Presseschau April 2014

Archiv der Berliner SPD
 

Archiv der Berliner SPD

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Unser Blick in die Online-Ausgaben von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 2. Mai 2014

Die taz meldet die größte (18-Uhr-)Mai-Demo aller Zeiten. Auf dem Myfest informieren Flüchtlinge auch die Polizei über ihren Protest.

Der Tagesspiegel berichtet über die Veranstaltungen und Demonstrationen am 1. Mai. Ältere S-Bahnzüge sollen noch weiter genutzt werden. Der SPD-Abgeordnete Lars Oberg setzt sich für Studentenwohnheime am Rande des Tempelhofer Feldes ein.

Die Berliner Zeitung zieht Bilanz eines weitgehend friedlichen 1. Mai.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Maiveranstaltungen, Demonstrationen und den Einsatz der Polizei. Neue S-Bahnzüge wird es erst ab 2018 geben.

 

Mittwoch, 30. April 2014

Die taz berichtet über das Nebeneinander von Myfest und Flüchtlings-Hungerstreik am Oranienplatz. Nach dem Todesfall will der Bezirk jetzt, dass die besetzte Schule rasch verlassen wird.

Der Tagesspiegel gibt einen Ausblick auf Veranstaltungen des 1. Mai.

Die Berliner Zeitung berichtet über interne Ermittlungen bei der Polizei im Bereich der Rockerkriminalität. Bei Vivantes kommt es zu Warnstreiks im Rahmen der Tarifverhandlungen. Flüchtlinge der besetzten Kreuzberger Schule sollen sich vor einem Umzug registrieren lassen.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Rückendeckung des Städtebundes für Berlins Ferienwohnungsverbot. An acht Vivantes-Kliniken wollen Ärzte streiken.

 

Dienstag, 29. April 2014

Die taz befasst sich mit dem "ausgefallenen Duell" zwischen Jan Stöß und Raed Saleh. Die NPD sagt sagt die Maidemo kurzfristig ab, aus Sicht der taz eine "doppelte Schlappe für Nazis". Die Nachfolgedebatte um Klaus Wowereit wird kommentiert.

Innensenator Henkel gibt im Tagesspiegel der grünen Bezirksbürgermeisterin die Schuld an der Entwicklung in der Kreuzberger Schule. Neukölln benennt einen Platz an der Karl-Marx-Straße nach dem früheren sozialdemokratischen Bürgermeister Alfred Scholz.  Kulturstaatssekretär Tim Renner hat seinen ersten Arbeitstag. In der Berliner SPD entdeckt das Blatt verhärtete Fronten.

Die Berliner Zeitung legt Bezirksbürgermeisterin Herrmann den Rücktritt nahe, weil sie ein "makabres Flüchtlingsghetto errichtet oder geduldet" habe. Die BVG fordert die Umsetzung einer beschlossenen Fahrpreiserhöhung. Im Interview spricht der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß über über die Themen der Berliner SPD und den notwendigen Zusammenhalt.

Im Interview mit der Berliner Morgenpost fordert der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß eine konstruktive Zusammenarbeit. Rund um den 1. Mai werden 7000 PolizistInnen im Einsatz sein. Air Berlin braucht eine weitere Finanzspritze. Den Flüchtlingen aus der besetzten Kreuzberger Schule sollen Umzugsangebote gemacht werden. Staatssekretär Tim Renner hatte seinen ersten Termin im Kulturausschuss

 

Montag, 28. April 2014

Die taz berichtet über die Gewaltauseinandersetzungen in der von Flüchtlingen besetzten Kreuzberger Schule. Der Senat hält sich beim Einsatz finanzieller Mittel im Rahmen des Volksentscheids zu Tempelhof zurück. Eine Demonstration von Neo-Nazis in Berlin wurde verhindert.

Der Tagesspiegel berichtet über starke Mieterhöhungen beim Mieterwechsel. Raed Saleh kündigt keine Kandidatur für den SPD-Landesvorsitz an und der Tagesspiegel macht eine Video-Umfrage zur Wowereit-Nachfolge. Polizei und Mai-Demo-Veranstalter setzen auf einen gewaltfreien Tag.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit Möglichkeiten, einen zweiten Fernbusbahnhof einzurichten. Anette Kahane warnt vor der Rechts-Links-Koalition der "Montagsdemonstranten". Raed Saleh lasse Jan Stöß alleine für den Parteivorsitz kandidieren, formuliert das Blatt.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Forderungen von Wohnungsbauunternehmen nach mehr Förderung beim Bau  günstigen Wohnraums.  In Berliner Bädern sind wieder Konflitlosen unterwegs. Die Zahl der Studienanfänger in Berlin nimmt weiter zu.

 

Unser Blick in die aktuellen Online-Auftrtitte von Berliner Tageszeitungen

Freitag, 25. April 2014

Die taz berichtet über die Planungen zur NPD-Demo am 1. Mai und die Gegenmobilisierung.  Am Oranienplatz wird das Versammlungszelt der Flüchtlinge wieder aufgebaut. Stadtplaner Roland Stimpel wirbt im Gastkommentar für eine vollständige kleinteilige und bunte Bebauung des Tempelhofer Feldes nach Kreuzberger Vorbild.

Der Tagesspiegel glaubt, dass die Deutsche Bahn die Berliner S-Bahn weiterbetreiben wird, weil der Senat die Anforderungen für andere Bewerber zu hoch gesetzt hat. In der SPD sieht das Blatt Jan Stöß auch als künftigen Landesvorsitzenden. Die soziale Ungleichheit in Deutschland nimmt laut einer Studie weiter zu. Zum 1. Mai planen NPD und linke Gruppen Demonstrationen. An einer Aktivistin des Bündnisse gegen die Bebauung in Tempelhof wird Kritik geübt, weil sie privat durch die Vermietung von Ferienwohnungen den Wohnungsmangel befördert.

Die Berliner Zeitung sieht die Deutsche Bahn als Favorit bei der Vergabe des S-Bahnbetriebs. Die geplante Leichenschau von Hagens steht weiter in der Kritik. Die Neonazi-Demo am 1. Mai ruft Proteste hervor. Die Architektenkammer fordert am Alex einen neuen Wettbewerb für die Hochhausbauten. 

Die Berliner Morgenpost berichtet über eine Lösung für die von Flüchtlingen bewohnte Hauptmann-Schule in Kreuzberg. Brandenburg will eine Mietpreisbremse auch im Berliner Speckgürtel einrichten. Landeseigene Unternehmen setzen sich für die Stadt ein - mit Spenden. Die Polizei hat die NPD-Demo-Route bekannt gegeben.

Donnerstag, 24. April 2014

Die taz berichtet über die Situation am Oranienplatz vor dem 1. Mai. Dokumentarfilmer berichten im Interview über ihre Darstellung von Mietrebellen.

Der Tagesspiegel sieht eine neue Baublamage beim geplanten Einheitsdenkmal heraufziehen. Am Oranienplatz gehen die Proteste weiter. Unter den Anträgen zum SPD-Landesparteitag findet das Blatt einen Spandauer Antrag interessant, der einen Mitgliederentscheid über die nächste  Spitzenkandidatur fordert.

Die Berliner Zeitung befasst sich mit möglichen Auswirkungen der Zweckentfremdungsverbotsverordnung bei Bettentauschbörsen. Die Schließung der Bierstube Alt-Berlin in Mitte empfinden viele als Verlust.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Sanierungsfall Zentraler Omnibusbahnhof. Die Schulhorte werden stärker nachgefragt als erwartet.

 

Mittwoch, 23. April 2014

Bei der taz löst die Idee des Bezirks Friedrichshain-Kreuzberg, ungenutzte Klassenräume in Schulen zu vermieten, Erstaunen aus. Die Flüchtlingsunterkünfte sollten stärker auf Mängel kontrolliert werden, meinen die Piraten.

Der Tagesspiegel sorgt sich um die Dahlemer Museumsgebäude nach einem Umzug der Ausstellungen. Das Blatt berichtet in einem längeren Beitrag über das "große Schweigen des Fraktionschefs" der SPD. Das Einheitsdenkmal wird von Fledermäusen verhindert. Zur Fortsetzung der Arbeit der Stadtteilmütter soll eine neue Finanzierung gefunden werden. Ein Bündnis will NPD-Aufmärsche am 1. Mai in Kreuzberg verhindern.

Die Berliner Zeitung beschreibt die Zustände am Busbahnhof und bfindet sie im Kommentar peinlich für Berlin. Berlin sei die Hauptstadt der Tierversuche, meint das Blatt. Der Sanierungsbedarf auf Berliner Straßen ist groß, 70 Prozent aller Straßen haben Schäden.

Die Berliner Morgenpost berichtet über Sicherheitsbedenken bei der Fan-Meile. Zur Stärkung von Geschäftsstraßen sollen sich Hausbesitzer an der Aufwertung der Straße beteiligen, fordert ein Gesetzentwurf von SPD und CDU im Abgeordnetenhaus.

Dienstag, 22. April 2014

Die taz findet heraus, dass Maren Otto die höchste Summe für die Weihnachtsfeier des Regierenden Bürgermeisters mit den Berliner Drillingen spendet und fordert im Kommentar mehr Transparenz. Der Ostermarsch läuft in die Bedeutungslosigkeit, meint das Blatt.

Der Tagesspiegel sieht Verschwörungstheoretiker und braune Unterwanderer bei den neuaufgelegten Montagsdemos am Werk. Kulturstaatsministerin Grütters fürchtet Kostensteigerungen beim geplanten Einheitsdenkmal.

Die Berliner Zeitung sieht noch viel Platz für die Bonner Regierungsbeamten in Berlin. Das Blatt sieht einen Machtkampf zwischen Wirtschaftssenatorin Yzer (CDU) und der Messegesellschaft und stärkt ihr im Kommentar den Rücken. Ermittlungen der Staatsanwalt gegen Gregor Gysi sollen im April abgeschlossen werden.

Die Berliner Morgenpost meldet, dass Public Viewing zur WM nur unter strengen Lärmschutzauflagen stattfinden soll. In der Berliner SPD könne nur einer gewinnen, überschreibt das Blatt einen Bericht über die mögliche Kandidatur von Raed Saleh für den SPD-Landesvorsitz. Die Verzögerungen beim Bau des Einheitsdenkmals könnten sich auf den Preis auswirken, fürchtet Kulturstaatssekretärin Grütters.

Die nächste Aktuelle Presseschau erscheint am 22. April. Wir wünschen Ihnen frohe Ostertage.

Montag, 14. April 2014

Die taz findet, die Vorschläge von Justizminister Maas zum Verbot bloßstellender Fotos gehen zu weit.

Der Tagesspiegel findet, die Pläne von Bundesjustizminister Maas in Sachen Kinderporno-Verbot sind überfällig. Die Berliner Clubszene will sich mehr auf Touristen orientieren. Die Polizei hofft auf einen ruhigen 1. Mai in Berlin.

Die Berliner Zeitung kommentiert Mutmaßungen über eine Kandidatur Raed Salehs für den Parteivorsitz und berichtet über die Reaktionen aus der Partei.  Die Sozialwohnungen sind für Hartz-IV-Empfänger inzwischen zu teuer. Der Abstimmungszettel zum Tempelhof-Volksentscheid läd zu Verwechslungen ein.

Die Berliner Morgenpost berichtet im Abonnenten-Bereich über einen Machtkampf um die SPD-Spitze in Berlin. Der Senat plant die Verteilung der EU-Fördermittel. Am Oranienplatz gibt es weiter Proteste von Flüchtlingen.

 

Unser Blick in die aktuellen Online-Auftritte von Berliner Tageszeitungen.

 

Freitag, 11. April 2014

Die taz stellt Antifa-Aktivisten Fragen nach der Perspektive ihrer Bewegung. Die Berliner Jugendämter machen Personalprobleme öffentlich. Die Abgeordnetenhausdebatte zur Flüchtlingsfrage hat Konflikte und Gemeinsamkeiten offenbart.

Der Tagesspiegel berichtet über die Absicht linker Gruppen, vor Innensenator Henkels Privathaus zu demonstrieren. BER-Chef Mehdorn lässt sich in der Aufsichtsratssitzung juristisch beraten. In der Abgeordnetenhausdebatte zur Flüchtlingsfrage gibt Klaus Wowereit auch Fehler zu. Staatssekretär Lütke Daldrup sieht die Mieten als wichtigstes Thema in der Stadt.

Die Berliner Zeitung berichtet, dass BER-Chef Mehdorn vor der Aufsichtsratssitzung in die Offensive geht. Der Streit um den CSD spitzt sich mit dem Austritt der Aids-Hilfe aus dem Trägerverein zu. Der Protest vom Oranienplatz verlagert sich vor das Wohnhaus von Innensenator Henkel.

Laut Berliner Morgenpost will die BVG in einigen Bereichen mehr Busse einsetzen. Jugendamtsmitarbeiter warnen, dass sie Standards zum Kinderschutz nicht mehr halten können.

 

Donnerstag, 10. April 2014

Die Flüchtlinge vom Oranienplatz, so berichtet es die taz, fühlen sich in ihrer neuen Unterkunft wohl.  Eine neue Besetzung des Platzes will die grüne Bezirksbürgermeisterin nicht dulden.

Der Aufsichtsrat der Flughafengesellschaft will sich laut Tagesspiegel künftig direkt von Siemens über den Planungsstand am BER informieren lassen. Die grüne Bezirksbürgermeisterin Herrmann kritisiert im Interview linke Aktivisten, die den friedlichen Umzug der Flüchtlinge am Oranienplatz behindert haben. In Berlin zieht der Neubau an. Die Grünen möchten, dass der Senat den Schulschmutz zur Chefsache macht.

Die Berliner Zeitung berichtet über die neue Unterkunft der Flüchtlinge vonm Oranienplatz. Die Bäderbetriebe suchen für zwei Bäder einen privaten Geschäftsbesorger.

Die Berliner Morgenpost berichtet über die Kostenschätzung von BER-Chef Mehdorn, die  bei über 5 Milliarden Euro liegt, Das Blatt sieht bei der besetzten Kreuzberger Gerhard-Hauptmann-Schule noch keine klare Zukunft.

 

Mittwoch, 9. April 2014

Die taz berichtet über die Räumung des Oranienplatzes, über Hoffnung und Verunsicherung.

Der Tagesspiegel berichtet über Protestaktionen nach der Räumung des Camps am Oranienplatz sieht viel Zwietracht nach der Einigung. Wegen Planungsfehlern muss die Entrauchungsanlage am BER komplett erneuert werden. Ein breites Bündnis setzt sich für die Nutzung des Tempelhofer Feldes sowohl für Freizeit wie für Wohnen ein. Nach dem Aus für die europäische Vorratsdatenspeicherung beginnt die Debatte neu - der Kommentator wendet sich gegen eine völlige Abschaffung.

Die Berliner Zeitung würdigt Dilek Kolats Engagement am OranienplatzLinke Unterstützer ärgert die Einigung und  nach der Räumung wurden in Kreuzberg Scheiben eingeworfen. Wohnungsbaugesellschaften werben gemeinsam mit Verbänden und Gewerkschaften für Wohnungsbau am Tempelhofer Feld. Das Blatt gibt einen Ausblick auf die Themen der BER-Aufsichtsratssitzung am Freitag.

Die Berliner Morgenpost berichtet über den Verlauf der Räumung am Oranienplatz. Die Mieten in der Berliner Innenstadt nähern sich dem Niveau anderer deutscher Großstädte. Ein breites Bündnis wirbt für Wohnungsbau am Rande des Tempelhofer Feldes. Der Brandschutz am BER ist nach wie vor ungeklärt. Die SPD Friedenau muss die Wahlen zu den Kreisdelegierten wiederholen. Bei einer technischen Untersuchung werden auf vielen Spielplätzen gefährliche Mängel festgestellt.

 

Dienstag, 8. April 2014

Die taz fühlt sich angesichts der Debatte in der Linkspartei um die Vernichtung von syrischem Giftgas an die "Logik einer Sekte" erinnert. Die Opposition im Abgeordnetenhaus fordert eine frühzeitige Bekanntgabe von Demonstrationsrouten auch rechter Aufmärsche.

Der Tagesspiegel berichtet über den friedlichen Abbau des Flüchtlingscamps am Oranienplatz. CDU-Bundestagsabgeordnete wollen gegen die Koalitionsvereinbarung zur Rente mit 63 stimmen. Die Berliner Polizei will Demo-Routen nicht vorab veröffentlichen. Das Nachtflugverbot am BER ist noch nicht endgültig beraten. In Friedrichshain-Kreuzberg will man die Billigputzdiensten aus den Schulen verbannen.

Die Berliner Zeitung sieht in den Behörden Probleme durch das Ende des Supports für Windows XP. Die freiwillige Räumung des Oranienplatzes hat nach anderthalb Jahren begonnen. Die Flughafen-Gesellschafter vertagen die Entscheidung zum Nachtflugverbot. Der Einsatz heimlicher SMS zur Handyortung durch die Polizei ist dem Blatt "unheimlich".

Die Berliner Morgenpost meldet die freiwillige Räumung am Oranienplatz. Ein gericht stoppt die Vergabe der Waldbühne durch Innensenator Henkel. Aus dem ICC soll eine Kultureinrichtung werden, schlagen Interessenten vor. Die Abweichung von den Flugrouten über Berlin stößt auf Kritik. 250.000 "stille SMS" hat die Polizei zur Ortung im vergangenen Jahr verschickt. SPD-Fraktionschef Raed Saleh will, dass insbesondere Familien mit mittlerem Einkommen von gebührenfreien Kitas profitieren.

Montag, 7. April 2014

Die taz moniert mangelndes Engagement von Vattenfall beim Klimaschutz. Doppelstreifen von Ordnungsamt und Polizei sollen den Görlitzer Park sicherer machen.

Im Tagesspiegel ruft der Vorsitzende des BER-Ausschusses Delius angesichts der jüngsten Entlassung durch Mehdorn nach dem Aufsichtsrat. Aus der CDU hat das Blatt von Unmut über den Regierenden Bürgermeister erfahren. Ex-Liegenschaftsfonds-Manager Lippmann soll die Nachnutzungspläne am ehemaligen Flughafen Tempelhof managen.

Die Berliner Zeitung setzt sich dafür ein, dass echte Künstler auch auf dem Pariser Platz auftreten dürfen. Die CDU will die Vorgänge um den in den Ruhestand versetzten Staatssekretär Schmitz erneut thematisieren. Die SPD gratulierte dem ehemaligen Kanzler Schröder zum 70. Geburtstag. Der entlassene BER-Chef Schwarz klagt auf Abfindung.

Die Berliner Morgenpost berichtet über gestiegene Hoffnungen am Oranienplatz für eine friedliche Räumung des Flüchtlingscamps. Die Modernisierung einer Reihenhaussiedlung in Reinickendorf löste unter den Mietern Sorgen aus.

 

Unser Blick in aktuelle Online-Ausgaben von Berliner Tageszeitungen.

Freitag, 4. April 2014

Die taz erfährt im Interview mit TU-Präsident Thomsen, dass die Studentenzahl steigen soll. In der Auseinandersetzung mit dem Rechtsextremismus hilft die inhaltliche Auseinandersetzung, so der Verfasser einer Studie zum Thema.

Der Tagesspiegel stellt die Plakatkampagnen von SPD und CDU zum Tempelhofer Feld vor. Schon zuvor hat der SPD-Landesvorsitzende Jan Stöß im Interview erläutert, warum er das Anliegen der Bürgerinitiative für zutiefst konservativ hält. Das Blatt berichtet über Gedankenspiele zur Erhöhung der Mittel für den BER-Bau. An der East-Side-Gallery geht die Auseinandersetzung um den Erhalt der Mauerreste weiter. Den Flüchtlingen am Oranienplatz wurden möglicherweise gezielt falsche Informationen aus der Unterstützerszene gegeben, um die Auseinandersetzung zu verlängern. Die Tempelhof-Schöneberger Kreisvorsitzende Dilek Kolat bekommt eine Gegenkandidatin.

In der  Berliner Zeitung erklärt Integrationssenatorin Dilek Kolat, warum sie sich für anonymisierte Bewerbungen stark macht.  Spielende Kinder auf den Gleisen führen immer häufiger zu Unterbrechungen des S-Bahn-Verkehrs.

Die Berliner Morgenpost meldet "Millionen für Berlins schlimmste Spielplätze", klingt negativ, soll aber Positives bewirken. Die TU erwartet einen Studentenansturm bei Abschaffung des Numerus clausus.

Donnerstag, 3. April 2014

Die taz fragt nach den Kosten der Freifläche am Flughafen Tempelhof. Die Bilanz der Kältehilfe fällt nicht sehr positiv aus. BER-Chef Mehdorn erklärt bei einer Anhörung, dass es Zusatzkosten von 600 Millionen Euro für den Schallschutz geben wird.

Der Tagesspiegel berichtet von einer Informationstour mit den Fraktionsvorsitzenden von SPD und CDu über das Tempelhofer Feld. Es gibt unterschiedliche Einschätzungen, wie viel Aufbruch auf dem Camp am Oranienplatz zu spüren ist. Die Eröffnung des Bikini-Hauses soll die City-West neu beleben. Rund 5600 SeiteneinsteigerInnen interessieren sich für den Lehrerberuf. Der niederländische Konzern Alliander zieht seine Bewerbung für den Betrieb der Gasnetze zurück.

Die Berliner Zeitung berichtet über die Informationstour von Raed Saleh und Florian Graf auf dem Tempelhofer Feld, die von der Bürgerinitiative gestört wurde. Die Eröffnung des neuen Bikini-Hauses am Breitscheidplatz. weckt Erwartungen Der Umzug vom Camp am Oranienplatz in neue Unterkünfte ist auch eine logistische Frage.

Die Berliner Morgenpost erläutert, wie Rot-Schwarz für Wohnungen auf dem Tempelhofer Feld wirbt und gibt eine Einschätzung der Situation in der SPD ab. Das Flüchtlingscamp am Oranienplatz sei "fast" Geschichte, meldet das Blatt. Alliander will das Berliner Gasnetz nicht betreiben, Kita-Gutscheine können nun online beantragt werden.

Mittwoch, 2. April 2014

Die taz sieht in der Einigung zur Energiewende Vorteile für die Industrie. Die freiwillige Räumuwww.tagesspiegel.de/politik/kompromiss-bei-energiegipfel-wirtschaft-findet-einigung-beim-eeg-gar-nicht-gut/9702794.htmlng des Camps am Oranienplatz rückt näher. Die Spekulationen über die Kosten des BER sind bei 8 Milliarden Euro angekommen.

Der Tagesspiegel glaubt, die Einigung zur Energiewende gefällt der Industrie eher nicht. Das Blatt blickt auf die neuerliche Zeugenaussage des BKA-Chefs Ziercke im Fall Edathy. "Einige Flüchtlinge" sind offenbar bereit, den Oranienplatz zu räumen. Die Bestandsaufnahme der schadhaften Brücken und Wege ist jetzt öffentlich.

Die Berliner Zeitung meint, ein "Großteil" der Flüchtlinge vom Oranienplatz werde umziehen. Die Mängelliste des Senats nennt knapp 80 bröselnde Brücken. Stadtentwicklungsprojekte sorgen sich, wie es ohne den bisherigen Staatssekretär Gothe für sie weitergeht.

Die Berliner Morgenpost sorgt sich um langsame Datenströme in der "Internetwüste Berlin". Die Kosten für die geteilte Hauptstadt Bonn-Berlin sinken.  Die Bereitschaft zum Verlassen des Oranienplatzes ist offenbar bei vielen Flüchtlingen vorhanden.

Dienstag, 1. April 2014

Die taz berichtet von einem berlinale-Preisträger, dem die Abschiebung aus Berlin droht.

Der Tagesspiegel sieht Deutschlands Energiewende angesichts des Klimaberichts als Modell für die Welt. Für das ICC schlägt das Blatt einen Ideenwettbewerb vor und erläutert drei mögliche Szenarien. Ein Verfahren um einen Bushido-Song führt jetzt in der Staatsanwaltschaft zu Fragen. Die Einigung am Oranienplatz stößt auf immer mehr Zustimmung unter den Flüchtlingen. Viele Bezirke sind ihre Altschulden los.

Die Berliner Zeitung veröffentlicht eine neue Umfrage zur politischen Stimmung. Die Bäderbetriebe entwickeln ein neues Konzept zur Verbreiterung des Angebots.

Die Berliner Morgenpost berichtet von 40 stark sanierungsbedürftigen Brücken. Auf dem Gelände des Tempelhofer Feldes bleibt der Biergarten geschlossen. Für die Flüchtlinge vom Oranienplatz gibt es eine neue Unterkunft.

 

Montag, 31. März 2014

Die Grünen fordern laut taz entschieden die Bebauung und die Nichtbebauung des Tempelhofer Feldes. Am Oranienplatz steigt die Bereitschaft, den mit dem Senat ausgehandelten Kompromiss anzunehmen.

Der Tagesspiegel wundert sich im Gespräch mit einem Vertreter der Bürgerinitiative 100% Tempelhof über das falsche Spiel der Grünen. Die Zukunft des RAW-Geländes bleibt wohl noch lange Zeit offen.

Die Berliner Zeitung wundert sich über die Beliebtheit der Berliner Lehrer. Nach der Entscheidung der Grünen, in Tempelhof die Bebauungsgegner zu unterstützen, um anschließend dort bauen zu können, sieht  der Kommentator bei den Grünen ein "instrumentelles Verhältnis zum Bürgerwillen". Klaus Wowereit hält den Neubau einer Landesbibliothek weiter für wesentlich für Berlin.

Die Berliner Morgenpost fürchtet Probleme durch eine Softwareumstellung bei den Jobcentern.  In Britz engagieren sich Anwohner für Flüchtlinge und gegen Neonazis. Das Abgeordnetenhaus will Berlinerinnen und Berliner mit einer Kommission beim Stromsparen helfen.