen übler Nachrede. Weil bei Straßenumbenennungen Frauen bis zur völligen Gleichstellung bevorzugt werden sollen,  scheitert der Vorschlag, eine Straße im Bülowbogen nach Günter Pfitzmann zu benennen.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Vorbereitungen der S-Bahn auf Schnee und Eis im Winter. Linken-Abgeordnete entschuldigen sich bei Gregor Gysi für die Verfolgung durch einen ihrer Gäste. Ein Künstlerkollektiv will den Innensenator anzeigen. Die Firmen im Landesbesitz haben einen Gewinn erwirtschaftet.

Die Berliner Morgenpost geht der Frage nach, warum Behörden so wenig Erfolge im Einsatz gegen Dealer im Görlitzer Park erzielen.  Die Bahn stellt ihre Vorbereitungen für den Winterdienst vor. An einer Demo gegen Flüchtlingsunterkünfte in Marzahn-Hellersdorf nehmen auch wieder Rechtsextremisten teil. Das Kudamm-Karrée soll erneut den Besitzer wechseln.


Dienstag, 11. November 2014

Die taz berichtet von Plänen der Mauerstiftung die East-Side-Gallery zu übernehmen, aber der Bund will keine finanziellen Zuschüsse geben. Der Innensenator greift Gorki-Intendantin Langhoff im Zusammenhang mit der Entwendung von Mauerkreuzen an.

Im Tagesspiegel wirft Grünen-Chef Wesener dem Innensenator vor, als Zensor aufzutreten. Im Prozess um die Kündigung des früheren BER-Geschäftsführer werden die Kommunikationsdefizite vor der geplatzten Veröffentlichung deutlich. Die Opposition will die Lageso-Affäre auf einer Sondersitzung des Ausschusses mit Senator Czaja klären. In einer Glosse setzt sich das Blatt mit dem Verschenken von Steuerrädern in der Politik auseinander.

 Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne für eine Verlängerung der U1 zum Ostkreuz. Im Görlitzer Park konnte die Polizei bislang wenig ändern.  Eine Ausstellung zeigt neue Ideen für eine Freifläche im Regierungsviertel. Gegen Sozialsenator Czaja ist in der Lageso-Affäre Anzeige erstattet worden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Probleme der Universitäten, angesichts einer Pensionierungswelle im Schulbereich genügend Lehrkräfte für Berlins Schulen auszubilden. Das Blatt befasst sich mit den Spekulationen zum Führungswechsel im Roten Rathaus. Beim Krankenhauskonzern Vivantes wird ein Kredit geprüft.

 

Montag, 10. November 2014

Die taz zitiert Klaus Wowereit aus seiner Abschiedsrede auf dem Landesparteitag: "Ich bereue nichts." Im Gespräch mit der taz erinnert sich Peter Brinkmann an seine Zwischenfrage auf der legendären Schabowski-Pressekonferenz: "Ab wann gilt das?" Gesundheitssenator Czaja soll sein eigenes Wissen in der Affäre um das LaGeSo darstellen.

Der Tagesspiegel sieht das Einheitsfest als einen wichtigen Moment des Zusammenrückens und hält solche Ereignisse auch in Zukunft für notwendig. Einheit auch bei der SPD, die Michael Müller einstimmig als Nachfolger von Klaus Wowereit nominiert. Klaus Wowereit hielt seine  letzte Rede als Regierender Bürgermeister auf einem Landesparteitag. Das Schabowski-Interview von 2009 wird noch einmal veröffentlicht. Am Alexanderplatz kam es nach einer abgesagten Hooligan-Demo zu einer Gegendemonstration mit Polizeieinsatz. Die besetzte Gerhard-Hauptmann-Schule kann bis zu acht Monate lang nicht geräumt werden.

Die Berliner Zeitung sieht das Einheitsfest als großen Schritt zur Vollendung der Einheit. Im Gastbeitrag beschreibt Walter Momper das Glück, dass 1989 alles friedlich blieb. Auf dem Landesparteitag der SPD wird Klaus Wowereit verabschiedet und der Nachfolger Michael Müller einstimmig nominiert. Die S-Bahn fährt wieder planmäßig.

Die Berliner Morgenpost berichtet vom ausgelassenen Einheitsfest und druckt die Rede von Klaus Wowereit beim Festakt. In der Talkshow bei Jauch widerspricht Klaus Wowereit der These Helmut Kohls, die Einheit wäre auch ohne DDR-Opposition gekommen. Die SPD sei gestärkt aus der Kandidatenkür für die Nachfolge von Klaus Wowereit hervorgegangen, kommentiert das Blatt. Michael Müller ist nun offiziell nominiert. Am BER sind offenbar 80 Prozent der Brandschutzmängel noch nicht behoben.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 7. November 2014

Die taz berichtet über den Verdacht der Vetternwirtschaft bei der Unterbringung von Flüchtlingen. Berlin feiert den Mauerfall, Umweltschützer protestieren gegen die Lichtergrenze.

Der Tagesspiegel berichtet über Gerichtsurteile zugunsten der Flüchtlinge vom Oranienplatz. Die effektive Dauer der Kitabetreuung steht auf dem Prüfstand. BER-Chef Mehdorn schließt eine dritte Startbahn in Schönefeld aus. Gegen den Lageso-Chef Franz Allert laufen Ermittlungen wegen Korruptionsverdacht. Der Linken-Vorsitzende Klaus Lederer muss vor einer möglichen Wiederwahl auf dem Linken-Parteitag am Wochenende die Hürde einer Zwei-Drittel-Mehrheit nehmen.

Die Berliner Zeitung meldet die Auflösung einer Sonderkommission der Polizei zum Drogenhandel im Görlitzer Park. Beim Landesamt für Gesundheit und Soziales laufen Ermittlungen gegen den Leiter wegen des Verdachts der Bevorzugung seines Patenkindes. Trotz Streiks will die Bahn am Wochenende mehr Züge einsetzen. Die Flüchtlinge in der Kreuzberger Schule wappnen sich gegen eine Räumung.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass der Notfahrplan der S-Bahn am 9. November mehr Züge vorsieht. An Berlins Grundschulen musste jede achte Stunde vertreten werden. Auch ohne BER sind  an den Flughäfen mehr Menschen beschäftigt. Nach Presseanfragen stoppt Linken-Fraktionschef Gysi eine Veranstaltung von Linken-Abgeordneten mit obskuren Israel-Kritikern. Im Zusammenhang mit der Einrichtung von Flüchtlingsunterkünften laufen beim LaGeSo Ermittlungen.

 

Donnerstag, 6. November 2014

In der  taz wird die neue Ausstellung zur deutschen Teilung an der Bernauer Straße vorgestellt. Die  Überwachung der Zweckentfremdung von Wohnraum wird in den Bezirken unterschiedlich gehandhabt. Eine Roma-Familie, die aus der Hauptmann-Schule ausgezogen war, landet in der Obdachlosigkeit.

Der Tagesspiegel vermutet, dass die Räumung der besetzten Kreuzberger Schule erst nach dem 9. November vollzogen wird. zum Bahnstreik hat das Blatt ein Live-Blog eingerichtet.

Die Berliner Zeitung stellt im Live-Blog zum Bahnstreik fest, dass der Ersatzfahrplan stabil läuft. Die Polizei hat in Schöneberg Wohnungen mutmaßlicher Dschihadisten durchsucht.  Plagiatsforscher beanstanden rund 30 Dissertationen und Habilitationsschriften an der Charité. Über die Realisierung der Flüchtlingsunterkünfte mit Containern wird noch beraten.

Die Berliner Morgenpost berichtet im Live-Blog vom Bahnstreik. Bei einem Spitzeninstitut  der Gesundheitsforschung ist die Zuständigkeit im Senat offenbar unklar. Zum Einheitsdenkmal ist eine Einigung zwischen Bund und Senat erreicht worden. Bei Durchsuchungen in vier Schöneberger Wohnungen wurden bei mutmaßlichen IS-Anhängern Nachtsichtgeräte gefunden.

 

Mittwoch, 5. November 2014

Die taz berichtet über den beabsichtigten Widerstand der Besetzer der Gerhard-Hauptmann-Schule gegen die von den Grünen angekündigte Räumung. Berlin schafft zusätzliche Betten zur Behandlung von Ebola-Kranken.

Der Tagesspiegel berichtet in einem Live-Blog über den gut viertägigen Bahnstreik der GDL. Eine Mahnwache vor der besetzten Kreuzberger Schule will die Flüchtlinge bei einer Räumung unterstützen. Auf ein Wahlkreisbüro der Grünen in Friedrichshain wird ein Anschlag verübt. Innensenator Henkel (CDU) widerspricht Professoren, die ihr Gehalt zu niedrig finden. Angehörige von Maueropfern kritisieren die Entfernung von Gedenkkreuzen durch Unterstützer von Flüchtlingsgruppen. Berlin bereitet sich auf die Aufnahme von Ebola-Patienten vor. Die Sozialhilfeausgaben sind in Berlin um 3,7 Prozent gestiegen.

Im Interview mit der Berliner Zeitung fordert der Politikwissenschaftler Kai Wegrich eine Verwaltungsreform.  Die Entfernung von Mauergedenkkreuzen durch Flüchtlings-Unterstützer empfindet die Kommentatorin als Grabschändung. Die Charité erhöht der Zahl der Betten für Ebola-Patienten von drei auf zwanzig.

Die Berliner Morgenpost vergleicht den Bahnstreik zum Mauergedenken mit der Blockade, Kommentator Schomaker sieht dahinter die Absicht der GDL, den größtmöglichen Schaden anzurichten.  Die Leitung des Olympiastadions soll vorübergehend eine Managerin der Messegesellschaft übernehmen.

Dienstag, 4. November 2014

Die taz befasst sich mit der "Ruhe vor der Räumung" der besetzten Gerhard-Hauptmann-Schule.

Der Tagesspiegel meldet, dass aus Unterlagen der Flughafengesellschaft die Planung einer dritten Startbahn hervorgeht. Der designierte Regierende Bürgermeister Michael Müller hat im Landesvorstand seine Vorstellungen vom Start in den Wahlkampf erläutert. Unterstützer der Flüchtlinge und die Polizei bereiten sich auf die Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule vor. Eine Firma aus dem Firmengeflecht von Kater Holzig meldet Insolvenz an, die anderen Firmen planen weiter das Partydorf.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit den Schwierigkeiten beim Bau der U5. An der Gerhard-Hauptmann-Schule stehen die Zeichen auf Räumung. Die weitere Finanzierung des Projekts Stadtteilmütter ist unsicher. Es gibt neue Zweifel an der Wirkung der Umweltzone in Berlin. Das Blatt kommentiert die Situation in der Berliner SPD nach dem Mitgliedervotum.

Die Berliner Morgenpost stellt als Ergebnis einer neuen Studie fest, dass die Spandauer am zufriedensten in Berlin sind. Die Flughafengesellschaft widerspricht Berichten über neue Milliardenkosten am BER. Die angekündigte Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule sorgt für Anspannung.

 

Montag, 3. November 2014

Die taz schreibt über die schwindende Aufmerksamkeit für die Forderungen der Flüchtlinge. Der angebliche Anmelder der Hooligan-Demo in Berlin hat sie nicht angemeldet.

Der Tagesspiegel fragt, ob es Pläne für eine dritte Startbahn am BER gibt. Im Alter von 86 Jahren ist Klaus Bölling verstorben. Die neue Galerie C/O Berlin feiert einen gelungenen Start. An der Baustelle der U5 am Brandenburger Tor ist es erneut zu einer Panne gekommen. Bei der Lebenshilfe Berlin ist der Verdacht auf falsche Abrechnungen aufgetaucht.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine private Kampagne für Olympische Spiele in Berlin mit dem Motto "Wir wollen spielen". Die GDL plant offenbar in Kürze einen viertägigen Streik.

Die Berliner Morgenpost befürchtet einen Pflegenotstand in Berlin, wenn die Ausbildung des Pflegepersonals nicht reformiert wird. Die GDL will weitere Streikmaßnahmen bekannt geben.  Das Blatt berichtet über Pläne für einen Fahnenmast am BER, der eine halbe Million Euro kosten soll. Klaus Bölling wird mit einem Nachruf gewürdigt.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 31. Oktober 2014
Urlaubsbedingt erscheint an diesem Tag keine Aktuelle Presseschau.

Donnerstag, 30. Oktober 2014

Die taz berichtet im Vorfeld der Eröffnung über die C/O Galerie im Amerikahaus. Die S-Bahn-Ausschreibung bringt nach dem - unbestätigten - Rückzug des letzten Bahn-Konkurrenten keine neuen Erkenntnisse, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet von Überlegungen in der SPD, die BVG mit dem Betrieb der ausgeschrieben Ringstrecke der S-Bahn zu beauftragen. Der Chef des Olympiastadions ist vom Aufsichtsrat abberufen worden. Friedrichshain-Kreuzberg stellt den Besetzern der Gerhard-Hauptmann-Schule ein Ultimatum zum Verlassen der Schule. Mit der Eröffnung der C/O Galerie komme frischer Wind in die City West, meint das Blatt. Im Frühjahr 2015 soll die Bürgerbeteiligung zu einer möglichen Olympiabewerbung beginnen.  Dem ambitionierten Genossenschaftsprojekt am Möckernkiez fehlen noch Eigenmittel.

Die Berliner Zeitung bemängelt, dass der geplante Ausbau des Zentralen Omnibusbahnhofs auf das kommende Jahr verschoben wird. Nach dem Ultimatum an die Besetzer der Gerhard-Hauptmann-Schule rufen die Flüchtlinge zur Unterstützung auf, am Rande der BVV-Sitzung in Friedrichshain-Kreuzberg kommt es zu Festnahmen. Einem privaten Betreiber von Flüchtlingsunterkünften wird ein schlechtes Zeugnis ausgestellt. Die Galerie C/O Berlin wird zur neuen Attraktion.

Die Berliner Morgenpost sieht die rechtsextremen Hooligans als "unterschätztes Phänomen". Unterstützer der Kreuzberger Flüchtlinge wollen Widerstand gegen eine Räumung leisten. Der Ausbau der Elektromobilität kommt in Berlin nicht ganz so schnell voran wie erhofft. Die Berliner Wirtschaft wächst weiter schneller als der Bundesdurchschnitt.

 

Mittwoch, 29. Oktober 2014

Die taz bietet ein Pro & Contra zum Tarifeinheitsgesetz. Die Entscheidung über die Bewerberstadt für Olympia soll erst 2015 fallen. Die Finanzprobleme in Friedrichshain-Kreuzberg haben zu einer Haushaltssperre geführt, die nicht allein den Kosten der Flüchtlingsunterbringung anzulasten sei, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet über die Auseinandersetzung zum Umgang mit den Oranienplatz- Flüchtlingen. Ein Verbot von Hooligan-Demos ist rechtlich umstritten. Bei der Asbestsanierung des Steglitzer Kreisel taucht der Verdacht auf Korruption auf. Bei der Ausschreibung des S-Bahn-Betriebs auf dem Ring zieht sich der letzte Konkurrent der Bahn zurück. Der DOSB will sich 2024 um die Austragung Olympischer Spiele bewerben und im Frühjahr über die Stadt entscheiden.

Die Berliner Zeitung sorgt sich um die entlassenen Zeitungsausträger von Kaufland. Dem Chef des Olympiastadions werden Unregelmäßigkeiten bei der Abrechnung vorgeworfen. Berlin will im nächsten Schuljahr 1700 Lehrer einstellen. Die S-Bahn wird wohl auch künftig von der Deutschen Bahn betrieben.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die vom Bezirk angedrohte Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule. Bei der Olympia GmbH wird wegen Untreue ermittelt, beim Steglitzer Kreisel wegen möglicher Korruption.   Der letzte Bahn-Konkurrent springt bei der S-Bahn-Ausschreibung ab.

 

Dienstag, 28. Oktober 2014

Die taz berichtet über die Pläne des neuen Investors am Kreuzberger Dragoner-Areal. Rechte und Hooligans wollen am 9. November in Berlin demonstrieren.

Der Tagesspiegel macht in einem Kommentar die Gemeinsamkeiten von Hooligans und Neonazis mit Salafisten deutlich.  Was aus den Nachlässen von Politikern wird, untersucht Tagesspiegel-Agenda. Der Zeitpunkt der Wahl von Michael Müller zum Nachfolger von Klaus Wowereit ist wegen der Ministerpräsidentenkonferenz am selben Tag in der Diskussion. Der Chef von Air Berlin rechnet frühestens 2017 mit der Eröffnung des BER.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine wachsende Zahl von Neonazis in der ebenfalls wachsenden Hooligan-Szene. Hooligans rüsten für eine geplante Demo am 9. November in Berlin auf. Die Bezirke arbeiten daran, die Wartezeiten in den Bürgerämtern zu verkürzen

Die Berliner Morgenpost  stellt den Entwicklungsbericht vor, der Berlin gute Perspektiven bescheinigt. Ein Gesundheitsunternehmer soll neuer Aufsichtsratschef von Berlin Partner werden.  Die Berliner Polizei ist nach Einschätzung des Senats auf Auseinandersetzungen mit gewalttätigen Hooligans vorbereitet.

 

Montag, 27. Oktober 2014

Die taz berichtet über Proteste an verschiedenen Orten der Stadt gegen Bauprojekte von Groth.

Im Tagesspiegel geht es um den Ärger über lange Wartezeiten auf den Bürgerämtern. Im Interview erläutert Berlin-Partner-Chef Stefan Franzke die Vorzüge Berlins und die Maßnahmen zur Firmenansiedlung. Bei einer  Bordellzählung werden in Berlin 369 Etablissements festgestellt. Ex-BER-Technikchef Großmann droht eine empfindliche Strafe. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß beruhigt den "kleinen Koalitionspartner".

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne des Senats, mehr nicht-kommerzielle Anbieter als Betreiber von Flüchtlingsunterkünften einzusetzen.  Immer mehr Touristen wollen den Laden mit den unverpackten Waren sehen.

Im Interview mit der Berliner Morgenpost erklärt Michael Müller, warum er Rot-Rot-Grün nicht anstrebt. Am Gleisdreieck sollen Anwohner in die Planung einbezogen werden. Ex-BER-Technikchef Großmann muss mit einer hohen Strafe wegen Korruption rechnen. Eine neue Anlaufstelle des Senats gegen Salafismus soll auch Aussteigern helfen.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 24. Oktober 2014

Urlaubsbedingt kann an diesem Tag keine Aktuelle Presseschau erscheinen.

Donnerstag, 23. Oktober 2014

Die taz beklagt die lange Wartezeit nach dem Wählen des polizeilichen Notrufs. Flüchtlinge werden jetzt entgegen ihren Erwartungen aus Berlin in andere Bundesländer abgeschoben.

Der Tagesspiegel berichtet über die die schwarz-grünen Differenzen in der Flüchtlingspolitik. Steigende Flüchtlingszahlen machen weitere Unterkünfte und mehr medizinische Versorgung notwendig. Die Mauerreste sollen hinter Glas, fordert der CDU-Bundestagsabgeordnete Steffel. Politologe Gero Neugebauer sieht mit Michael Müller als Kandidat gute Chancen für die SPD.

Die Berliner Zeitung berichtet über tausende leerstehende Sozialwohnungen, die zu teuer sind, Kommentator Ulrich Paul fordert soziale Mieten.  Die Wiederinbetriebnahme der U2 nach einem Kabelbrand verzögert sich weiter. Der Kommentator wirft dem Senat vor, die Flüchtlinge vom Oranienplatz getäuscht zu haben.

Eine Umfrage der Berliner Morgenpost sieht die Berliner SPD wieder als stärkste politische Kraft in der Stadt. Das Blatt berichtet über die Forderung Berlins nach mehr Flüchtlingshilfe durch den Bund. Die Hochschulen werden zu Gründerzentren für Berlins Wirtschaft.

Mittwoch, 22. Oktober 2014

Die taz berichtet über die Sorge von Arbeitssenatorin Dilek Kolat über geringe Ausbildungszahlen. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg will die besetzte Schule zum Monatsende räumen lassen.

Der Tagesspiegel wünscht sich mehr Entscheidungen im Senat. Das Blatt berichtet über Proteste von Anwohnern in Köpenick gegen ein Containerdorf für Flüchtlinge. 

Die Berliner Zeitung sieht in den Bezirken wachsenden Widerstand gegen Containerdörfer für Flüchtlinge. Ab 2016 sollen modernisierte Lehrpläne an den Berliner Schulen eingesetzt werden. Etwa 85 Oranienplatz-Flüchtlinge sollen die Stadt verlassen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Einnahmen der Bezirke durch Ausgleichsabgaben von Hauseigentümern in Sanierungsgebieten. Ein Wettbewerb hat Ideen gegen Staus ausgezeichnet. Neue Studentenwohnheimplätze entstehen, reichen aber noch lange nicht.

Dienstag, 21. Oktober 2014

Die taz stellt Pläne für den Aufbau von Containerunterkünften für Flüchtlinge vor. Das Verwaltungsgericht gibt im Streit um Zuschüsse sowohl der Jüdischen Gemeinde wie dem Senat Recht. Michael Müller zeigt sich geduldig, was die Amtsübernahme angeht.

Der Tagesspiegel sieht CDU-Chef Henkel als Verlierer beim Mitgliedervotum der SPD. Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz preist die Vorzüge seiner Stadt für die Olympiabewerbung. Berlin schafft Flüchtlingsunterkünfte in Containern. Nach  einer Gerichtsentscheidung bekommt die Jüdische Gemeinde etwas mehr Zuschüsse.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Bau von Containerdörfern für Flüchtlinge. Adlershof wird mit einem Studentendorf belebt. Linksfraktion Udo Wolf lobt die Verlässlichkeit des designierten Regierenden Bürgermeisters Michael Müller. Der Termin der Amtsübergabe dürfte nach Einschätzung des Blatts weiterhin der 11. Dezember sein.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Kritik der Opposition am Aufbau der Containerdörfer für Flüchtlinge. Der designierte Regierende Bürgermeister Michael Müller steht vor einer Vielzahl von Aufgaben. Wegen Unklarheiten beim Baugrund wird der Weiterbau der U5 unterbrochen. Während des Lokführerstreiks wurden zahlreiche S-Bahnen besprüht.

 

Montag, 20. Oktober 2014

Die taz ist nach dem Entscheid im SPD-Mitgliedervotum zuversichtlich: "Der Glamour kommt mit dem Amt." Das Blatt berichtet über die Beteiligung der SPD-Mitglieder und ein Ergebnis nach dem Motto "Alles Müller". Nach Beendigung des Mitgliedervotum rücken die drei bisherigen Bewerber zusammen. Die linke Opposition ist über das Ergebnis erfreut, weil sie die Verlässlichkeit Müllers schätzt.

Der Tagesspiegel fragt sich, was Müller jetzt aus Berlin macht. Das Blatt sieht im Ergebnis eine Entscheidung für den verlässlichsten Kandidaten und empfiehlt ihm, sich schnell zu "emanzipieren". Als kleine Unterstützung werden die "Knackpunkte in der Koalition" aufgezählt.

Im Interview mit der Berliner Zeitung erläutert Michael Müller seine Pläne für Berlin. Die drei Bewerber müssten jetzt zusammenrücken, empfiehlt der Autor Jan Thomsen. Und an Michael Müller geht die Empfehlung, seinem Vorgänger nicht nachzueifern.  

Die Berliner Morgenpost sieht die Möglichkeit einer früheren Wahl des Regierenden Bürgermeisters. Die CDU will mit Michael Müller über neue Projekte verhandeln. Die Umweltzonen in Innenstädten haben sich nach Ansicht der Präsidentin des Umweltbundesamtes überlebt.

 

Unser Blick in die Online-Ausgaben von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 17. Oktober 2014

Die taz berichtet über das bedingte Ja von SPD, CDU und Piraten im Abgeordnetenhaus zu einer Olympia-Bewerbung.  Der Senat plant einen neuen Anlauf zur Schaffung eines freien Wlans in der Stadt. Die linken Kleingruppen wollen sich neu organisieren.

Der Tagesspiegel berichtet über die Abgeordnetenhausdebatte zum Thema Inklusion mit Senatorin Sandra Scheeres. Die letzten SPD-Stimmen beim Mitgliedervortum seien abgegeben, berichtet das Blatt und weist auf ein Interview mit Klaus Wowereit im Magazin der Süddeutschen hin. Im Prozess um einen getöteten Flüchtling in der Gerhard-Hauptmann-Schule geht es auch um die Bedingungen an der Schule.

Die Berliner Zeitung berichtet über ein Ja zur Olympia-Bewerbung von SPD.CDU und Piraten. Die BVG meldet eine drastische Zunahme von Schwarzfahrern. In Neukölln steigen die Kosten für eine Flüchtlingsunterkunft.

Die Berliner Morgenpost  berichtet über die Sorge, dass es zu wenig Fachpersonal für die Inklusion an Schulen gibt. Der Senat will das Radfahren attraktiver machen.

Donnerstag, 16. Oktober 2014

Die taz sieht auch nach dem 4. Mitgliederforum der Berliner SPD noch keine Klarheit bei der Kandidatenfrage. Das Verfahren gegen Blockierer einer NPD-Demo wird eingestellt.

Der Tagesspiegel zieht eine Bilanz nach dem innerparteilichen Wahlkampf in der SPD.  Hermann Parzinger hofft auf private Investitionen für das Museum der Moderne. Jürgen Zöllner ist für das FU-Kuratorium vorgeschlagen, der ASTA ist skeptisch. Der Abtransport von giftigem Sand, der dem Zoo geschenkt wurde, wird viel teurer als gedacht. Ex-BER-Chef Schwarz leitet den Rostocker Flughafen.

Die Berliner Zeitung prüft, welcher SPD-Kandidat der beste Kultursenator wäre. Der frühere BER-Chef Schwarz hat einen neuen Job. Im Bildungsministerium wird derzeit nicht mit den Kollegen aus Bonn gerechnet.

Die Berliner Morgenpost meldet nach dem Lokführer-Streik eine Normalisierung des Verkehrs. Die BSR will für die Müllabfuhr eine Grundgebühr erheben. Das Bundesbildungsministerium ist bezugsfertig und im Kostenrahmen geblieben. Die Wall AG geht auf Distanz zum ausgeschiedenen Firmengründer Hans Wall, der die AfD fördert.


Mittwoch, 15. Oktober 2014

Die taz vermeldet einen Kompromiss zwischen den Senatoren Nußbaum und Heilmann bei der Stromnetzvergabe. Die Inklusion an den Schulen braucht nach Ansicht der GEW mehr finanzielle Absicherung. Ein Wettbewerbsentwurf verbindet den Campus der TU und den der UDK.

Der Tagesspiegel sieht auf dem 4. Mitgliederforum der SPD die Kandidaten in kämpferischer Form. Eingehender untersucht hat die Zeitung die Doktorarbeit des SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß. Das Blatt berichtet über Zugausfälle bereits vor dem Streikbeginn der Lokführer um 14 Uhr. BER-Chef Mehdorn will keinen Eröffnungstermin nennen, sondern eine "Fertigstellungsterminzone".

Die Berliner Zeitung berichtet über Verbesserungen für die Mieter beim Bündnis für Mieten mit den städtischen Wohnungsbaugesellschaften.  Die Planung eines 200 Meter hohen Hochhauses am Hardenbergplatz stößt auf Kritik. Im Tierpark Friedrichsfelde sollen 5 Millionen Euro für bauliche Verbesserungen und die Steigerung der Attraktivität eingesetzt werden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Verschiebung der Ankündigung eines Eröffnungstermins für den BER: Der Lokführerstreik legt auch die S-Bahn in Berlin wieder lahm. Das Blatt befasst sich mit der Stromnetzvergabe und der Haushaltspolitik von Finanzsenator Nußbaum.  Die Nachfrage nach Schulessen an den Oberstufen ist zu gering.


Dienstag, 14. Oktober 2014

Die taz berichtet von Überlegungen des DOSB, erst 2015 über eine Bewerberstadt für Olympia zu entscheiden.

Der Tagesspiegel berichtet von einem Berliner CDU-Parteitag zum Thema "Wachsende Stadt".  Die Stadt bereitet sich auf einen möglichen ersten Ebola-Patienten vor. Bei einer Diskussionsveranstaltung werden Möglichkeiten zum Bau günstigerer Wohnungen vorgestellt. Ein Porträt beschreibt Michael Müller als Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters.

Die Berliner Zeitung berichtet über Verärgerung im Senat, nachdem der DOSB eine Entscheidung über die Olympia-Bewerbung ins kommende Jahr verschieben will. Die Änderungen bei der Ausschreibung zur Vergabe des Stromnetzes werden im Wirtschaftsausschuss des Abgeordnetenhauses besprochen.  

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Überlegungen im Senat, wie die Entlastung von 65 Millionen Euro aus den Bafög-Mitteln im Berliner Bildungsbereich eingesetzt werden soll. Die Stromnetzvergabe führt zu Spannungen zwischen SPD und CDU im Senat. Eine Karte bringt Umweltverschmutzung und sozialen Status der Anwohner zusammen. 


Montag, 13. Oktober 2014

Die taz berichtet über das Scheitern eines Tags der Offenen Tür an der besetzten Kreuzberger Gerhard-Hauptmann-Schule. Der Parteitag der Grünen lehnt eine klare Stellungnahme gegen eine Olympia-Bewerbung ab und will die Entwicklung des IOC abwarten.

Der Tagesspiegel geht der Frage Tim Renners nach, warum Eintrittskarten in Opern und Theater in Berlin so günstig sein müssen.  Der DOSB will vor einer Entscheidung über eine deutsche Olympia-Bewerbung erst Volksbefragungen in Hamburg und Berlin abwarten. Im Vergabeverfahren zur Stromnetzvergabe gibt es noch einmal Änderungen. Berlins Studierendenzahlen könnten einen neuen Höchststand erreichen.

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne einer Initiative in Lichterfelde, per Bürgerentscheid einen beträchtlichen Teil der 2500 geplanten Wohnungen zu verhindern. Die Berliner Grünen legen sich nicht auf eine Position zur Olympia-Bewerbung fest. In der Senatskulturverwaltung wird über eine neue Preisgestaltung bei Opern- und Theaterhäusern nachgedacht. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg untersagt einen Tag der Offenen Tür in der besetzten Schule. 

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen Neustart beim Vergabeverfahren über die Stromnetze, um eine mögliche Klage wegen Befangenheit von Justizsenator Heilmann zu vermeiden. Der Bezirk will illegales Campieren im Görlitzer Park verbieten. Die DOSB-Entscheidung für die Olympia-Bewerbung von Berlin oder Hamburg wird vertagt.

 

Unser Blick in die Online-Ausgaben von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 10. Oktober 2014

Die taz befasst sich mit den Plänen der Grünen, das Thema Freiheit und Liberalismus zu besetzen. Beim dritten SPD-Mitgliederforum wurden nach Ansicht des Blattes die Unterschiede zwischen den Kandidaten deutlicher. Die Berliner Grünen wollen 80.000 neue Wohnungen ohne Neubau schaffen - durch Dachgeschossausbau, Umnutzung, Ausbau.

Der Senat rechnet laut Tagesspiegel in Berlin mit 250 gewaltbereiten Salafisten. Der Kommentator fragt, wo die Proteste der Linken gegen die Massaker bleiben. In einer Fernsehkritik geht es um die im Juli aufgezeichnete Sendung von Krömers Late Night mit Klaus Wowereit.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Suche nach einem neuen Käufer für das Behala-Gelände in Kreuzberg. Die Ministerien für Inneres und Finanzen holen weitere Mitarbeiter nach Berlin. Das Blatt wundert sich über einen Rechtschreibfehler auf einer Gedenkmedaille für Klaus Wowereit. Die Grünen-Fraktionsvorsitzende Antje Kapek erläutert die Flüchtlingspolitik. Die Erhöhung der Fahrpreise im Nahverkehr trifft Abonnenten stärker.

Die Berliner Morgenpost macht sich den Vorschlag der Grünen zu Eigen und sieht die Rettung vor der Wohnungsnot im Dachgeschossausbau. In Berlin wird eine Zunahme an psychischen Erkrankungen festgestellt. Viele Radspuren sind für Radfahrer nicht benutzbar, weil sie von Autofahrer genutzt werden. Die Staatliche Münze hat sich beim Prägen einer Wowereit-Medaille vertippt.

Donnerstag, 9. Oktober

Die taz berichtet über Veränderungen im Fußballverein Türkiyemspor, bei dem sich einige Mitglieder nicht mehr offen gegen Homophobie engagieren wollen, der Kommentator sieht darin eine verpasste Chance. Ein Film thematisiert die Gentrifizierung und zeigt die Arbeit von Baugruppen.

Nach Informationen des Tagesspiegel überlegt der Innensenator wegen der Zunahme von Rettungseinsätzen  die vorgegebene Zeit  zum Erreichen des Einsatzortes zu verlängern.  Der Bericht vom 3. Mitgliederforum der Berliner SPD nennt ehrgeizige Ziele der Kandidaten. Für das Gelingen der Inklusion an den Schulen werden mehr LehrerInnen benötigt.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine Zunahme von Einsätzen der Rettungshubschrauber. Das Besucherzentrum am Reichstagsgebäude wird infrage gestellt. Vom 3. Mitgliederforum der Berliner SPD wird berichtet, dass die drei Kandidaten auch nach der Entscheidung eng zusammenarbeiten wollen.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass Rettungshubschrauber immer öfter den Krankenwagen ersetzen müssen. Die koptische Kirche in Lichtenberg wird zum zweiten Mal angegriffen. In einem Doppelinterview äußern sich Raed Saleh und Heinz Buschkowsky zum Mitgliedervotum der SPD. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann will die Flüchtlingsschule zur Chefsache machen.

Mittwoch, 8. Oktober

Die taz hat im Berlinteil bei Redaktionsschluss keine neuen Beiträge.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ausbaupläne des Senats im Nahverkehr.  Nach dem Ende des Streiks ist der S-Bahn-Verkehr noch unregelmäßig. Die Sanierung der Berliner Schulen kostet offenbar mehr Geld als geplant, der Tagesspiegel-Kommentar kritisiert das. Eine Zeitungsbeilage der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung zur Baupolitik gerät in die Kritik. Das OVG bestätigt die Flugrouten am BER.

Die Berliner Zeitung meldet nach Durchsicht des Grundstücksmarktberichts 2013/2014 steigende Grundstückspreise. Eine Neuberechnung des Schulsanierungsbedarfs ergibt Kosten von rund 2 Milliarden Euro. Der Bund der Steuerzahler kritisiert in seinem Bericht auch wieder Projekte in Berlin. Lichtenberg wird zum begehrten und jungen Bezirk. Nach dem S-Bahnstreik bleibt der Verkehr noch unregelmäßig.

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Zunahme von Angriffen auf MitarbeiterInnen in den Berliner Behörden. Die Folgen des Lokführer-Streiks bleiben bei der S-Bahn noch einige Stunden spürbar. Eine Klage Schönefelds gegen die BER-Flugrouten scheitert vor dem OVG. Der Steuerzahlerbund übt Kritik an einigen Berliner Projekten.


Dienstag, 7. Oktober 2014

Die taz berichtet über die weitere Planung der Landesbibliothek bis 2020. In den Gewerkschaften wird der Umgang mit Flüchtlingen diskutiert. Das Blatt macht niedrige Steuersätze verantwortlich für lange Bearbeitungszeiten von Anträgen von Unternehmern. In der Stillen Straße in Pankow regt sich wieder Protest von Senioren.

Der Tagesspiegel stellt das Gutachten über Rüstungsmängel vor. Heribert Schwan verwendet seine Aufzeichnungen aus Gesprächen mit Helmut Kohl. Das Blatt beobachtet den Arbeitsalltag eines schulischen Quereinsteigers. Das Einkaufszentrum Bikini-Berlin läuft nicht so wie erhofft. Zum Gedenken an den Mauerfall soll  im November eine schwebende Licht-Mauer entstehen. In Steglitz-Zehlendorf kann die Schulsanierung nicht ausreichend geplant werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne für ein neues Besucherzentrum am Reichstag. Der Bund verkauft weiter Immobilien in Berlin an den Meistbietenden. Der Möbel-Unternehmer Krieger plant in Pankow 1000 neue Arbeitsplätze. Die Gasag verwendet ein internes Papier aus der Justizverwaltung für ihre Klage im Gasnetz-Vergabestreit gegen die Finanzverwaltung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über giftige Dämpfe aus dem Erdreich am Thälmann-Park. Der Streik der Lokführer soll am Abend auch die S-Bahn treffen. Am Ostkreuz verkehren die Züge künftig an anderen Bahnsteigen. Das Vergabeverfahren für die Strom- und Gasnetze wird juristisch geprüft.

Montag, 6. Oktober 2014

Urlaubsbedingt erscheint heute keine Aktuelle Presseschau.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen

Donnerstag, 2. Oktober 2014

Die taz berichtet über Nachwuchssorgen der radikalen Linken, die einen Jugendkongress veranstaltet. Berlin kann Olympische Spiele, wenn sie billiger ausfallen. Der SPD-Innenpolitiker Tom Schreiber fordert härteres Durchgreifen gegen die Urheber von Anschlägen gegen Kreuzberger Eigentumswohnungen.

Der Tagesspiegel besucht das 2. Mitgliederforum der Berliner SPD und findet, dass drei unterschiedliche Politikertypen erkennbar werden. Das Blatt meldet eine Serie von Brandanschlägen auf Autos In der Nacht zum Donnerstag. Der DGB will die Besetzung seiner Zentrale durch Flüchtlinge beenden. Die Haltung der Piraten zu einer Olympia-Bewerbung ist unklar.

Die Berliner Zeitung stellt fest, dass viele Kinder mit Migrationshintergrunde am Probehalbjahr im Gymnasium scheitern. Auf dem 2. Mitgliederforum der Berliner SPD sieht das Blatt  Jan Stöß im Angriffsmodus.  Heinz Buschkowsky stellte in der Urania sein neues Buch vor und äußert sich kritisch zum Talkshow-Auftritt eines Imams. Der DGB will die Besetzung seiner Berliner Zentrale durch Flüchtlinge nicht länger dulden.

Die Berliner Morgenpost sieht beim 2. Mitgliederforum der Berliner SPD einen ersten vorsichtigen Schlagabtausch. Der DGB Berlin Brandenburg stellt den Flüchtlingen ein Ultimatum zum Verlassen der Räume. Die U-Bahnstation am Roten Rathaus wird Ende 2016 fertig sein. Von den Berliner Bahnbrücken ist jede zehnte baufällig.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Die taz berichtet über Pläne zum Bau von Containerdörfern für Flüchtlinge.  Der Wohnungsbau nimmt in Berlin weiter Fahrt auf, es werden landeseigene Grundstücke zur Verfügung gestellt.

Der Tagesspiegel sieht die Einweihung des Einheitsdenkmals im kommenden Jahr gefährdet, wenn sich Berlin weiter den Denkmalschutz an der Baustelle einsetzt. Der Senat will auch beim Neubau die Mieten niedrig halten. Beim Lärmschutz am BER warten noch 1000 Haushalte auf eine Entscheidung. Die Stadt stellt sich auf weiter wachsende Zahlen von Flüchtlingen auch aus der Ukraine ein. Die über Bürgerarbeit finanzierten Stellen der Neuköllner Stadtteilmütter sollen offenbar entfallen. Bezirksbürgermeister Buschkowsky hat sein zweites Neukölln-Buch veröffentlicht.

Die Berliner Zeitung beschäftigt sich mit Heinz Buschkowskys Buch über das Zusammenleben in der Gesellschaft.  Um Neubaukosten zu senken vergibt Berlin kostenlos Grundstücke an städtische Wohnungsbaugesellschaften. Für Flüchtlinge sollen Containerdörfer gebaut werden.

Die Berliner Morgenpost gratuliert Klaus Wowereit mit einer Fotostrecke zum Geburtstag. Containerdörfer sollen als Unterkünfte für Flüchtlinge dienen. Die Linke will Bedingungen für Olympia definieren.

 

Dienstag, 30. September 2014

Die taz berichtet über das 100-Tage-Programm des SPD-Landesvorsitzenden unter dem Titel "Stöß lässt sich Berlin was kosten"   Ein Porträt über Kulturstaatssekretär Tim Renner listet auch die kulturellen Baustellen auf. Beim DGB verhandeln Flüchtlinge um Unterstützung.

Der Tagesspiegel fragt, ob Berlin mit der Aufnahme von Flüchtlingen überfordert ist. Die Vorschläge des SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß für ein 100-Tage-Programm im Falle seiner Wahl zum Regierenden Bürgermeister werden vorgestellt. Zur Entlastung der Anwohner in Tegel sollen Postflüge nicht mehr dort landen, fordern SPD und CDU. Der Senat startet eine neue Umfrage zu Olympia in Berlin.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit dem 100-Tage-Programm, das Jan Stöß vorgestellt hat. In der JVA Tegel sind offenbar Kinderpornos entdeckt worden. Am BER ist fraglich, ob der Lärmschutz fristgerecht umgesetzt werden kann.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne von SPD und CDU, nächtliche Frachtflüge in Tegel zu stoppen. Das Blatt berichtet über die Ziele, die Jan Stöß in den ersten hundert Tagen umsetzen will, sollte er beim Mitgliedervotum die Mehrheit erreichen. Mit der "Stadt der Zukunft" gibt es eine neue Messe in Berlin.

 

Montag, 29. September 2014

Die taz überschreibt die Begegnung mit der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrman mit "Planlos durch Kreuzberg".  Das Bezirksparlament in Friedrichshain-Kreuzberg soll künftig unter Polizeischutz tagen. Die Überreste eines Zwangsarbeiterlagers in Rudow sind freigelegt. Die Bürgerbeteiligung am Tempelhofer Feld hat begonnen.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der Kritik von Wolfgang Schäuble an der AfD. In einem Kreuzberger Gewerbehof müssen Künstler Platz für Kreative machen. Junge Muslime in Neukölln sollen von Radikalen für den Heiligen Krieg begeistert werden. Der neue Direktor Knieriem will den Tierpark erlebnisreicher machen. Bei Kilometer 40 des Marathons erlitt Staatssekretär Krömer (CDU) einen Kreislaufkollaps.

Die Berliner Zeitung schaut in eine Berliner Flüchtlings-Unterkunft.  Die Bürgerbeteiligung am Tempelhofer Feld beginnt, der Kommentator begrüßt das. Kabeldiebe sorgen für Verspätungen beim S-Bahn-Verkehr.

Die Berliner Morgenpost berichtet über einen gescheiterten Brandanschlag auf den ReichstagSekundarschulen mit angeschlossener Oberstufe sind bei den SchülerInnen beliebter. Studenten suchen bezahlbaren Wohnraum. Das Blatt berichtet über das Lob Thilo Sarrazins für die AfD und dessen Weigerung, aus der SPD auszutreten.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 26. September 2014

Die taz berichtet über den Abbruch einer BVV-Sitzung in Friedrichshain-Kreuzberg nach Flüchtlingsprotesten.

Der Tagesspiegel findet an den Schulen ungenutzte Computer, die  für die zentrale Schülerdatenbank gedacht waren. Flüchtlinge haben die DGB-Zentrale besetzt.  Ein neuer Investor übernimmt das Tacheles-Gelände und will Wohnungen, Büros und Geschäfte bauen und die vorgeschriebene kulturelle Nutzung verwirklichen.

In der Berliner Zeitung wirft Wolfgang Thierse der BVV Friedrichshain-Kreuzberg vor, mit dem Sitzungsabbruch  kapituliert zu haben. Etwa 20 Flüchtlinge besetzen Räume in der DGB-Zentrale. Der Verkauf des Tacheles-Geländes eröffnet neue Perspektiven.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass die BVG von ihrem Vertragsrecht Gebrauch macht und den Zentralen Omnibusbahnhof weiter betreiben will. Der neue Investor will am Tacheles Büros, Wohnungen, Hotels und Einzelhandel mit Kultur mischen. Der DGB verhandelt weiter mit Besetzern des Hauses aus dem Flüchtlingsbereich. Nach dem Sitzungsabbruch der BVV Friedrichshain-Kreuzberg gibt es heftige Kritik.  Die S-Bahn kommt in Berlin ein halbes Jahr zu spät.


Donnerstag, 25. September 2014

Die taz meldet einen "pfleglichen Umgang" der drei Kandidaten beim SPD-Mitgliederforum.

Der Tagesspiegel berichtet vom Eklat in der BVV Friedrichshain-Kreuzberg, als die Flüchtlingsunterbringung Thema ist. Der Liegenschaftsfonds schreibt den Steglitzer Kreisel erneut aus. Zur Gasnetzvergabe gibt es unterschiedliche juristische Bewertungen der Senatsverwaltungen für Justiz und der für Finanzen. Ein Einzelhandelsexperte erklärt die Auswirkungen der Eröffnung eines neuen Shopping-Centers.

Die Berliner Zeitung berichtet über Pläne von Stadtentwicklungssenator Müller, die bundeseigenen Wohnungen in Berlin ankaufen zu wollen und bewertet das im Kommentar positiv. Das Musikfest fete de la musique erhält für die erhöhten Gema-Forderungen keinen Ausgleich aus Lottomitteln. Der Zerfall der Piratenpartei geht weiter.

Die Berliner Morgenpost befasst sich mit der Frage, wie die Olympia-Entscheidung zustande kommen soll. Das Fahrrad-Verleihsystem soll neu vergeben werden. Harald Huth verrät seine Shopping-Mall-Ideen.


Mittwoch, 24. September 2014

Die taz sieht in Bundeswirtschaftsminister Gabriel einen Bremser beim Freihandelsabkommen CETA. Auf der geräumten Cuvrybrache soll nächstes Jahr gebaut werden. Für das Gelände des Tempelhofer Feldes beginnt die Bürgerbeteiligung, mit der Stadtentwicklungssenator Müller den BUND-Geschäftsführer Heuser beauftragt hat.

Der Tagesspiegel berichtet über das erste Mitgliederforum der Berliner SPD im überfüllten Willy-Brandt-Haus und hat am Abend ein Live-Blog mitlaufen lassen. Eine  Einigung bei der Mietpreisbremse auf Bundesebene ist erreicht. In Brandenburg könnte es zu einer Fortsetzung der Koalition mit der Linkspartei kommen. Die CDU will Verschärfungen beim Prostitutionsgesetz.

Die Berliner Zeitung berichtet vom Mitgliederforum der Berliner SPD, befragt Mitglieder nach ihren Präferenzen .und berichtet über den innenparteilichen Wahlkampf und die Unterstützer der Kandidaten. Die Neueröffnung eines Shoppingcenters am Leipziger Platz steht bevor.

Die Berliner Morgenpost berichtet über das erste Mitgliedervotum der Berliner SPD. Es gibt eine steigende Zahl von Schülerinnen und Schülern ohne Deutschkenntnisse. Das Blatt wirft einen Blick in eine neue Shopping-Mall.


Dienstag, 23. September 2014

Die taz überlegt, wie der Nachfolger von Klaus Wowereit seine Schwerpunkte setzen sollte. In Kreuzberg will ein Eigentümer seine Mieter loswerden.

Im Interview mit dem Tagesspiegel erläutert Volksbühnen-Intendant Frank Castorf seine Einschätzung der Berliner Kulturszene und des zurücktretenden Klaus Wowereit. Der Erwerb der deutschen Sprache in der Kita soll verbessert werden. Das Blatt verfasst einen Nachruf auf die Piraten und zieht Parallelen zur AfD. Im Interview erläutert Stadtentwicklungssenator Michael Müller seine Ziele für Berlin, wenn ihn seine Partei als Regierenden Bürgermeister aufstellt. Das Blatt will live vom Mitgliederforum bloggen. Gegen Sparmaßnahmen bei den Vivantes-Kliniken regt sich Protest. Auf der Cuvry-Brache sind die Notunterkünfte geräumt.

Die Berliner Zeitung informiert über das erste Mitgliederforum der SPD und den Ablauf. Die SPD-Linke will sich in einer neuer übergreifenden Plattform zusammenschließen. Die S-Bahn will die Wartezeiten verringern.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne für einen 5-Minuten-Takt bei der S-Bahn.  Die Grünen setzen sich für ein Transparenzgesetz ein. Der Bezirk Mitte will kein Körperwelten-Museum am Alex.  Die Austrittswelle bei den Piraten verstärkt den Flügelstreit.

 

Montag, 22. September 2014

Die taz setzt sich mit dem grünen Abstimmungsverhalten in der Asylfrage auseinander. Der Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg will das Kindeswohl gegenüber Zeltbewohnern im Görlitzer Park durchsetzen.

Der Tagesspiegel sieht mit einem selbstbewussten Islam in Deutschland bessere Chancen im Kampf gegen Extremisten. Nach dem Berliner Landesvorsitzenden Lauer treten auch weitere prominente Piraten aus der Partei aus. Hatice Akyün wendet sich in ihrer Kolumne an die drei SPD-Kandidaten für die Wowereit-Nachfolge und präsentiert ein paar Ideen. In einem Beitrag beschreibt Raed Saleh seine Sicht auf die Vielfalt Berlins und kritisiert eine Mentalität des Wegschauens. Um die Kosten der Sanierung am Tempelhofer Flughafengebäude gibt es Streit zwischen Flughafengesellschaft und Finanzsenator. Es gibt offenbar mehr Millionäre in der Stadt. Das Blatt macht die Offenhaltung von Tegel auch nach der BER-Eröffnung zum Thema.

Die Berliner Zeitung berichtet aus Umfrageergebnissen, die einen deutlichen Zugewinn an Sympathie für Klaus Wowereit zeigen und bei der Nachfolgedebatte   gute Chancen für Michael Müller. Den Piraten laufen die prominenten Mitglieder entnervt davon . Auf einem Kongress erheben Straßenkinder ihre Forderungen an die Bundesregierung

Die Berliner Morgenpost berichtet von Überlegungen des Bezirks, das Geld für die Unterbringung der Flüchtlinge bei Kreuzberger Jugendeinrichtungen einzusparen. In Berlin wird nach dem Hamburger Vorbild mehr Transparenz der öffentlichen Verwaltung gefordert. Die Berliner Piraten wollen im November einen neuen Landesvorstand wählen.  Christine Richter wundert sich im Wochenrückblick über die Inszenierung des Innensenators. Der Finanzsenator klagt in Sachen Sanierungskosten von Tempelhof gegen die Flughafengesellschaft.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 19. September 2014

In der taz distanziert sich Renate Künast vom Veggie-Day, hält Verbote aber auch für sinnvoll. Die Polizei sammelt mehr personenbezogene Daten als der Landesdatenschutzbeauftragte gut findet. Michael Müller spricht mit der taz über seine Erfahrungen in der Politik. Der Vorsitzende der Berliner Piraten Christoph Lauer erklärt seinen Parteiaustritt, der taz-Kommentator  zollt Anerkennung für die Arbeit der Fraktion.

Der Tagesspiegel geht den Beweggründen für den Parteiaustritt des Piraten-Vorsitzenden Lauer nach. Trotz Vorankündigung werden beim "Blitzer-Marathon" schon innerhalb der ersten 6 Stunden in Berlin mehr als 1000 Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Die Kunststadt Berlin präsentiert auf Kunstmessen ihre Kreativität. Anwohner kümmern sich um ein Parkwächterhaus am Lietzensee. Das Blatt berichtet über gesundheitliche Probleme des Innensenators.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Parteiaustritt des Piraten-Vorsitzenden Lauer und kommentiert dies als Todesstoß für die Partei. In Kreuzberg gab es mehrere Brandstiftungen. Bis zum Jahresende werden in Berlin etwa 5000 Flüchtlinge erwartet.

Die Berliner Morgenpost berichtet aus dem Abgeordnetenhaus, die Opposition vermisse Klaus Wowereit bereits jetzt. Eine Mordkommission ermittelt bei Großbränden in Kreuzberg. Der Austritt des Piraten-Vorsitzenden Lauer löst Überraschung aus.

 

Donnerstag, 18. September 2014

Im Interview mit der taz erläutert der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß, warum er im Zweifel das Freihandelsabkommen lieber platzen lassen würde. Flüchtlinge besetzen die Parteizentrale der Grünen.

Der Tagesspiegel berichtet über den Vorschlag von Finanzminister Schäuble und Hamburgs Bürgermeister Scholz zur Reform der Bund-Länder-Finanzen. In Mitte wird die Bahn zu laut, eine Konferenz ist geplant.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine gemeinsame Initiative von SPD, CDU, Grünen und Piraten im Abgeordnetenhaus für eine Bürgerbefragung zu Olympia. Die Zahl der Autodiebstähle hat weiter zugenommen. Tanja Wielgoß übernimmt die Leitung der BSR von Vera Gäde-Butzlaff. In Israel gibt es Interesse am Bewerber um die Bürgermeisternachfolge Raed Saleh.

Die Berliner Morgenpost berichtet über erste Fahrverbote beim Blitzer-Marathon. Berliner Schulen fördern die Berufsorientierung ihrer SchülerInnen. Flüchtlinge wollen mit der Besetzung der Parteizentrale der Grünen Druck ausüben.

 

Mittwoch, 17. September 2014

Die taz berichtet von einer Tagung, auf der rechtsradikale Gewalt gegen Unterstützer von Flüchtlingen thematisiert wird. Die Linksparteien von Berlin und Hamburg sind gegen eine Olympiabewerbung.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ablehnung einer Olympiabewerbung durch die Hamburger und Berliner Linken. Der Historiker Michael Wolffsohn erklärt in einem Gastbeitrag, warum er Raed Saleh für den besten Kandidaten hält.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Absicht von Andrea Nahles, Hartz-IV-Sanktionen zu entschärfen. Die Bezirke haben den Wunsch, den Senat an der Finanzierung von "Problemschulen" stärker zu beteiligen.

Die Berliner Morgenpost. In Kreuzberg untersagt der Bezirk die Eröffnung eines weiteren Weinlokals. SPD-Generalsekretärin Yasmin Fahimi wirft der AfD Stimmungsmache gegen Migranten und Schwule vor.

 

Dienstag, 16. September 2014

Die taz untersucht den Wahlerfolg der AfD. Die Vorbereitungen sind abgeschlossen, die SPD startet das Mitgliedervotum. Die Nachfolger sollten nicht mit Klaus Wowereit verglichen werden, meint das Blatt. Den Gebührenstreit zwischen Gema und Fête de la Musique erläutert der Gema-Sprecher aus seiner Sicht in einem Interview.

Der Tagesspiegel untersucht die Wahlerfolge der "untätowierten" AfD.  Bei der Computertechnologie an Berlins Schulen  wird es offenbar Änderungen geben müssen. Von Rechtsradikalen bedrohte Hellersdorfer Unterstützer von Flüchtlingen fühlen sich mit ihren Sorgen bei der Polizei nicht ernst genommen. Es bleibt bei drei Kandidaturen für die Nachfolge von Klaus Wowereit beim SPD-Mitgliedervotum. Kandidat Raed Saleh wird porträtiert. Innensenator Henkel verrät dem Blatt, dass er jetzt regieren will.

Die Berliner Zeitung berichtete über die verspätete Errichtung einer Bahnhofshalle am Gesundbrunnen. Auf dem Unternehmertag mahnt Klaus Wowereit Veränderungsbereitschaft an. Wolfgang Thierse spricht mit Berliner Schwaben. Das Blatt berichtet über die Bewerbungsschreiben der Kandidaten beim SPD-Mitgliedervotum.

Die Berliner Morgenpost meldet ein Ende des Stellenabbaus im öffentlichen Dienst. Der "Dreikampf" um die Wowereit-Nachfolge sei offiziell eröffnet, berichtet das Blatt. Bundesarbeitsministerin Nahles will die Hartz-IV-Sanktionen entschärfen. Beim Unternehmertag gibt es viele lobende Worte für Klaus Wowereit.

Montag, 15. September 2014

Die taz befasst sich mit den unterschiedlichen Landtagswahlergebnissen in Brandenburg und Thüringen, dem Erstarken der AfD und stellt die Frage nach der Regierungsfähigkeit in Deutschland. Das Blatt berichtet über den beginnenden innerparteilichen Wahlkampf in der SPD. Die Flüchtlinge verlassen die besetzte Thomaskirche am Mariannenplatz.

Der Tagesspiegel setzt sich mit den Wahlen in Thüringen und Brandenburg auseinander und bewertet die Erfolge der AfD. Auf Parteibüros der SPD und der Grünen werden Anschläge verübt. Die Flüchtlinge haben die besetzte Thomaskirche geräumt. Rund 5000 Menschen sind auf einer Kundgebung gegen Judenhass.  Das Blatt sieht die Gefahr einer neuen Schuldenfalle für Berlin. Hans-Jochen Vogel erläutert in einem Beitrag seine Position zur Sterbehilfe.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Wahlausgang in Brandenburg und Thüringen, analysiert den AfD-Erfolg  und weist auf den Erfolg des BER-Gegners Christoph Schulze für die Freien Wähler hin. Die Kundgebung am Brandenburger Tor wird zum Zeichen gegen Judenhass. In der Thomaskirche gibt es eine friedliche Lösung mit den Besetzern

Die Berliner Morgenpost analysiert die Koalitionsmöglichkeiten in Brandenburg. Der Senat geht von mehr als den gemeldeten knapp 6000 Ferienwohnungen in Berlin aus. Die Flüchtlinge verlassen die besetzte Thomaskirche in Kreuzberg. Der SPD-Landesvorstand befasst sich mit den Kandidaturen zum Mitgliedervotum. Einige tausend Menschen kommen zur Kundgebung gegen Judenhass.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 12. September 2014

Die taz berichtet über eine Senkung des Abwasserpreises durch die landeseigenen Wasserbetriebe. Bei der Strafanzeige gegen den Piraten-Abgeordneten Höfinghoff könnte es sich um einen Trick Rechtsradikaler handeln, vermutet das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet über die Besetzung der Thomaskirche in Kreuzberg durch Flüchtlingsgruppen. Ehrenamtliches Engagement verschönert die Stadt. Schulschließungen scheinen vom Tisch, die Finanzierung in den Bezirken ist aber unklar, meint das Blatt. Michael Müller gratuliert seiner früheren Schule zum 40jährigen Bestehen. Nach der Reprivatisierung der Wasserbetriebe sinken auch die Abwasserpreise. Die Grünen wundern sich in ihrer Zwischenbilanz zum BER-Untersuchungsausschuss, dass niemand Schuld hat.

Die Berliner Zeitung meldet, dass Flüchtlinge in der Thomaskirche übernachtet haben. Die Bundestagsabgeordnete Cansel Kiziltepe und der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß fordern eine Regelung über die Altschulden der Bundesländer. Die grüne Fraktionsvorsitzende Göring-Eckhardt sieht Chancen für schwarz-grün auch im Osten. Das Max-Planck-Gymnsiu in Mitte wird nicht geschlossen.

Die Berliner Morgenpost untersucht anlässlich der Abwasserpreissenkung die Bilanz der Wasserbetriebe. Der Kommentator fordert ein Umdenken bei den BVG-Fahrpreisen. Flüchtlinge besetzen eine Kirche am Bethaniendamm.

 

Donnerstag, 11. September 2014

Im Interview mit der taz erklärt der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß: "Ich will die Stadt verändern". Das Mitgliedervotum der SPD führt zu deutlich mehr Neueintritten

Der Tagesspiegel berichtet über Pläne der grünen Bezirksbürgermeisterin Herrmann, die genehmigung eines Coffee-Shops zu beantragen. Die anarchistische Linke löst sich auf. Ein Schaukasten der Friedenauer Stolperstein-Initiative wird zerstört.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine Fahrpreiserhöhung im Nahverkehr. In Kreuzberg soll der erste Coffee-Shop beantragt werden. In einem Kommentar zieht Klaus Staeck die Grenze zum Salafismus. Der Piraten-Abgeordnete Höfinghoff verliert die Immunität. Die Grünen im Abgeordnetenhaus ziehen eine Zwischenbilanz der Arbeit des BER-Untersuchungsausschusses.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Lehren des Justizsenators zaus den Gefängnisausbrüchen. Gegen den Piraten-Abgeordneten Höfinghoff wird wegen einer gewalttätigen Auseinandersetzung ermittelt.  Eine Umbenennung des Tauentzien in Kudamm wird weiter diskutiert.

Mittwoch, 10. September 2014

Die taz berichtet für den Auflösungsbeschluss einer wichtigen Berliner Autonomengruppe.  Fachhochschulstudenten haben ein raumsparendes Wohnmodell für Großstädte entwickelt. Die Flüchtlinge vom Oranienplatz zeigen sich enttäuscht.

Der Tagesspiegel berichtet über die Kostenübernahme für die Unterbringung der Flüchtlinge durch den Senat und Vorwürfe gegen die Polizei. Die AG City will den Tauentzien zum Kudamm erklären. In Mitte wird um die mögliche Schließung eines Gymnasiums gerungen, Bildungsstadträtin Smentek erläutert im Interview Hintergründe.

Im Interview mit der Berliner Zeitung erklärt Piratenfraktionschef Martin Delius seine Sicht zur Nachfolge von Klaus Wowereit und die Probleme am BER. In Berlin sind Fußgänger im Straßenverkehr besonders gefährdet.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne des Senats, Berlins Straßen zu Vermessungszwecken fotografisch zu dokumentieren. Nahezu jeder dritte Berliner hat Wurzeln im Ausland.

 

Dienstag, 9. September 2014

Die taz wundert sich über die Polizei, die mit Mini-Wasserwerfern für eine neue frühkindliche Erfahrung sorgt. Die Erstanlaufstelle für Flüchtlinge hat wieder geöffnet.

Der Tagesspiegel berichtet über den angehenden Polizisten Fahdi S., der seine Erfahrungen aus Jugendgangs einbringt. Eine Studie ergibt wenig Vorbehalte gegenüber Touristen in Berlin. 500 Wartende stehen am Montag vor der Erstaufnahme für Flüchtlinge.

Die Berliner Zeitung sieht Berlin als Hochburg des Salafismus. Die Anwohner in Tegel klagen über nächtlichen Fluglärm. Die Probleme bei der Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge bestehen auch nach Wiederöffnung. Stadtentwicklungssenator Michael Müller spricht an seiner alten Schule mit Schülern über Schule und Politik.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Probleme bei der Unterbringung von monatlich fast tausend neuen Flüchtlingen. Gegen die geplante Schließung des Max-Planck-Gymnasiums in Mitte gibt es Widerstand.

Montag, 8. September 2014

Die taz berichtet über Pläne, in der besetzten Hauptmann-Schule mehr Flüchtlinge unterzubringen. Durch weniger Schulhelfer gibt es weniger Inklusion, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel berichtet über den Abschiedsgottesdienst von Kardinal Rainer-Maria Woelki. Die Besetzung des Hostels-Dachs ist beendet.

In der Berliner Zeitung fordert der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß ein Ende des Stellenabbaus. Bei den Sommerfesten äußern sich Berliner SPD-Mitglieder zum Mitgliedervotum. Verfassungsschützer warnen vor der Rekrutierung für den Islamischen Staat.

In der  Berliner Morgenpost werden die Konflikte zwischen Anwohner und Touristen im Stadtzentrum angesprochen. Die Berliner Grünen bestimmen ihren Kurs für die Zeit nach Klaus Wowereit.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitung

Freitag, 5. September 2014

Die taz berichtet über eine Podiumsdiskussion, auf der das Verhalten der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben scharf kritisiert wurde. Die Erstaufnahmestelle für Asylbewerber ist überlaufen.

Im Interview mit dem Tagesspiegel erläutert Raed Saleh seine Ziele und fordert mehr "Mut zum Aufstieg". Die drei Nachfolge-Kandidaten gewinnen an Kontur, so Kommentator Maroldt. Die SPD-Linke legt ein programmatisches Papier unter den Titel "Zusammenhalten, was zusammen gehört" vor. Berlin streitet mit dem ehemaliger BER-Chef Schwarz vor Gericht. Die AVUS soll auf Drängen des Bundes sechsspurig ausgebaut werden. Die Aufnahmestelle für Asylbewerber ist geschlossen, Flüchtlinge wissen nicht, wohin.

Im Interview mit der Berliner Zeitung weist der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit u.a. auf das Zusammenwachsen Berlins in den vergangenen 13 Jahren hin. Stadtentwicklungssenator Michael Müller kritisiert, dass bei geplanten Verkäufen der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben  die Interessen der Mieter auf der Strecke bleiben. Die Facebook-Aktivitäten der Parteien werden analysiert.

Die Berliner Morgenpost stellt fest, dass die Berliner Behörden mit den Asylanträgen überfordert sind. Ein Teil der AVUS soll sechsspurig ausgebaut werden. Die städtischen Wohnungsunternehmen investieren in Sanierung und Neubau.

Donnerstag, 4. September 2014

Im Interview mit der taz erklärt SPD-Fraktionschef Raed Saleh, er wolle mit seiner Kandidatur zeigen, dass jeder in Berlin seinen Weg gehen könne. Auch städtische Unternehmer wollen als Vermieter mehr wissen als notwendig.

Der Tagesspiegel berichtet über den Personalmangel in der Verkehrsbehörde, der zu Verzögerungen bei der Genehmigung von Bauvorhaben führt. Im Streit um die Flüchtlinge geht die menschliche Seite verloren. Im Kommentar zur Flüchtlingspolitik kritisiert das Blatt die "Flucht der Verwalter". Privatschulen richten ihre Angebote immer stärker auch an Familien ohne Einkommen.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Brief der Baubranche, die eine schnellere Bearbeitung der Bauanträge fordert. Für Flüchtlinge sollen möglicherweise Containerdörfer errichtet werden.

Die Berliner Morgenpost erläutert, dass fehlende Genehmigungen den Fortgang von Bauarbeiten verhindern. Auch in Berlin gibt es nach Einschätzung der Polizei Anhänger der IS-Milizen. Das Blatt sieht die Behörden mit der wachsenden Zahl von Flüchtlingen überfordert.

 

Mittwoch, 3. September 2014

Die taz beschreibt das Verfahren zum Mitgliedervotum in der SPD und die Kandidatenlage.

Der Tagesspiegel berichtet über einen überzeugenden Auftritt von Klaus Wowereit in der Talkrunde von Sandra Maischberger. Weitere Flüchtlinge vom Oranienplatz erhielten Ablehnungsbescheide. Beim Stadtforum diskutieren Olaf Scholz und Michael Müller mit den TeilnehmerInnen über die wachsende Stadt und die Olympiabewerbung. Die Vivantes-Kliniken brauchen mehr Mittel für Investitionen.

Im Interview mit der Berliner Zeitung erläutert die ehemalige Ausländerbeauftragte Barbara John die Stimmungslage der Flüchtlinge. Die Talkrunde bei Sandra Maischberger hat sich mit Klaus Wowereits Rücktritts-Ankündigung beschäftigt.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Talkrunde von Sandra Maischberger mit Klaus Wowereit und dessen mögliche Pläne. Weitere Flüchtlinge sollen aus Berlin abgeschoben werden. Aus Personalnot können Schulsanierungen nicht umgesetzt werden. Die Digitalwirtschaft in der Stadt wächst weiter.

Dienstag, 2. September 2014

Die taz berichtet über die Berliner Olympiabewerbung Berlins als Klaus Wowereits "Griff nach den Ringen". Nachdem das Abkommen mit den Flüchtlingen vom Oranienplatz formal angezweifelt wird, gibt es Kritik am Innensenator.

Der Tagesspiegel berichtet über die Kritik der Linken an der Rede des Bundespräsidenten und seiner Russland-Kritik. Im Senat gibt es offenbar unterschiedliche Rechtsauffassungen zur Gültigkeit des Papiers mit den Oranienplatz-Flüchtlingen. Die Finanzierung der Vivantes-Kliniken reicht nicht mehr aus. Berlin hat seine grundsätzliche Bereitschaft zur Aussrichtung Olympischer Spiele gegenüber dem DOSB signalisiert. 

Die Berliner Zeitung stellt das Nominierungsverfahren der SPD für die Nachfolge von Klaus Wowereit vor. Bundespräsident Gauck kritisiert die Politik Russlands in der Ukraine. Die Erhöhung von GEMA-Gebühren könnte das Ende des kostenlosen Festivals Fete de la Musique bedeuten. Bei der S-Bahn drohen weitere Warnstreiks.

Die Berliner Morgenpost kritisiert in einem Kommentar den Streik bei der S-Bahn. Das Duell um die Olympia-Bewerbung sei eröffnet, schreibt das Blatt. Unterstützer der Oranienplatz-Flüchtlinge besetzen die Senatsverwaltung für Integration. Die Nachfolgediskussion in der SPD bringe Finanzsenator Nußbaum unter Druck, meint das Blatt.

 

Montag, 1. September 2014

Urlaubsbedingt kann heute keine Aktuelle Presseschau erscheinen. Die nächste Ausgabe gibt es am 2. September.