Presseschau Juni-August 2014

Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

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Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 29. August 2014

Die taz sieht im Verfahren um die Nachfolge von Klaus Wowereit "Platz für eine dritte Kraft" namens Michael Müller. Das Blatt glaubt in einem Hörproblem von Journalisten die Ursache für die SPD-Fraktionschef Saleh immer wieder einmal unterstellten Grammatik-Probleme gefunden zu haben.

Der Tagesspiegel befasst sich mit einer möglichen Kandidatur von Michael Müller für die Wowereit-Nachfolge und sortiert die eventuellen Unterstützer der drei Kandidaten. Autonome bekennen sich dazu, den Kabelbrand gelegt zu haben, der die S-Bahn am Treptower Park außer Betrieb gesetzt hat.

Die Berliner Zeitung meldet schon ein "Duell zu dritt", erläutert dann aber, dass Michael Müller seine Kandidatur noch nicht erklärt hat und analysiert die Chancen. Die Arbeitslosigkeit in der Stadt ist erneut gesunken. Der Chef der Stiftung Stadtschloss Berlin wendet sich gegen eine Änderung der Pläne.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den möglichen "dritten Mann" in der Nachfolgedebatte und analysiert Michael Müllers Stärken und Schwächen. (In der aktualisierten Version des Artikels vom Freitagmorgen wird die Kandidatur bereits als feststehend gemeldet). Der Brandanschlag auf die S-Bahn wurde von "Autonomen" verübt, so ein Bekennerschreiben. Beim Brandanschlag auf die Mevlana-Moschee sehen sich die Vertreter der Gemeinde nicht ausreichend unterstützt.

Donnerstag, 28. August 2014

Die taz berichtet über den gescheiterten Abwahlantrag von Linken und Piraten gegen den grünen Stadtrat Panhoff in Friedrichshain-Kreuzberg, der die Polizei zur Räumung der Gerhard-Hauptmann-Schule gerufen. In der Person von Raed Saleh sieht das Blatt einen für das heutige Berlin typischen, berlinerischen Kandidaten für die Wowereit-Nachfolge. Prominente äußern sich zum Wechsel und zur Nachfolgefrage. Die Polizei bestätigt, dass das Feuer in der Mevlana-Moschee auf einen Brandanschlag zurückgeht.

Im Tagesspiegel kommentiert Lorenz Marold die Lage der Parteien und die Nachfolgedebatte nach Wowereits Rücktritt, in einem Hintergrundbericht werden die Chancen der Kandidaten und Einschätzungen der Bundes-SPD wiedergegeben. BER-Chef Mehdorn warnt vor Kapazitätsengpässen nach der Eröffnung.

Die Chefredakteurin der Berliner Zeitung Brigitte Fehrle spricht sich in einem Kommentar für Neuwahlen  aus, das Blatt erläutert, warum die CDU gegen Neuwahlen ist und stellt sinnfrei mögliche und unmögliche Kandidaten für das Amt des Regierenden Bürgermeisters vor.  Der grüne Stadtrat Panhoff in Friedrichshain-Kreuzberg bleibt im Amt. Ein Brandanschlag in der Nacht legt mehrere S-Bahnlinien lahm.

Die Berliner Morgenpost hält das Rennen zwischen Stöß und Saleh in der Nachfolgefrage für offen und präsentiert Ergebnisse einer Umfrage. Kulturstaatssekretär Tim Renner steht  vor einer Phase der Ungewissheit, glaubt das Blatt. Ein Brandanschlag legt die S-Bahn lahm.

 

Mittwoch, 27. August 2014

Der Kommentator der taz nennt den Rücktritt von Klaus Wowereit "unvermeidlich", attestiert ihm, dass er wie keiner für das Neue in Berlin gestanden habe. Das Blatt berichtet über den Rücktritt ("Er ist dann mal weg"), und stellt die Fragen, wer der nächste Wowereit wird und wer den Flughafen eröffnet. Eine Gruppe von Flüchtlingen besetzt aus Angst vor Abschiebung ein Dach.

Der Tagesspiegel attestiert Klaus Wowereit, Berlin zu verkörpern und fragt: "Wer kann es jetzt". Er habe sich erlaubt, auch mal an sich zu denken, zitiert das Blatt Klaus Wowereit, in einer Glosse gibt das Blatt zum besten, wie es sich die letzte Rede Wowereits vorstellt und kolportiert Gerüchte zur Kandidatensuche. Das Blatt fragt, ob der Rücktritt auch gut für den BER ist. Über die Nachfolge sollen die SPD-Mitglieder entscheiden.

Die Berliner Zeitung liefert eine Chronologie zum Rücktritt von Klaus Wowereit. und berichtet von der Pressekonferenz von Klaus Wowereit. Bei der Nachfolgedebatte sieht das Blatt zuviele Kandidaten. Am Beispiel des Zitats "Arm, aber sexy" beschreibt das Blatt die andere Sicht auf Lebensqualität.

Die Berliner Morgenpost attestiert Klaus Wowereit Souveränität bis zum Schluss. Hajo Schumacher kommentiert den Rücktritt und die Perspektiven der SPD. Die Koalition werde fortgesetzt, sagt CDU-Chef Henkel.

Dienstag, 26. August 2014

Die taz stellt die Sorgen der Oranienplatz-Flüchtlinge dar, die ihre Unterkünfte verlassen sollen. Nach einem erneuten tödlichen Übergriff am Alexanderplatz werden Maßnahmen zur Verbesserung der Sicherheit diskutiert. Mit Judith Demba haben die Gegner einer Olympiabewerbung eine erfahrene Mitstreiterin, die bereits vor der Bewerbung für 2000 aktiv war. 

Der Tagesspiegel berichtet über die Proteste von Flüchtlingen am Oranienplatz, die ihre Unterkünfte verlassen sollen. Eine neue Studie, die die unterschiedlichen regionalen Lebenshaltungskosten berücksichtigt, bescheinigt den Städten höhere Armutsquoten. Für den Alexanderplatz soll ein neues Sicherheitskonzept entwickelt werden. Kommentator Appenzeller sieht Berlins Politik nicht als reif für eine Olympiabewerbung an.

Die Berliner Zeitung stellt die Olympiabewerbungen von Berlin und Hamburg gegenüber. Bei den Flüchtlingsprotesten ist eine erneute Besetzung des Oranienplatzes von  der Polizei verhindert worden. Im Kommentar beklagt Jan Thomsen, dass bei den Flüchtlingen falsche Erwartungen geweckt wurden. Eine Studie zur Armutsverteilung sieht auch in Berlin den Westen ärmer als den Osten.  Unbestätigten Berichten zufolge könnte das Land Berlin aus dem Humboldt-Forum aussteigen.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass eine erneute Besetzung des Oranienlatzes verhindert wurde. Finanzsenator und Bezirksbürgermeister sprechen über die personelle Ausstattung der Bürgerämter. Beim Schulstart hat es an einigen Stellen vor allem noch bauliche Probleme gegeben. Den Alexanderplatz sieht das Blatt als Ort der "Trauer und der Angst"

 

Montag, 25. August 2014

Die taz kündigte eine antirassistische Aktionswoche in Hellersdorf an, wo es vor einem Jahr rund um die Flüchtlingsunterkunft zu Übergriffen kam. Die Überprüfung der Verfahren der Oranienplatz-Flüchtlinge bringt keine HIlfe.

Der Tagesspiegel glaubt, dass trotz Neueinstellung von 2000 Lehrerinnen und Lehrern die Probleme an Berlins Schulen nicht behoben sind. Nach einem Bürgerentscheid wird es in der Altstadt Köpenick keine Parkraumbewirtschaftung geben. Kulturstaatssekretär Renner beteiligt sich an der Eiskübel-Aktion, mit der  Spenden gegen die Krankheit ALS gesammelt werden sollen.

Die Berliner Zeitung stellt zum Schuljahresbeginn die größten Herausforderungen dar. In Köpenick wird keine Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Das Land Berlin weist Meldungen zurück, es ziehe sich aus der Finanzierung des Humboldt-Forums zurück. Die U8 fährt nach längerer Bahnhofssanierung und der Beseitigung von Baupfusch wieder zur Hermannstraße.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass nach Abschluss der Prüfungen 108 Oranienplatz-Flüchtlinge die Stadt verlassen sollen. Die Forderung von Klaus Wowereit nach einem Bürgerentscheid zur Olympia-Bewerbung stößt auf viel Zustimmung. Im Interview äußert sich Klaus Wowereit zur zurückliegenden und zur möglicherweise anstehenden Olympia-Bewerbung Berlins. Zum neuen Schuljahr gibt es mehr Schüler, mehr Lehrer und mehr Probleme, meint das Blatt.

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 22. August 2014

Die taz schreibt über den "letzten Umzug" des verstorbenen Umzugsunternehmers Klaus Zapf. Ein rassistischer Angriff in Schöneberg ist Anlass, sich grundsätzlicher mit dem Thema zu befassen. Das Blatt blickt auf den Schillerkiez nach dem Tempelhof-Entscheid.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der Frage der Zuständigkeiten bei Waffenlieferungen aus Deutschland. Die Reparatur von Schlaglöchern in den Bezirken scheitert nicht am Geld sondern am fehlenden Personal in der Verkehrslenkungs-Behörde. BER-Chef Mehdorn soll eine Kapazitätsplanung des Großflughafens vorlegen. Im Herzzentrum wird untersucht, ob es Manipulationen bei Organtransplantationen gab. Das Blatt würdigt den verstorbenen Unternehmer Klaus Zapf.

Die Berliner Zeitung meldet, dass das Geld zur Schlaglochsanierung wegen Personalmangels verfällt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen fahrlässiger Tötung gegen das Herzzentrum. Das Blatt würdigt den verstorbenen Umzugsunternehmer ohne Führerschein Klaus Zapf. Großsiedlungen am Stadtrand sind für Mieter attraktiv geworden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Schülerzahlen und die 2000 neuen Lehrer zum Schuljahresstart. Das Blatt sorgt sich um die Personalentwicklung im öffentlichen Dienst, aus dem bis 2024 die Hälfte der Beschäftigten ausscheidet. Ein Nachruf würdigt Klaus Zapf als "Linken, Kapitalisten, Vorstandsschreck". Die Probleme bei der Schlaglochsanierung auf Berlins Straßen werden dargestellt. Am Herzzentrum wird wegen Betrugsverdachts ermittelt. Bei der Frage der Zuständigkeit für die Beratung der Kreuzberger Flüchtlinge gibt es noch Abstimmungsbedarf.

Donnerstag, 21. August 2014

Die taz wundert sich über das Verbot, den Lenin-Kopf für eine Ausstellung auszugraben. Eine Privatschule für Benachteiligte eröffnet im Wedding.

Der Tagesspiegel berichtet über Verzögerungen beim vierjährigen Umbau einer Lichterfelder Schule. Sieben Grundschulen bekommen zum Schuljahresbeginn fristgerecht Ergänzungsklassenräume. Eine Olympiabewerbung Berlins bedürfte der finanziellen Unterstützung durch den Bund. In Mitte protestieren Senioren gegen geplante teure Modernisierungen.

Die Berliner Zeitung berichtet über den Fortgang von Bauarbeiten bei der S-Bahn. Die Mieten in Berlin sind laut einer Studie weiter gestiegen. Am Oranienplatz entsteht ein Kunstprojekt zur Flüchtlingsfrage.

Die Berliner Morgenpost befasst sich der Fortführung der S-Bahn-Sanierungsarbeiten. Bildungssenatorin Sandra Scheeres stellt neue attraktive Container gegen den Raummangel an sieben Grundschulen vor. Rund 5500 Ausbildungsplätze sind offenbar noch unbesetzt. Berlin würden für eine Olympia-Bewerbung Kosten von rund 50 Millionen Euro entstehen.

 

Mittwoch, 20. August 2014

Die taz berichtet über den ersten - von der Charité für eher unwahrscheinlich gehaltenen - Ebola-Verdachtsfall in Berlin.  Eine von einer Berliner Zeitung errechnete BER-Eröffnung im Oktober 2016 wird von den Grünen als "politisch gewollter Termin" abgelehnt.

Der Tagesspiegel meldet, dass sich der erste Ebola-Verdacht in Berlin nach einem Bluttest nicht bestätigt habe. Eine mögliche Flughafeneröffnung im Herbst 2016 würde allen Beteiligten helfen, meint das Blatt. Gesundheitssenator Czaja fordert 1500 neue Krankenhausbetten zur ausreichenden Versorgung. Friedrichshain-Kreuzberg will jetzt ausrechnen, was den Bezirk die Flüchtlingsunterbringung kostet. Über die Vermarktung der Flughafenflächen in Tempelhof gibt es im Senat unterschiedliche Auffassungen.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Gespräche von Wirtschaftsminister Gabriel mit Betriebsräten von Rüstungsunternehmen über die Begrenzung von Waffenexporten. Die Situation in den Notaufnahmen von Krankenhäusern soll verbessert werden. Nach fünf Stunden Angst vor einer Ebola-Infektion gab es Entwarnung.  Experten raten, der Kostenexplosion bei den Bundesbauten mit einem Baustopp zu begegnen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne, Patienten in Krankenhäusern besser zu versorgen. Im Wedding eröffnet eine erste Privatschule für sozial Benachteiligte. Der erste Ebola-Verdachtsfall stellt sich als Malariafall heraus.

 

Dienstag, 19. August 2014

Die taz setzt über den Bericht zur europaweiten Ausschreibung des Flughafen-Umzugs die Überschrift "Mehdorn plant den Abflug". Eine kleine Demo wirbt für umweltfreundliches Raven.

Der Tagesspiegel rechnet damit, dass der Flughafen BER bei einer Eröffnung 2016 bereits zu klein ist. Nach dem Erdrutsch bleibt die Straße Unter den Linden weiter teilweise gesperrt. Gregor Gysi setzt sich für die Ausgrabung des Lenin-Kopfes ein.  Auch wenn über die Gestaltung der historischen Mitte weiter lebhaft diskutiert werde, dürfe sich auf Grund des Einsatzes von Bundesmitteln bei der jetzigen Umfeldverbesserung bis 2030 am Rathausforum nichts ändern, meint das Blatt.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Vorbereitung von Seiteneinsteigern für den Schuldienst. Die SPD diskutiert die Frage von Waffenlieferungen an Kurden. Bei vielen Bauprojekten des Bundes in Berlin steigen die Kosten. Der Marzahn-Hellersdorfer Bürgermeister Stefan Komoß (SPD) fordert mehr Entscheidungsfreiheit der Bezirke beim Mitteleinsatz. Die versprochenen Spenden für die Stadtschloss-Fassade bleiben aus. Die Bewilligung von Wohnungsneubau ist stark gestiegen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den großen Rückstand bei der Umsetzung des Schallschutzes rund um den BER. Die Vermarktung in Tempelhof soll nach dem Willen von Wirtschaftssenatorin Yzer durch die Messe Berlin erfolgen. Rund 300 Quereinsteiger nehmen zum Schuljahresbeginn die Arbeit an Berliner Schulen auf.

 

Montag, 18. August 2014

Die taz berichtet über den Hungerstreik eines Flüchtlings in der Abschiebehaft. Im Kommentar kritisiert das Blatt, dass die Langstreckenwettbewerbe der Schwimm-EM nicht im Zentrum der Stadt ausgetragen wurden. Die Auseinandersetzung um den Fahrdienst Uber sieht das Blatt als Gelegenheit, über Mobilität in der Stadt zu sprechen.

Der Tagesspiegel beschreibt die neuen Planungen für die Gebäude am Flughafen Tempelhof. Das Berliner Verwaltungsgericht fordert mehr Transparenz der nicht-öffentlich tagenden Bundestagsausschüsse. An der U-Bahnbaustelle am Brandenburger Tor hat sich das Erdreich bewegt.

Die Berliner Zeitung berichtet über eine neue Prioritätensetzung bei der Berliner Polizei, nach der in bestimmten Fällen nicht mehr ermittelt werden soll. Nach einem Erdrutsch an der U-Bahn-Baustelle bleibt die Straße Unter den Linden teilweise gesperrt. Der neue Karstadt-Inhaber plant am Ku-Damm ein neues Einkaufszentrum.

Die Berliner Morgenpost berichtet von möglichen neuen Investitionen des Karstadt-Besitzers Benko in Berlin. Eine Baupanne an der U-Bahnbaustelle führt zum Einbruch von Sand und Wasser in den Tunnel. Für die Fassade des Berliner Stadtschlosses fehlen zwei Drittel der zugesagten Spendenmittel.

 

Unser Blick in die Online-Ausgaben von Bertliner Zeitungen.

 

Freitag, 15. August 2014

Laut taz will Verkehrsstaatssekretär Gaebler verhindern, dass Touristen wegen versehentlich falsch abgestempelter Fahrscheine als Schwarzfahrer verfolgt werden. Linksfraktionschef Wolf  spricht sich gegen eine Berliner Olympiabewerbung aus.

Nach Angaben des Tagesspiegel plant die AfD den Einstieg in den Goldhandel, um Einnahmen zu erzielen, auf die dann staatliche Parteienzuschüsse ausgezahlt würden. Die Übernahme von Asylverfahren aus anderen Bundesländern für die Oranienplatz-Flüchtlinge wird in Berlin offenbar abgelehnt. Die Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg kritisiert das Benehmen von Touristen. Es wird über einen Wechsel an der Spitze der Staatsanwaltschaft spekuliert. Integrationssenatorin Dilek Kolat informierte sich bei der russischen Community.

Die Berliner Zeitung berichtet über das Bemühen der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die Berliner Wohnungen der Berlinovo aus den Beständen von ehemaligen Fonds der Bankgesellschaft den landeseigenen Wohnungsbauunternehmen zu übertragen. Das amerikanische Unternehmen Uber will gegen ein Verbot seines Fahrdienstes vor Gericht gehen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Bemühungen des Bezirks Mitte, durch Milieuschutz in bestimmten Quartieren Mieter vor Verdrängung zu schützen. An der Kurzzeit-Vermietungspraxis der landeseigenen Berlinovo gibt es Kritik der Opposition. Der Senat fördert Projekte, die das Radfahren fördern. Bieter für die Stromnetzkonzession warten auf die Wiederaufnahme von Gesprächen mit der Senatsfinanzverwaltung. Das Kaufangebot von Mietern für die bundeseigenen Wohnungen in Schöneberg ist  von der BIMA ausgeschlagen worden. 

Donnerstag, 14. August 2014

Die taz berichtet über eine neue gemeinsame Aktion von Lichtenberger Initiativen und Parteien gegen Neonazis. Wiederentdeckte Mauerteile in Mitte sollen durch eine Initiative bewahrt werden.

Der Tagesspiegel meldet das Verbot der App des Taxikonkurrenten Uber in Berlin. Kreuzberg bekommt durch einen Gebietsaustausch mit Tempelhof mehr Kleingärten.

Die Berliner Zeitung berichtet, dass Investor und Liegenschaftsfonds sich noch nicht über den Verkauf des Steglitzer Kreisels einigen konnten. Dem Fahrdienst Uber droht das Verbot durch das Land Berlin. Das Blatt geht der Entstehungsgeschichte einer Meldung über mögliche Ambitionen des Finanzsenators auf den Grund. Und auch sonst sind die Spekulationen über mögliche Spitzenkandidaturen eher faktenfrei.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Verbesserungen im Berliner BVG-Angebot zum Schuljahresbeginn. Finanzsenator Nußbaum "spiele mit der Nachfolgefrage" befindet das Blatt nach einer ihr nicht ausreichenden Aussage Nußbaums, sich nicht an der Debatte zu beteiligen. Einen Nachzug von Flüchtlingen in die Gerhard-Hauptmann-Schule will der Bezirk verhindern.  Der Chauffeurdienst Uber soll in Berlin untersagt werden.

 

Mittwoch, 13. August 2014

Die taz berichtet über die Olympiapläne von Sportsenator Henkel. An der von Flüchtlingen bewohnten Gerhard-Hauptmann-Schule gab es erneut Zwischenfälle und Beschwerden von Anwohnern.

Der Tagesspiegel befasst sich mit der boomenden City West und dem weniger attraktiven Hardenbergplatz. Das Blatt kritisiert zum 13. August die Erinnerungskultur in der Stadt.  Sportsenator Henkel (CDU) wirbt eine Bewerbung Berlins für die Olympischen Spiele und will ein "kluges Beteiligungsmodell". Bei einer Razzia am Görlitzer Bahnhof stellt die Polizei Rauschmittel sicher.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Anstrengungen der City-West, vom Schmuddel-Image wegzukommen. Das Blatt beklagt zum 13. August das Fehlen von Mauerteilen. Innensenator Henkel wirft den Oranienplatz-Flüchtlingen vor, sich nicht an Absprachen und Termine zu halten.

Die Berliner Morgenpost setzt die Spekulationen um mögliche Spitzenkandidaturen für die Berliner SPD fort und präsentiert mögliche Kandidatinnen und Kandidaten. Das Berliner Polizeigesetz soll verändert werden. Vor dem Bundesgerichtshof wird die Berliner Mietpreisbremse überprüft, nach der nur 15 Prozent Erhöhung innerhalb von drei Jahren erlaubt sind.

 

Dienstag, 12. August 2014

Gegenüber der taz wirbt der Fraktionschef der Linken  Gysi für mehr deutsche Waffenexporte an die kurdischen Peschmerga. Ein Protestbündnis wendet sich schon im Vorfeld gegen eine mögliche Bewerbung Berlins um die Olympischen Spiele.

Der Tagesspiegel berichtet über ein wahrscheinlich durch Brandstiftung entstandenes Feuer in der Kreuzberger Mevlana-Moschee. Das Blatt spekuliert darüber, wann die Berliner SPD ihren Spitzenkandidaten für die Wahl 2017 aufstellen sollte. Gegner einer Berliner Olympia-Bewerbung wollen demonstrieren.  Nach einem Totalausfall von Kabel Deutschland in mehreren Stadtteilen wird auch ermittelt, ob es sich um einen politisch motivierten Anschlag gehandelt hat. Der Berliner LSB-Vorsitzende Klaus Böger fordert eine verbindliche Befragung der Berlinerinnen und Berliner zu möglichen Olympischen Spielen.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit den "unbeliebtesten Schulen in Berlin" und möglichen Verbesserungen. Der Kreisvorstand der SPD Marzahn-Hellersdorf will wissen, ob Klaus Wowereit noch einmal kandidiert. Der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß hält die Zusammenführung der Zentral- und Landesbibliothek am Blücherplatz für sinnvoll.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Ermittlungen des Staatsschutzes im Zusammenhang mit dem Brand in einer Kreuzberger Moschee. Der Bezirk will ein Konzept zur Nutzung des nach einem Brand teilzerstörten Spreeparks vorlegen. Bei S-Bahn und BVG werden mehr SchwarzfahrerInnen ertappt.

 

Am Montag, 11.August 2014, erscheint urlaubsbedingt keine Aktuelle Presseschau

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 8. August 2014

Die taz sieht als Ursache der Häufung von Fahrradunfällen vor allem Unachtsamkeit. Die Mitnahme von Räder bei Ausflügen nach Brandenburg ist eher schwierig. Bei den Beschäftigten der Bäderbetriebe ist die Stimmung auf einem Tiefpunkt angelangt.

Im Tagesspiegel äußert Egon Bahr seine Sorge über die Entwicklung des deutsch-russischen Verhältnisses. Der Nahverkehr im Norden Berlins leidet unter den S-Bahn-Baustellen. Neubaupläne am Zoo haben zur Aufgabe von Beate Uhses Erotikmuseum geführt. Integrationssenatorin Dilek Kolat macht sich ein Bild von den Sorgen der vietnamesischen Community.

Eine Forsa-Umfrage im Auftrag der Berliner Zeitung macht eine knappe Mehrheit in Berlin als Befürworter Olympischer Spiele aus. Angesichts steigender Zahlen bei den Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen fordert der Mieterverein eine baldige Umwandlungsverordnung. Der Senat prüft, ob das Angebot des Fahrdienst-Unternehmens Uber untersagt werden kann.

Die Berliner Morgenpost berichtet, dass die Gespräche mit Bietern für das Stromnetz überraschend abgesagt wurden, um verfahrensleitende Fargen beim Vergabeverfahren zu klären. Bei der S-Bahn sollen Sicherheit und Sauberkeit verbessert werden. Eine Fahrradstaffel will Radfahrer über Sicherheitsprobleme aufklären. Wohnungsbauexperten schätzen den Neubaubedarf in Berlin inzwischen auf jährlich 20.000 Wohnungen.

 

Donnerstag, 7. August 2014

Die taz beschäftigt sich mit dem Pro und Contra von gesonderten Flaschenabfallbehältern. Die 1,8 Millionen abgehörten Telefonate in Berlin greift die taz zumindest in der Überschrift positiv auf: "Die Polizei hört auf die Bürger".

Der Tagesspiegel interviewt Geschäftsführer Peter Buchner zum 90jährigen Bestehen der S-Bahn.. Der Charlottenburger Modellversuch zum Pfandflaschensammeln ist Thema. In Berlin ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche höher als in anderen Bundesländern. Berlins Universitäten sind in Norddeutschland Spitze bei Forschung und Lehre.

Die Berliner Zeitung befragt den SPD-Landesvorsitzenden Jan Stöß im Interview nach den Aussichten seiner Partei und eine mögliche Olympiabewerbung Berlins. Das Landgericht bestätigt die in Berlin gültige Mieterhöhungsgrenze von 15 Prozent innerhalb von drei Jahren

Die Berliner Morgenpost weist auf den bevorstehenden "Blitzer-Marathon" hin und die Möglichkeit, geeignete Überwachungspunkte vorzuschlagen. Die Zahl der Flüchtlinge in Berlin steigt an.

 

Mittwoch, 6. August 2014

In der taz werden die Ideen der Stiftung Zukunft Berlin für die Stadtmitte vorgestellt. Mit dem Hirschhof verschwindet ein weiterer kleiner öffentlicher Raum.

Der Tagesspiegel berichtet über Anwohnerproteste in Zehlendorf gegen eine fünf Meter hohe Lärmschutzmauer. Die Polizei nimmt noch Tipps für den Aufbau von Blitzern entgegen.

Die Berliner Zeitung beunruhigt Internetnutzer mit dem Bericht über den Diebstahl von 1,2 Milliarden persönlichen Zugangsdaten zu zahlreichen Internetseiten. Die Tram zum Hauptbahnhof geht mit mehrjähriger Verspätung in Betrieb. Ulrich Paul erinnert die Bundesregierung in einem Kommentar an ihr Versprechen, Wohnungen für Bundesbedienstete in Berlin "mitzubringen".

Die Berliner Morgenpost sorgt sich um die Arbeitsfähigkeit der Berliner Verwaltung, wenn jeder Vierte bis 2020 in Pension geht. Eine Initiative fordert eine dramatische Ausweitung des Raums für Radfahrer.

 

Dienstag, 5. August 2014

In der taz wird die Suche nach einer Gründungsdirektorin für das Humboldtforum dargestellt.

Der Tagesspiegel berichtet über die anstehenden Veränderungen am Flughafen Tempelhof mit dem Weggang von Mietern wie dem Berlin Festival und der Freigabe des Dachs für Besucher. Aus dem Landessportbund kommt die Mahnung, Kritik am IOC behutsamer zu äußern. Mit Porträts werden drei Oppositionspolitiker vorgestellt, die sich um Flüchtlinge kümmern.

Die Berliner Zeitung versucht zum Ergebnis ihrer Forsa-Umfrage vom Vortag noch einmal Reaktionen darzustellen. Der größte Fahrradverleih der Stadt könnte eingestellt werden. Als wahrscheinliche Nachfolgerin von Neuköllns Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky wird Franziska Giffey porträtiert.

Die Berliner Morgenpost meldet einen Schaden von 58 Millionen Euro durch Schwarzarbeit. Leuchtmittelhersteller Osram will in Berlin 300 Stellen streichen.  Gegen die Umbenennung des verbliebenen Teils der Einemstraße in Mitte gibt es Widerstand.

 

Montag, 4. August 2014

Die taz sorgt sich, ob eine Selbstverpflichtung öffentlicher Unternehmer gegen riskante Finanzgeschäfte ausreicht. Das Medienkollektiv pappsatt blickt auf die Hausbesetzerzeit ab 1979 zurück. Und die Gegner von Olympischen Spielen in Berlin schließen sich in einem Bündnis zusammen.

Der Tagesspiegel kommentiert das Versöhnungszeichen zwischen Deutschland und Frankreich zum Jahrestag des Beginns des 1. Weltkriegs. Die S-Bahn sperrt die Strecke von Friedrichstraße bis Ostkreuz wegen Bauarbeiten. Es gibt im Senat erste Überlegungen, wo Olympische Spielstätten sein könnten. Geschätzte 3000 Taxifahrer fahren in Berlin schwarz.

Die Berliner Zeitung veröffentlicht eine neue Forsa-Meinungsumfrage und kommentiert die Situation der SPD. Für das Humboldt-Forum wird weltweit ein Intendant gesucht.

Die Berliner Morgenpost berichtet über das Vorgehen der Polizei gegen aggressive Bettelei.  Die türkischen Wahlen in Berlin gehen mit Kritik zu Ende.

 

Interessante Artikel aus den Tagen davor:

Der Tagesspiegel hatte zum Doppelinterview mit Jan Stöß und Ramona Pop geladen, das unter dem Titel "Braucht Rot-Grün eine Paartherapie" am 2. August erschien. Am Tag darauf wurde über erste Reaktionen darauf berichtet.

In der Berliner Morgenpost und der Welt erläutert der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß Anforderungen an das IOC für eine Ausrichtung Olympischer Spiele. 

 

Unser Blick in die Online-Auftritte einiger Berliner Tageszeitungen.

Urlaubsbedingt kann im Juli keine Aktuelle Presseschau erscheinen. Wir melden uns am 4. August zurück und wünschen Ihnen angenehme und erholsame Sommertage.

Freitag, 4. Juli 2014

Die taz zeigt sich überrascht von der positiven Haltung der Piraten im Abgeordnetenhaus zu einer Olympiabewerbung Berlins.

Der Tagesspiegel sorgt sich um die zahlreichen maroden Eisenbahnbrücken in Berlin. Das Blatt zeichnet den Konflikt und die grünen Verantwortlichkeiten um die besetzte Kreuzberger Schule nach. Im Abgeordnetenhaus sprechen sich alle Parteien für eine breitangelegte Bürgerbeteiligung vor einer möglichen Olympiabewerbung aus. BER-Chef Mehdorn beginnt mit der Planung des Flughafenausbaus. Die Initiatoren von Volksbegehren gründen eine Partei.

Die Berliner Zeitung titelt zwar "Berliner gegen Weiterbau des BER", gibt im Kleingedruckten aber zu, dass nur 40 Prozent diese Meinung teilen, 56 Prozent aber für die Bauvollendung sind. Nach dem Ende des Polizeieinsatzes an der besetzten Kreuzberger Schule wird im Bezirk geprüft, wer sich eigentlich in der Schule befindet.  BER-Chef Mehdorn plädiert für die Offenhaltung von Schönefeld. Das Abgeordnetenhaus debattiert über eine mögliche Olympiabewerbung und Klaus Wowereit sorgt für Realismus.

Die Berliner Morgenpost berichtet über umfangreiche Gleisarbeiten auf vielen S-Bahnlinien während des Sommers. In Pankow scheitert der Versuch, die Straßen eines Viertels nach Frauen zu benennen. Bei der Eröffnung einer Primark-Filiale am Alex gibt es Proteste gegen die Arbeitsbedingungen bei der Herstellerfirmen. Der grüne Stadtrat Panhoff verteidigt sein Vorgehen bei der besetzten Schule, der Kommentator sieht geltendes Recht außer Kraft gesetzt. Das Abgeordnetenhaus fordert die Entwicklung von Alternativen zu Tierversuchen.

 

Donnerstag, 3. Juli 2014

Die taz berichtet über eine bevorstehende friedliche Lösung an der von Flüchtlingen besetzten Kreuzberger Schule, verliert einen Prozess über die Berichterstattung aus der Schule und porträtiert den grünen Stadtrat Panhoff, der die Polizei rief.

Der Tagesspiegel berichtet über den Rückzug der Polizei aus dem Umfeld der besetzten Schule in Kreuzberg, Kommentator Lorenz Maroldt hält die Lösung nicht für überzeugend. Flughafenplaner Faulenbach da Costa sieht am BER von Anfang an grundlegende Fehler in der Planung. Das Blatt stellt Neuerungen in der Berliner Liegenschaftspolitik vor.

Die Berliner Zeitung berichtet über Fehler einer Baufirma beim Umbau am Ostkreuz, die zu Verzögerungen führen.  Zwischen Bezirk und Flüchtlingen in Kreuzberg wurde ein Kompromiss gefunden. Die Berliner Ganztagsschulen schneiden im bundesweiten Test gut ab. Der Senat hat in einer Klausurtagung u.a. über die Haushaltsentwicklung angesichts steigender Bevölkerungszahlen beraten.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Einleitung eines Kartellamtsverfahren zur Gasnetzvergabe. Die Flüchtlinge in Kreuzberg unterzeichnen eine Vereinbarung mit dem Bezirksamt. Haushaltsüberschüsse sollen in einen Wachstumsfonds und die Schuldentilgung fließen, so die Fraktionen von SPD und CDU.

 

Mittwoch, 2. Juli 2014

Die taz wirft den Grünen vor, in der Flüchtlingsfrage am eigenen Anspruch gescheitert zu sein, wenn sie gegen die Flüchtlinge vorgehen.

Der Tagesspiegel berichtet, die Räumung der besetzten Kreuzberger Schule stehe "nicht unmittelbar" bevor, während der Kommentator ein Ultimatum des Innensenators an den Bezirk für undemokratisch hält. In Sachen Gasnetz-Vergabe hat die CDU ein Gutachten eingeholt, das dem Parlament weitreichende Kontrollmöglichkeiten bescheinigt. Die von der SPD angestoßene Debatte um ein Umwandlungsverbot in einigen Berliner Kiezen geht weiter. 

Der Verfassungsschutzbericht sieht nach Angaben der Berliner Zeitung in der Hauptstadt einen Zustrom zu islamistischen Gruppen. Rund um die von Flüchtlingen besetzte Schule herrscht nach Einschätzung des Blatts "angespannte Ruhe".

Die Berliner Morgenpost kritisiert die Flüchtlingspolitik der Grünen am Beispiel in Kreuzberg.  Eine Bürgerinitiative macht sich für ein alternatives Flugroutenkonzept stark. Die Bahn will sich als Betreiber von Fernbus-Haltestellen engagieren.

Dienstag, 1. Juli 2014

Heute kann leider keine Aktuelle Presseschau erscheinen.

Montag, 30. Juni 2014

Die taz berichtet über die Ergebnisse der Klausurtagung des geschäftsführenden SPD-Landesvorstands und den Beginn der Arbeit am Wahlprogramm für 2016. Der Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg bietet den Flüchtlingen in der besetzten Schule einen Pavillon zum Übernachten an und fordert einen Abschiebestopp. Die taz fordert für ihre Berichterstattung Zugang zur besetzten Schule.

Der Tagesspiegel berichtet über Pläne der Berliner SPD, die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen in bestimmten Quartieren zu untersagen. Die Ergebnisse einer SPD-Vorstandsklausur sieht das Blatt als Kurswechsel für die Stadt. Die CDU will die Früheinschulung wieder abschaffen. Der Tagesspiegel befragt Christian Ströbele, der sich als Vermittler zwischen Flüchtlingen und Bezirk angeboten hat, zur Situation, die Anwohner zeigen sich zunehmend genervt. BER-Chef Mehdorn fordert weitere 800 Millionen Euro für den Flughafenbau. Die BVG will Schwarzfahrerkontrollen ankündigen.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Absicht der SPD, wieder mehr in die Stadt zu investieren. Die Polizei kommt durch die Besetzung der Kreuzberger Schule offenbar an die Grenze der personellen Möglichkeiten und der Bezirk, so die Kommentatorin, kommt an seine rechtlichen Möglichkeiten. Bei Beziehern von Hartz IV reicht das Geld immer öfter nicht zur Bezahlung der Miete. In einem Kommentar wird werden die Bedenken des Bundespräsidenten gegen eine automatische Diätenerhöhung geteilt. Der ausgetretene ehemalige CDU-Vorsitzende Ingo Schmitt nutzt den Abgang zur Generalabrechnung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Pläne der SPD, in Milieuschutzgebieten die Umwandlung von Miet- in Eigentumswohnungen zu untersagen. Das Blatt berichtet über die Vermittlungsbemühungen des Grünen-Politikers Ströbele mit den Kreuzberger Flüchtlingen. Die Austrittserklärung des ehemaligen CDU-Vorsitzenden Schmitt enthält heftige Angriffe auf die Politik der CDU und auf das Personal.

 

Unser Blick in einige Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 27. Juni 2014

Nach einem Bericht der taz will Innensenator Henkel nicht mit den Flüchtlingen in der besetzten Schule über ein Bleiberecht sprechen. Die etwa 40 verbliebenen Flüchtlinge können auch von der Presse nicht besucht werden.

Der Tagesspiegel berichtet über das Acht-Augen-Gespräch Klaus Wowereits zur Beendigung des Streits um die Gasnetzvergabe im Senat. Der Linken-Politiker Wolf erklärt im Interview den Streit für nicht beendet. Die verbliebenen Flüchtlinge in der Kreuzberger Schule wollen auf einer Pressekonferenz ihre Forderungen deutlich machen. Der linke Bundestagsabgeordnete Bartsch glaubt, ein Linksbündnis würde nicht an außenpolitischen Fragen scheitern.

Die Berliner Zeitung berichtet über kleinere Auseinandersetzungen rund um die besetzte Kreuzberger Schule. In Berlin sollen jährlich 10.000 neue Wohnungen entstehen, so die Vereinbarung von Stadtentwicklungssenator Michael Müller mit den Bezirken. Über die Wannsee-Flugroute zum BER muss weiter vor Gericht verhandelt werden, nachdem ein OVG-Urteil gegen die Route vom Bundesverwaltungsgericht aufgehoben wurde.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Beendigung des Konflikts zwischen Justiz- und Finanzsenator zur Gasnetz-Vergabe. Mehr als 3000 Gasleuchten bleiben in Berlin erhalten, der Rest wird bei Erhalt der historischen Erscheinungsform mit umweltfreundlichen und kostensparenden LED-Birnen ausgestattet. Der Senat bietet den Flüchtlingen in der Kreuzberger Schule Gespräche an.

Donnerstag, 26. Juni 2014

Die taz befasst sich mit der Umsetzung der Zusagen an die Flüchtlinge und sieht in der Räumungder besetzten Kreuzberger Schule eine "große Hängepartie". Die Gasnetz-Vergabe hat die Zusammenarbeit zwischen Justizsenator und Finanzsenator offenbar stärker beeinträchtigt.

Der Tagesspiegel berichtet, dass 40 Flüchtlinge in der besetzten Kreuzberger Schule geblieben sind. An der Staatsopern-Baustelle häufen sich die Probleme.  An der Wilmersdorfer Straße wächst die DrogenszeneKinder sind mehr Gewalt ausgesetzt.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit dem "Senatoren-Duell" in der Folge der Gasnetz-Vergabe. An der besetzten und teilgeräumten Kreuzberger Gerhard-Hauptmann-Schule gibt es Gesprächsangebote von Bezirk und Land. Am Breitscheidplatz beginnt der Bau eines neuen Hochhauses.

Die Berliner Morgenpost berichtet über neue Verhandlungsbemühungen mit den Besetzern der Kreuzberger Schule. An der Charité gibt es über die Verantwortlichkeit für die Geheimkonten weiter Auseinandersetzungen. Das Bundesverwaltungsgericht befasst sich mit der BER-Flugroute über den Wannsee.

 

Mittwoch, 25. Juni 2014

Heute kann leider keine Aktuelle Presseschau erscheinen

Dienstag, 24. Juni 2014

Ein "Bewegungsforscher" sieht laut taz die obskuren Montagsdemos als Ausdruck eines "massiven Unbehagens". Im berlinteil befasst sich das Blatt mit dem Kampf gegen illegal aufgestellte Altkleidercontainer. Das Thema Olympia steht auf der Tagesordnung der Senatssitzung.

Der Tagesspiegel fragt leicht skeptisch: "Kann Berlin Olympia?"  Die Bahn hält auch bei der Sanierung am Ostkreuz wenig von einem Bahnhofsdach. Unterlagen zum BER mit offenbar teils brisanten Angaben wurden in öffentlich zugänglichen Müllcontainern gefunden.

Die Berliner Zeitung macht Baumaschinen als Mitverursacher für die Feinstaubbelastung aus. Frei zugänglich wurden BER-Akten in Müllcontainern auf der Straße gefunden. Bei der Debatte im Senat zum Gasnetz sieht das Blatt "Explosionsgefahr".

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine bevorstehende friedliche Räumung der Gerhard-Hauptmann-SchuleÄrzte streiken an allen neuen Vivantes-Kliniken.  Auch die Morgenpost entdeckt die alten BER-Akten im Müll.  Unternehmerverbände kritisieren die Gasnetz-Vergabe an ein öffentliches Unternehmen.

 

Montag, 23. Juni 2014

Die taz berichtet über Begrünungspläne am Kulturforum, um mehr Aufenthaltsqualität zu schaffen. Mehr Beteiligungsmöglichkeiten. für Bürgerinnen und Bürger bei Großprojekten will nach der SPD nun auch die CDU, so das Ergebnis ihrer Fraktionsklausur.

Der Tagesspiegel gibt die Einschätzung des Senats wieder, die Berlinerinnen und Berliner stünden einer Olympiabewerbung Berlins offen gegenüber. Bei einer Expertendiskussion zum BER des Tagesspiegels wurde für die Fortsetzung der Arbeiten plädiert. Der Bezirk Mitte kann die Wiese vor dem Reichstag nicht ausreichend pflegen. Über die Kosten beim künftigen BER gibt es genauere Angaben. Die Vorschläge des SPD-Fraktionsvorsitzenden Saleh zu mehr Bürgerbeteiligung stoßen bei anderen Parteien auf Zustimmung.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Unterstützung der CDU-Fraktion für die Pläne, ein Freibad an der Museumsinsel einzurichten. Zudem hat sich die CDU auf ihrer Fraktionsklausur für mehr Bürgerbeteiligung bei Großprojekten ausgesprochen. An der Charité stehen neue Streiks bevor.  Spandaus Bezirksbürgermeister Kleebank will das Image der Siedlung Heerstraße Nord verbessern.
Die Berliner Morgenpost berichtet über Vorbehalte des Finanzsenators bei der Erhöhung der Beamtengehälter, der dadurch Mehrkosten von über 100 Millionen Euro fürchtet. Im Interview erläutert Der Finanzsenator, warum sich die Übernahme des Gasnetzes rechnet. In Pankow wurden erneut SPD-Mitglieder von Rechtsradikalen am Infostand bedroht.

 

 

Unser Blick in die Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 20. Juni 2014

Die taz sieht in Sachen Gasnetzvergabe unterschiedliche Positionen in der Berliner Koalition und berichtet von einer Überprüfung der Vergabe durch das Bundeskartellamt. Die Polizei vermutet Brandstiftung als Ursache für in Flammen aufgegangene Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz.

Der Tagesspiegel sieht Justizsenator Heilmann nach Pannen im Justizvollzug und bei der Staatsanwaltschaft in Erklärungsnot.  Das ICC soll nach dem Willen des Bezirksparlaments Charlottenburg-Wilmersdorf unter Denkmalschutz gestellt werden. In Steglitz-Zehlendorf sind nach dem Schwund großer Wassermengen mehrere Brunnen trocken gelegt. Die Landesregierung will sich für Schadensersatzansprüche wegen des durch Bürgerentscheid abgelehnten Wohnungsbaus im Bereich der Kleingartenkolonie Oeynhausen nicht in Haftung nehmen lassen.

Die Berliner Zeitung setzt sich mit dem Gutachten eines Dortmunder Professors auseinander, der den Berliner Mietspiegel infrage stellt. Die Gema-Forderungen beim kostenlosen Festival Fête de la Musique stoßen auf Unverständnis.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Initiative eines CDU-Bundestagsabgeordneten, mit einem Runden Tisch den Rasen vor dem Reichstagsgebäude zu retten. Die Gasnetzvergabe wird vom Bundeskartellamt geprüft.

Donnerstag, 19. Juni 2014

Die taz berichtet über Wohnungsverkaufspläne der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben in Berlin, gegen die sich SPD und Grüne wenden.

Der Tagesspiegel befasst sich noch einmal im Kommentar mit möglichen Hintergründen der Gasnetz-Vergabe und der Auseinandersetzung im Senat und berichtet über Bedenken von Juristen. Das Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz brennt ab. Nicht jede Lärmschutzklage von Zuzüglern gegen bestehende Einrichtungen ist erfolgreich. Bei den Ermittlungen gegen den Notar und CDU-Politiker Braun ist der Staatsanwaltschaft ein folgenschwerer Fehler unterlaufen.

Die Berliner Zeitung meldet den Einstieg in ein kostenloses W-Lan in der Innenstadt. Anwohner in Dahlem klagen gegen Einrichtungen der FU-Tiermedizin.

Die Berliner Morgenpost berichtet über ein schweres Versäumnis der Staatsanwaltschaft bei den Ermittlungen gegen den CDU-Politiker Michael Braun, in deren Folge nun CDU-Justizsenator Heilmann unter Druck gerät. Am frühen Morgen geht das Infozelt der Flüchtlinge am Oranienplatz in Flammen auf.

 

Mittwoch, 18. Juni 2014

Die taz gibt Gerüchte wider, nach denen CDU-Justizsenator Heilmann die Rechtmäßigkeit des Gasnetz-Vergabeverfahrens in Zweifel zieht. Der BUND sieht Chancen für ein nachhaltiges Olympiakonzept in Berlin.

Der Tagesspiegel äußert die Sorge, dass es bei den Berliner Bädern zu wilden Streiks kommt. An der Charité weitet sich der Ärztestreik aus. Eine Olympiabewerbung könnte auch gemeinsam von Berlin und Brandenburg vorbereitet werden.

Die Berliner Zeitung berichtet über sinkende Schwarzfahrerzahlen durch die Kontrollen der BVG. In der Leitung der Charité setzen sich die internen Auseinandersetzungen fort. Die Gasag kündigt eine Klage gegen die Vergabe des Gasnetzes in Berlin an. In der Stadt wurde an den Aufstand vom 17. Juni 1953 erinnert.

Die Berliner Morgenpost berichtet über zunehmende Wohnungskäufe von Immobilienkonzernen in Berlin. Der Ärztestreik weitet sich auf Vivvantes-Kliniken in Neukölln und Tempelhof aus. Der BUND setzt sich für ein Olympiakonzept ohne Neubauten ein.

 

Dienstag, 17. Juni 2014

Die taz untersucht in einem Debattenbeitrag den Erfolg von eineinhalb Jahren Flüchtlingsprotesten. Treptow-Köpenicks Bürgermeister Oliver Igel wird in seiner Elternzeit besucht.

Der Tagesspiegel berichtet über die Ausweitung der Ermittlungen gegen Ex-BER-Technikchef Großmann. Die Dekanin der Charité zieht sich nach dem Streit um die Finanzen der Klinik zurück. Klaus Wowereit sieht Berlin gerüstet für eine Olympia-Bewerbung.  Die Genehmigungen zum Public Viewing werden in den Bezirken offenbar unterschiedlich erteilt.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Untersuchung an Kitas, wie die Betreuungszeiten genutzt werden. Die Vorwürfe gegen den früheren BER-Technikchef werden erweitert, an der Planung äußern die Rechnungsprüfer Kiritik. Vor Berliner Unternehmern zeigt Klaus Wowereit keine Amtsmüdigkeit. Bei einer Berliner Olympiabewerbung fordert Klaus Wowereit breiten Rückhalt durch Sportverbände und Bundesregierung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Pläne des neuen Zoo-Direktors zur Rettung des Tierparks. Bei der IHK Berlin zeigte sich Klaus Wowereit "schlagfertig und gut gelaunt". In Friedrichshain wehren sich Anwohner gegen Wohnbebauung auf dem Freudenberg-Areal.

 

Montag, 16. Juni 2014

Die taz befasst sich mit der Debatte um eine mögliche Olympiabewerbung von Berlin und der knapp bemessenen Zeit dafür. Trotz Querelen in der schwul-lesbischen Community sieht der Autor Jan Feddersen den CSD als bedeutsame politische Demonstration an.

Der Tagesspiegel berichtet über stichprobenartige Untersuchungen des Seants über die tatsächliche Anwesenheit von Kindern in Kitas. In Mitte wird es kein zentrales Amt zur Überwachung von Ferienwohnungen geben.

Die Berliner Zeitung fragt im Interview mit Finanzsenator Nussbaum nach den Details der Gasnetz-Vergabe. Das Blatt befasst sich im Berlin-Trend mit der Verteilung von Armut und Reichtum in den Bezirken.  In der Rigaer Straße kam es in der Nacht zu Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Hausbesetzern.

Die Berliner Morgenpost sorgt sich um die fristgerechte Vergabe der S-Bahn-Konzession. Klaus Wowereit will an seinem Team "in der 2. Halbzeit" festhalten. Polizisten werden in Friedrichshain mit Böllern angegriffen.

 

Unser Blick in einige Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.
(In der Woche vom 9. bis 13. Juni kann leider keine Aktuelle Presseschau erscheinen)

Freitag, 6. Juni 2014

Die taz hat ihre Seite bei Redaktionsschluss noch nicht aktualisiert

Der Tagesspiegel berichtet über das von den Grünen unterstützte Veto gegen ein Wohnungsbauprojekt in Friedrichshain. Grünen-Politiker wollen Gewerberaum in Wohnungen umwandeln. Mieter eines Seniorenwohnhauses müssen die Verdrängung befürchten. Das Bundessozialgericht fordert eine andere Berechnung der Warmmieten für Hartz-IV-Empfänger.

Die Berliner Zeitung berichtet über Vorwürfe des Diakonischen Werks, der Senat würde seine Zusagen gegenüber den Flüchtlingen in Kreuzberg nicht einhalten. Das Wahlergebnis der Europawahl muss nach dem Auftauchen von rund 200 Stimmzettel leicht korrigiert werden. Im Abgeordnetenhaus wird über andere Themen als das Gasnetz gesprochen, wundert sich das Blatt.  Die endgültigen Ergebnisse von Volksentscheid und Europawahl liegen vor.

Die Berliner Morgenpost meldet einen starken Anstieg des Fahrradverkehrs in der Stadt. Innensenator Henkel (CDU) muss den Pachtvertrag für die Waldbühne nach einem Gerichtsurteil öffentlich ausschreiben. Das Sozialgericht kippt die Heizpauschalen für Hartz-IV-Empfänger.

 

Donnerstag, 5. Juni 2014

Die taz berichtet, dass eine Teilstrecke  des Wegs an der Mauergedenkstätte wegen Privatbesitzes versperrt bleibt. Der aktuelle Stand  am BER wird im Parlamentsausschuss thematisiert.

Im Tagesspiegel fordert Maren Kern vom Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsbauunternehmen den Bau wegweisender Quartiere. Im Vermögensausschuss überstimmt die CDU mit Grünen und Linken die SPD, der Tagesspiegel kommentiert es als "Kleiner Bruch". Am Roten Rathaus findet das Hoffest statt.

Die Berliner Zeitung sieht mit steigenden Schülerzahlen auch einen steigenden Lehrerbedarf einhergehen. Der BER werde frühestens 2016 öffnen, nimmt das Blatt nach der Anhörung im Parlament an. In der von Flüchtlingen bewohnten Kreuzberger Schule herrschen offenbar menschenunwürdige Zustände.

Die Berliner Morgenpost informiert über die Auswirkungen des möglichen Netzbetreiberwechsels beim Gas. Grüne, Linke und Piraten votieren im Bezirksparlament gegen eine Wohnbebauung auf dem Friedrichshainer RAW-Gelände. Das Blatt berichtet vom Hoffest des Regierenden Bürgermeisters.

 

Mittwoch, 4. Juni 2014

Die taz berichtet über die Konzessionsvergabe des Gasnetzes an die landeseigene Berlin Energie. Flüchtlinge demonstrieren für ein qualifiziertes Bleiberecht.

Der Tagesspiegel meldet viele offene Ausbildungsstellen, weil es nicht genügend qualifizierte Bewerbungen gebe. Finanzsenator Nußbaum kündigt eine Vergabe des Gasnetzes an Berlin Energie statt an die Gasag an und der Tagesspiegel fragt, wo die Rekommunalisierungspläne der SPD hinführen.

Die Berliner Zeitung glaubt, Neubau löse das Wohnungsproblem nicht. Das Aktionsbündnis CSD will den Christopher Street Day wieder zu einer politischen Demonstration machen. Das Blatt fragt nach der Bedeutung der Rekommunalisierung des Gasnetzes.

Die Berliner Morgenpost  berichtet, dass die Gasag bei der Ausschreibung des Gasnetzes unterlegen ist und fragt nach den Folgen. Die Bäderbetriebe haben weniger Besucher, aber mehr Einnahmen. Die SPD setzt sich für eine schnellere Angleichung der Beamten-Gehälter ein.

Dienstag, 3. Juni 2014

Die taz vermutet, dass die Korruptionsaffäre am BER nicht die letzte Panne war. Berlin trifft Vorsorge für einen nicht ganz so wahrscheinlichen längeren Stromausfall.

Sportverbände sehen laut Tagesspiegel  keine Chance auf eine Olympiabewerbung, wenn ein Bürgerreferendum dazu durchgeführt wird. Das Blatt erinnert daran, dass vor zwei Jahren der BER eröffnet werden sollte. Die geplante Altersermäßigung für Lehrer fällt nicht so großzügig wie erhofft aus.

Die Berliner Zeitung berichtet über unbesetzte Ausbildungsplätze und wachsenden Fachkräftemangel und über 9000 Jugendliche ohne Ausbildungsplatz. Götz Alywirft in seiner Kolumne zum Tempelhofer Feld den Grünen elitäre Selbstsucht vor. Berlin ist vor längeren Stromausfällen gut geschützt, glauben Experten. Eine Taskforce soll die Korruptionsvorwürfe am BER aufklären.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Suche nach weiteren Korruptionsfällen am BER. Die Untersuchung der Charité-Finanzen bringt weitere Ungereimtheiten zutage.

Montag, 2. Juni 2014

Die taz schildert den Besuch auf der Schlossbaustelle. Die Respect Gaymes sind in der Stadt fest etabliert. Die Abwahlinitiative gegend en Regierenden Bürgermeister hat innerhalb von zwei Monaten 4000 Unterschriften gesammelt und will jetzt eine Partei gründen.

Der Tagesspiegel malt sich verschiedene Szenarien zum Weiterbau und Nichtweiterbau des BER aus. Das Blatt zitiert aus einem geheimen Rechnungshofbericht zur digitalen Ausstattung der Schulen. Der ADFC spricht von 200.000 TeilnehmerInnen an der Fahrradsternfahrt . Der CDU-Abgeordnete Stefan Evers setzt die von Jan Stöß begonnene Debatte zu den Konsequenzen aus dem Volksentscheid fort.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit der BER-Aufsichtsratssitzung zu den Korruptionsvorwürfen. Die Steigerungsrate bei Mieten in Berlin ist überdurchschnittlich hoch.

Die Berliner Morgenpost berichtet über vorzeitige Einstellungen im öffentlichen Dienst, um der Pensionierungswelle zu begegnen. Klaus Wowereit fordert lückenlose Aufklärung der BER-Korruptionsvorwürfe.